Dreifaltigkeitssäule BadenX. Österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen 2016 in Baden bei Wien

"Gut zu Fuß - nahmobil aktiv & sicher"

16. und 17.6.2016 | Schloss Weikersdorf, Baden bei Wien

Plenarvorträge, internationale und österreichische Good-Practice, Workshops,
Sessions, Speed-Dating Projektvorstellung, Austausch & Vernetzung, Walk-Shop-Rundgänge 


 

Speed-Dating Projektvorstellungen im Rahmen des Konferenzprogramms

Beim "Speed-Dating" wurden an mehreren Tischen unterschiedliche Speed-Dating Projekte / Initiativen / Strategien / Themen, etc. für ein paar Minuten (ca. 10 min) vorgestellt.
Eine gute Möglichkeit in kurzer Zeit mehreren InteressentInnen Projektinformationen zu geben und sich zu vernetzen. 
Die "Speed-Dating" Projekte sind mit Namen und Institution im Folgenden aufgelistet. 

Übersicht:

Do., 16.06.2016, 17:30 - 18:30 Uhr

Fr., 17.06.2016,  08:20 - 09:10 Uhr

 

 

Speed-Dating am Donnerstag, 16. Juni 2016  von 17:30 - 18:30 Uhr

 

Nahmobil aktiv – Fußgängernetze und Öffentlicher Verkehr

1) Fortschrittsbericht Masterplan Gehen Leitsystem Baden
DI Nikolaus Ibesich, Umweltbundesamt, Abteilung Mobilität & Lärm

2) klimaaktiv mobil Angebote für Gemeinden 
DIin Irene Schrenk, Klimabündnis Österreich

3) Kinder zum Gehen bewegen: klimaaktiv mobil Programm für Schulen 
DIin Anja Lang, Klimabündnis Österreich

4) Projektergebnisse PhantasiJA - aktiv mobil
Mag.a Karin Ausserer, Factum

5) Angenehmes Mikroklima als Voraussetzung für belebte Freiflächen
Mag. Simon Tschannett, Weatherpark - Ingenieurbüro für Meteorologie

6) Leitbild Leben in Neustift am Walde und Salmannsdorf
DI Wolfgang Burkart, Kulturinitiative Neustift / Salmannsdorf

7) Die Zeit ist reif in Gmunden: von der "Verkehrshölle" zur Wohlfühlzone 
Stadtrat Wolfgang Sageder, Stadtrat für Verkehr und Mobilität, Gmunden;  DI Peter Kastner, Bernard-Ingenieure

8) Fußgängerleitsystem Wien: Entstehungs-, Design- und Partizipationsprozess
GF Veronika Egger, is-design i.V. GF Mag. Martin Fößleitner, High-Performance Vienna 

9) Aluminiumbrücken im Vergleich zu Stahl-/ Holz-/ Stahlbeton- und anderen Aluminiumbrücken 
Thomas Ulbrich, Firma Glück

10) Brücken und Stege für FußgängerInnen: Best-Practice Beispiele 
Gf. Johannes Duscheck, Firma Duscheck & Duscheck

11) Personenhafen - Kaianlage Reichsbrücke Wien
DI Gerhard Rennhofer, Sylvia Kois, Landschaftsarchitektur Rennhofer

12) Guide2Wear: Bedürfnisse, Barrieren und Wünsche des zukünftigen Wiener intermodalen Reisenden –
Eine qualitative Studie

Dipl.-Geogr. DI Christoph Link, Universität für Bodenkultur Wien

 

Begegnungszonen – Good-Practice, Umsetzungserfahrungen, neue Vorhaben

13) Begegnungszone Herrengasse (Wien) - work in progress
DI Erich Petuelli, Architekt, HG+

 

Verkehrssicherheit und Infrastruktur

14) MUKIS - Kinder sicher mobil? Mobilitätsverhalten und Unfallgeschehen von Kindern auf Schul- und Freizeitwegen
Mag.a Anita Eichhorn, KFV - Kuratorium für Verkehrssicherheit, Forschung & Wissensmanagement

Gehen beginnt in jungen Jahren15) Clips und Apps – Studierende thematisieren Verkehrssicherheit von FußgängerInnen
DIin Flora Strohmeier, KFV - Kuratorium für Verkehrssicherheit

16) Augen Auf - Kinder als ForscherInnen auf ihrem Schulweg
DI Dieter Schwab, Christian Zeilinger, Walk-space.at 

17) Aktion "Toter Winkel bei LKW"
Ing.in Maria Grundner, Mobilitätsagentur Wien 

18) Role Model - Verkehrsunfallreduktion durch Vorbildwirkung und rücksichtsvolles Fahrverhalten
Dipl.-Psych. Daniela Knowles, KFV - Kuratorium für Verkehrssicherheit

 

Gehen und lebenswerte Infrastruktur 

19) Projekt "IMPALA.net" - Verbesserung von Infrastrukturen für körperliche Aktivität in der Freizeit auf kommunaler Ebene 
Mag. Martin Amstätter, MSc., Bakk., Universität Wien, Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
 

 

 

Tagungsdokumentation auf CD erhältlich:

die Präsentationen zu den Beiträgen im Plenum, in den Workshops und Sessions inkl. aller Flipchartprotokolle, sowie den "Speed-Dating" - Projektvorstellungen, der Abstractmappe, zusätzlichen Informationsmaterialien und Filmsequenzen (Mittagsloop) etc.
finden Sie auf dieser Doku-CD:
>> Infoflyer Doku-CD (.pdf)

 

Speed-Dating am Freitag, 17. Juni 2016   von  08:20 - 09:10 Uhr

 

Technologie und selbstfahrende Fahrzeuge: Chance / Risiko für FußgängerInnen

Gehen im Alltag1) TransitBuddy - Smarter Gepäcktrolley und Lotse  
Dr. Stefan Seer, AIT - Austrian Institute of Technology

2) Schnell, sicher, grün? Optimierung von Navigation für FussgängerInnen nach relevanten Qualitätskriterien
Mag.a Stephanie Schwarz, AIT Austrian Institute of Technology

 

Prävention und Bewusstsein 

3) „gehen geht - umweltfreundlich und sicher unterwegs!“ -
ein Projekt für Kindergärten in Niederösterreich zur Vorbereitung des Schulweges zu Fuß
Dipl.-Päd. DIin Daniela Capano, Energie- und Umweltagentur NÖ

4) „CULTURAL PROBES“ – mehr Aufmerksamkeit für aktive Mobilität durch kreative Methoden
DIin Nicole Ringer, RaumRegionMensch 

5) Steigerung der FußgängerInnenmobilität
MA Barbara Szabo, Fachhochschule Burgenland GmbH, Department Gesundheit

6) schrittWeise – Kinder als selbstständige FußgängerInnen in einer Stadt
Mag.a Sonja Gruber, Soziologin & Sozialanthropologin 

7) Projekt „SilberMobilGuides“
Mag.a Irene Steinacher, Herry Consult

8) SenAktiv: Seniorenmobilität - Aktiv und sicher im Verkehr bei Pflegestufe 0 und 1“
- Projektvorstellung mit Schwerpunkt Fußverkehr
Mag. Günter Knessl, sicher unterwegs - Verkehrspsychologische Untersuchungen 

9) "schattig und ruhig in Wien"
DI Klaus Kramer, Wiener Umweltschutzabteilung - MA 22, Geodaten und Mobilität

10) pro:motion - Aktive Mobilität fördern durch Zielgruppenorientierung und -motivation
DIin Dr.in Alexandra Millonig, AIT - Austrian Institute of Technology

11) Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA)
Mag. Gabriela Wamprechtsamer, Veronika Bayer-Balint, Bundesministerium für Gesundheit - Abt.III/6

 

Gehen und lebenswerte Infrastruktur 

12) Das Programm GESUNDE BEZIRKE am Beispiel der Grätzelinitiative „Gehmeditation-Phänomenale Spaziergänge“
Mag. Christian Fessl, WiG - Wiener Gesundheitsförderung 

13) Fußwegekarte in Wien - Ideen, Entstehung, Nutzung der Wien-Zu-Fuß-App
DIin Petra Jens, Mobilitätsagentur Wien


14) Nutzbare öffentliche Durchgänge in Wien

Ing.in Maria Grundner, Mobilitätsagentur Wien

15) GoGreen: Der Einfluss von Begrünung städtischer Räume auf eine aktive Mobilität
Mag.a Karin Ausserer, Factum; DIin Mira-Jasna Kirchner, MK Landschaftsarchitektur

16) Fußwegenetze sichern, ergänzen und verbessern – im Rahmen von Bestandssanierungen
im sozialen Wohnbau der 1950er- bis 1970er-Jahre
DIin Eva Favry, Rosinak und Partner

17) FußgängerInnnen-Check - Optimierung der fußläufigen Erreichbarkeit ausgewählter ÖV-Haltestellen in Wien
DIin Martina Strasser, Anneliese Lehner, Walk-space.at


18) perpedesindex 2015- Fußgängerfreundlichkeit in Städten messen

Jörg Kwauka, Student Erfurt (D)

19) Schnellgehen – Gesundheit, Erreichbarkeit und Zeitersparnis als E-Antrieb des Fußverkehrs?
Vertr.-Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brunsing, TU Kaiserslautern, imove - Institut für Mobilität und Verkehr (D)

20) Leitfaden "Unterwegs im Leben"
Mag.a Yvonne Giedenbacher, BA; queraum. kultur- und sozialforschung

 

Tagungsdokumentation auf CD erhältlich:

die Präsentationen zu den Beiträgen im Plenum, in den Workshops und Sessions inkl. aller Flipchartprotokolle, sowie den "Speed-Dating" - Projektvorstellungen, der Abstractmappe, zusätzlichen Informationsmaterialien und Filmsequenzen (Mittagsloop) etc.
finden Sie auf dieser Doku-CD:
>> Infoflyer Doku-CD (.pdf)

 

"Speed-Dating" Session - was ist das

Beim "Speed-Dating" werden an mehreren Tischen unterschiedliche "Speed-Dating" - Projekte / Initiativen / Strategien / Themen, etc. für ein paar Minuten (ca. 10 min) vorgestellt.

Den "Speed-Dating" - ReferentInnen steht ein Stehtisch zur Verfügung, auf dem gegebenenfalls Projektmaterialien / Handouts, etc. für InteressentInnen bereit gelegt werden können. Während der gesamten Session bleiben die InputgeberInner an Ihrem Tisch. Die Gruppe an InteressentInnen hat in jeder Runde die Möglichkeit sich im Dialog zu informieren. Wenn das Signal zum Wechseln ertönt, wechselt die Gruppe an InteressentInnen an einen anderen Tisch und es gibt erneut Gelegenheit sich auszutauschen.

Eine gute Möglichkeit in kurzer Zeit mehreren InteressentInnen Projektinformationen zu geben und sich zu vernetzen.

 

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