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HINWEISE

 

"Zu Fuß nachhaltig & aktiv mobil – Bewegung & Begegnung":

VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2014

16.-17.10.2014 | Innsbruck

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NEU Wissenkompakt Spezial:

Eine Zusammenstellung von ausgewählten internationalen Themen und Vorträgen zum Zufußgehen der Weltfußgänger-konferenz "walk21" in
München 2013

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Fußgängercheck
für Städte und Gemeinden - auch für Begegnungszonen

Details siehe: Infofolder

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Good-Practice Broschüre
zum Walk-space AWARD 2010

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Begegnungszone:

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DOKU:

VII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2013:

"Nachhaltig, innovativ bewegt - Gut zu Fuß im mittelstädtischen Milieu / Fußgängerphilosophie in ländlich strukturierten Gebieten - Zusammenspiel Theorie und Praxis in der Planung"-

Tagungsdoku auf CD

Informationen zur Doku

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Charta zum Zufußgehen
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Newsletter designed & composed by: Martina Strasser
support: Isaak Granzer

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Endredaktion: Dieter Schwab

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FEPA und IFP

 

W a l k - s p a c e   I N F O M A I L   2 / 2014

 

 

Werte/r Interessent/in am Zu-Fuß-Gehen,
liebe/r Leser/in,

Es tut sich viel zu Fuß: Wir wünschen viel Freude beim Lesen der aktuellen Beiträge und Informationen!

PROJEKTE

Walk-space AWARD:
Niederösterreichs beste Fußgängerprojekte prämiert! 

Walk-space.at – der Österreichische Verein für FußgängerInnen ehrte am 20.2.2014 die besten
8 Projekte aus Niederösterreich mit dem Walk-space AWARD – Landespreis.

Die Kategoriesiegertafeln für fußgängergerechte Geh-Infrastruktur erhielt das Projekt "Komponistenviertel Tulln". In der Kategorie „Bewusstseinsbildung nachhaltig“ konnte das Bildungs- und Heimatwerk (BHW) für das Projekt „Dorfbegehung barrierefrei?“ ausgezeichnet werden.

Link zur Fotogalerie von der Verleihung und Besichtigung des Siegerprojekts Tulln

Komponistenviertel Tulln

In der Planung des Gesamtprojekts standen die Reduktion des Individualverkehrs und die Förderung des öffentlichen Verkehrs sowie die Steigerung der Nutzung des Fahrrades und des Gehens im Vordergrund. Von Beginn an wurden in mehreren Gesprächen mit den AnrainerInnen Wünsche für die dazugehörige Grünzone mit generationenübergreifenden Spiel- und Kommunikationsraum abgestimmt. Beispielsweise erarbeiteten Kinder eine Spielgeräte-Hitliste. 

Um die dortige Lebensqualität und das Miteinander für alle Generationen weiter zu steigern, wurde der großzügige und naturnahe Spiel- und Kommunikationsraum in Abstimmung mit den AnrainerInnen umgesetzt. Aber nicht nur bei der Planung, sondern auch bei der Gestaltung konnten die Kinder selbst Hand anlegen. Bereits 2009 bepflanzten diese gemeinsam mit MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde ihren zukünftigen Spielraum. Durch die Schaffung der Kommunikationsräume kann das Verständnis zwischen Jung und Alt gesteigert werden und die Entfremdung gestoppt werden.

Dorfbegehung barrierefrei?, Bildungs- und Heimatwerk Niederösterreich

Die "Dorfbegehung barrierefrei?" ist ein Sensibilisierungs-angebot zum Thema Barrierefreiheit. Gerade im öffentlichen Raum findet man noch sehr viele Barrieren, die Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am öffentlichen Leben erschweren. Beim Angebot „Dorfbegehung barrierefrei?" geht es darum, einfache wesentliche Hürden zu entdecken und zu entfernen, um so jedem Bürger und jeder Bürgerin die Mobilität bei ihren Alltagsgeschäften zu erleichtern.

Im Zuge der „Dorfbegehung barrierefrei?“ wird u.a. erklärt, wie Gehsteige oder Straßenübergänge ausgestaltet sein müssen, so dass sie auch von Personen im Rollstuhl oder von blinden Menschen gut genutzt werden können. In diesem Sinne wird die Sicherheit für alle erhöht. Eine Gemeinde, in der sich alle Bewohner und Bewohnerinnen frei bewegen können und am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können, bedeutet mehr Lebensqualität für alle. Mit dem Angebot „Dorfbegehung barrierefrei?“ wird zum Abbau von Barrieren und Hindernissen beigetragen. Das führt letztlich zu mehr Teilhabemöglichkeiten für alle Menschen.

Pressematerialien

Weiterlesen: Top 4 Preisträgerprojekte je Kategorie

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SAVE THE DATE:
"Zu Fuß nachhaltig & aktiv mobil – Bewegung & Begegnung"

VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2014
16. und 17. Oktober 2014, Innsbruck, Landhaus 1 – Großer Saal

Vorträge | Präsentationen | Workshops | Sessions | Good-practice Austausch | Speed Dating | „Walk-Shops“

Vorgesehene Session- / Workshop-Themen:

  • „aktive Mobilität & Bewegung, Wohlbefinden, Image und Bewusstseinsbildung“
  • „Begegnung und Koexistenz, Nahmobilität, wirtschaftliche Aspekte, Nachhaltigkeit“
  • „Ältere Menschen gut zu Fuߓ
  • Gut zu Fuß zur Haltestelle

"Call for Content" bis 8.5.2014:
Falls Sie zu einem dieser Themenbereiche einen interessanten Inhalt präsentieren möchten, senden Sie eine kurze Projektbeschreibung (1 DIN-A4 Seite).

Falls möglich geben Sie bitte bekannt, ob es sich um einen:
- Vortrag,
- Workshop-/Session-Beitrag,
- Speed-Dating (Projektkurzvorstellung)
- oder ein Walkshop -Thema (Workshop in gehender Form)
handelt.

Ihren Vorschlag (1 DIN-A4-Seite) senden Sie bitte bis 8.5.2014 an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterlesen: Website zur Fachkonferenz

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Pilotprojekt Fußgängercheck an der Schnittstelle zum öffentlichen Verkehr – Straßenbahnlinie 26

Eine gute Erreichbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel durch ein qualitätsvolles Fußwegenetz trägt wesentlich für die Akzeptanz und Benützung des Verkehrsmittels bei.

Im Rahmen eines Pilotprojekts in Wien Donaustadt wurde daher die fußläufige Erreichbarkeit ausgewählter Haltestellen der Straßenbahnlinie 26 (Prinzgasse, Zanggasse, Forstnergasse) optimiert.

In zwei Kerngebieten wurde entlang der täglichen Wege zu Fuß von und zu den Stationen kleinräumige Verbesserungs-möglichkeiten analysiert, „Lücken im Fußgängernetz“ erhoben und dokumentiert sowie Wünsche für eine optimierte fußläufige Erreichbarkeit der neuen Stationen der Linie 26 gemeinsam mit den BenutzerInnen gesammelt.

Das Projekt wurde in Kooperation u.a. mit der Stadt Wien -
MA 28, den Wiener Linien und der Bezirksvorstehung Donaustadt durchgeführt.

nähere Informationen zum Pilotprojekt auf www.walk-space.at

 

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AKTUELL

Gut zu Fuß in Marseille - ein FußgängerInnenstreifzug

« Ici, c’est capitale ! » – „Hier ist die Hauptstadt!“ war das Motto der Kulturhauptstadt Marseille vergangenes Jahr. Für 2013 wurden in den vergangenen Jahren viele Impulse in und um Marseille gesetzt. Dabei wurden nicht nur neue Museen gebaut, auch im öffentlichen Raum wurde der Anspruch als Kulturhauptstadt sichtbar gemacht.

Durch Interventionen und Installationen an vielen Plätzen, gerade im öffentlichen Raum, entstanden zweckmäßige Einrichtungen in attraktiver und künstlerischer Ausgestaltung. Doch nicht nur das: Auch neue Verbindungen wurden geschaffen, um die Kulturhauptstadt zu Fuß zu erleben.

Darüber hinaus wurde die « piétonnisation », die Schaffung von Fußgängerzonen, im Zuge des Kulturhauptstadtjahrs forciert. Kombiniert mit Kunstinstallationen entstanden somit auch attraktive Räume, die zum Verweilen einladen.

Gehen Sie mit uns auf einen kleinen Streifzug: Impressionen in der Galerie für Mitglieder

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Charta für das Gehen unterschreiben

Gehen ist so natürlich wie Atmen. Es braucht jedoch ein Bewusstsein dafür, dass der Fußverkehr nicht selbstverständlich ist sondern eine eigene Verkehrsart.

Mit dem Unterschreiben der Charta für das Zufußgehen tragen Sie dazu bei, eine Kultur zu schaffen, die qualitätsvolle Strukturen und Räume schafft, indem Gehen als ein Ausdruck eines neuen Selbstverständnisses und Gesundheitsbewusstseins wird.

Durch das Ausfüllen des Formulars unterstützen Sie diese Charta für eine gesunde, effiziente und nachhaltige Gemeinschaft der FußgängerInnen. Dankeschön!

Link zur Charta

 

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WISSEN

Walk-space Wissen Kompakt Sonderausgabe
"Zu Fuß auf der internationalen Konferenz für FußgängerInnen Walk21 in München 2013“

Auf 44 DIN A4-Seiten farbig bietet die Publikation eine kompakte und ansprechende Zusammenfassung über ausgewählte Themen und Vorträgen zum Zufußgehen der Walk21-Konferenz, welche unter dem Titel „Walking Connects!” in München 2013 stattfand.

Die Publikation gibt einen Überblick über einige interessante Konferenz-Beiträge zu Strategien, Instrumente und Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs und illustriert internationale Praxisbeispiele.

Inhaltsverzeichnis und Vorwort

Kapitel:

  • Gestaltung des öffentlichen Raums – FußgängerInnen im Fokus
  • Eine Stadt zum Zufußgehen für Alle – inklusive Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen
  • Herausforderung und Chancen von Shared Space und Begegnungszone
  • Strategien zur Förderung des Fußverkehrs: Good Practice – aus Norwegen, Zürich, Bozen, Stuttgart, München, Paris, Berlin
        - Konzepte für den Fußverkehr - Der Weg ist das Ziel
        - Kommunikation als A und O der Bewusstseinsbildung -
          Wie man durch Kampagnen die Beine in den Kopf bekommt
  • Arbeiten in und mit der Gemeinschaft - Partizipation als Instrument zur Förderung des Fußverkehrs
  • „Schritt für Schritt reich werden“ – Beitrag des Fußverkehrs für die lokale Wirtschaft
  • Rad und Fußverkehr – gemeinsame Ziele, was es braucht auf dem Weg zur besseren Koexistenz

Über die Publikation: Infoflyer

Einzelexemplar Druckversion: € 40,- (für Mitglieder: € 20,-) Schutzgebühr zur Abdeckung der Selbstkosten (exkl. Zusendung)

Bestellung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Eine schöne Umgebung motiviert zum Zufußgehen

Ergebnisse NutzerInnen-Befragung Wien 2013:
Was gefällt am Gehen und was hält davon ab?

Eine attraktive, abwechslungsreiche Umgebung kann eine sehr starke Motivation sein, Wege zu Fuß zurückzulegen. Das meinen 618 Wienerinnen und Wiener im Alter von über 15 Jahren, die in Straßeninterviews im Rahmen einer NutzerInnen-Befragung in Wien 2013 vom Büro Factum befragt wurden.

Weitere Aspekte, die zum Gehen motivieren sind:

  • Gehen ist einfach und unkompliziert
  • Bewegung beim Gehen
  • Umweltgedanken
  • gute Transportlösungen

Hohe Geschwindigkeit des KFZ-Verkehrs, Lärm und Vorrangverletzungen durch AutofahrerInnen sind Störfaktoren, die vom Zufußgehen abhalten.


Quelle: Factum, NutzerInnen-Befragung 2013 "Was gefällt am Gehen und was hält davon ab?", Wien 2013, MA 18 

Wünsche der Befragten an die Wiener Bezirke:


Quelle: Factum, NutzerInnen-Befragung 2013 "Was gefällt am Gehen und was hält davon ab?", Wien 2013, MA 18 

Weiterlesen: für Mitglieder

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Begegnungszonen in Österreich

Ein Jahr ist vergangen seit die Begegnungszone in der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Österreich offiziell eingeführt wurde, doch bislang sind hauptsächlich bestehende bauliche Situationen in Begenungszonen umgewandelt worden. Das Verkehrsregime für Städte und Gemeinden kann die Wohn- und Aufenthaltsqualität sowie die Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerInnen stark steigern. Die Gestaltung des Straßenraums ist jedoch entscheidend! Lesbare Räume mit begreifbarer Verkehrsabläufen sind genauso wichtig wie qualitätsvolle Ausstattungen für den Aufenthalt.

Das Potential für wirklich neue Begegnungszonen ist nach wie vor sehr groß, ob in zentralen Bereich / Geschäftsbereichen, vor Schulen oder auch vor Bahnhofen / multimodale Schnittstellen. Falls Sie eine neue Begegnungszone mit einer Umgestaltung planen, geben Sie bitte Bescheid, teilen Sie uns Details zu Ihrem Projekt mit: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hinweis: Zu diesem Thema wir es auch bei der VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen in Innsbruck  - in eigenem eigene Workshop geben.

Walk-space.at empfiehlt zum Einstieg für Ihr Projekt in diesem Zusammenhang einen FußgängerInnen-Check mit Schwerpunkt Begegnungszonen-Eignung zu starten.

Jetzt ist  ideales Wetter mit einem Fußgängercheck zu beginnen.

Infos: FußgängerInnen-Check 

Anfragen zum FußgängerInnen-Check an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Tageswegedauer von Fußwegen nach Alter am Beispiel der Schweiz

Interessante Infos aus der Publikation „Fußverkehr in Zahlen“.

Die Serie wird in den nächsten Ausgaben der walk-space infomail fortgesetzt.

Quelle: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), Bundesamt für Statistik (BFS) (CH), 2012: Mobilität in der Schweiz, Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010, Neuchâtel, 2012
in: „Fußverkehr in Zahlen“, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie - BMVIT, Walk-space.at – der Österr. Verein für FußgängerInnen, Schwab D., Strasser M., et al., Wien 2012

Produkte & Publikationen

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VERANSTALTUNGEN:

 

Plan it smart - REAL CORP 2014
21.-23.5.2014 | WIEN, Wirtschaftskammer Österreich

Unter dem Motto "Clevere Lösungen für Smarte Städte" findet die 19. internationale Konferenz zu Stadtplanung und Regionalentwicklung in Wien statt.

 

Infos: http://www.corp.at/

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„Stadt- und Regionalentwicklung durch Großereignisse - Was bleibt danach?“
23.5.2014 | Hamburg

Großereignisse wie Internationale Bauausstellungen, überregionale Gartenschauen und andere Formate mit Eventcharakter haben nach wie vor Konjunktur. Doch was bleibt vor Ort von den dort durchgeführten Projekten und den in Gang gesetzten Prozessen?

 

Tagungsflyer: http://www.srl.de/verteiler/SRL-HJT2014-HH.pdf

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VIII. österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen
16.-17.10.2014 | Innsbruck

 

Unter dem Motto „Zu Fuß nachhaltig & aktiv mobil – Bewegung & Begegnung“ findet die diesjährige Fachkonferenz für Fußgänger und Fußgängerinnen in Tirol statt.

Infos: www.walk-space.at

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Konstruktive Lobbyarbeit unterstützen

Danke an alle unterstüzenden Mitglieder, die uns bei der Arbeit unterstützen!

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Dieter Schwab, Obmann und das walk-space Team

 

www.walk-space.at 

  Walk-Space.at | Der österreichische Verein für FußgängerInnen
ZVR 078105059 - Kontakt:
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Charta unterzeichnen

Auszug der Charta

 

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