"Zu Fuß aktiv mobil: Transformation öffentlicher Räume und sichere lebenswerte Straßen”

Beim "Speed-Dating" werden an mehreren Stehtischen unterschiedliche Speed-Dating Projekte / Initiativen / Strategien / Themen, etc. für ein paar Minuten (ca. 10 min) in mehreren Runden (ca. 6) vorgestellt. Eine gute Möglichkeit in kurzer Zeit mehreren InteressentInnen Projektinformationen zu geben und sich zu vernetzen. 
Die "Speed-Dating" Projekte sind mit Namen und Institution im Folgenden aufgelistet.
 

Bis 25. Mai 2018 beim Speed-Dating mitmachen: 
senden Sie dazu bitte eine kurze Beschreibung (1 Seite in DIN A4-Format) an: konferenz(at)walk-space.at

 

Speed-Dating Projektvorstellungen im Rahmen des Konferenzprogramms (Stand: 4.4.2018)

Übersicht:

Do., 04.10.2018, 09:45 - 10:50 Uhr

Fr., 05.10.2018,  08:30 - 09:45 Uhr

 

Speed-Dating am Donnerstag, 4. Oktober 2018,   ab 9:45 Uhr
 Wege in eine aktiv mobile Zukunft - (neue) Stadtentwicklungsgebiete

Aktivitäten Icons - als Visualisierungshilfsmittel für Partizipations-, Planungsprozesse
DI Udo Häberlin, Stadt Wien, MA 18, angefragt

Maßnahmen zum Fußverkehr des Landes Kärnten
DI Volker Bidmon, Amt der Kärntner Landesregierung Abt. 9

Fußgängerzone Seeparkquartier, Seestadt Aspern
DI Jakob Kastner, wien 3420

Sensibler Umgang mit Wasser - Pilotprojekte Alte Post Straße und Eggenberger Allee in Graz
DIin Klaudia Heinrich, freiland Umweltconsulting

Espace Classé
Architekt DI Dr. Johannes Fiedler, fiedler.tornquist arch+urb, angefragt

FahrRad
DIin Martina Jauschneg, Büro für Landschafts- und Freiraumplanung

Smart City Waagner Biro Graz
Arch.DI Mag. Thomas Pilz, Arch.DI Christoph Schwarz, aaps & DI Hans‐Jörg Raderbauer, freiland Umweltconsulting, angefragt

Meteorologische Bedingungen als Beitrag zur Entwicklung bewegungsfreundlicher Stadtquartiere
Simon Tschannett, Weatherpark, angefragt

Eine Siedlung für FußgängerInnen – Stellwerk 60 Köln
Hans Georg Kleinmann, Autofreie Siedlung Köln (D), angefragt

 

 Nahmobilität: Fuß / ÖV / Rad - Strategien & Mikro ÖV

Einstiegsworkshops für die Erarbeitung einer Fußverkehrsstrategie Deutschland 
Dr.in Viktoria Wesslowski, Ideenmosaik.de (D)

Öffentliche Hausdurchgänge – Mobilitätserhebungen zu optimierten Fußwegen
DI Florian Aschauer, BOKU, Institut für Verkehrswesen

Gehsteigbreitenkarte
DI Ulrich Leth, TU-Wien, IVV

Zu Fuß durch die Stadt – Entwicklung eines Fußgängerleitsystems für die Stadt Dudelange (Luxemburg)
DIin Andrea Gruber, komobile w7

Masterplan Radfahren in Klagenfurt unter Berücksichtigung des Fußverkehrs
Ass.Prof. DI Dr. Kurt Fallast, PLANUM Fallast

Tandem crossover
DIin Ewa Kloss, DI Roland Kloss, angefragt

active2work
DIin Marlene Doiber, tbw research

CAR GO BIKE BOOM - Wie Transporträder unsere Mobilität revolutionieren
Eric Poscher-Mika, Morgenlab UG (D)

Fuß-Rad-Infrastruktur in Luxemburg
N.N., Luxemburg (LU), angefragt

 

 Motivation Gehen - Sicherheit - Schulumfelder - Ethik

sicher bewegt – Elternhaltestellen in OÖ
Mag. Franz Schützeneder, Amt der Oö. Landesregierung, Familienreferat, angefragt

Kinder unterwegs – Ein barrierefreies Kinderwegenetz braucht die Stadt!
DIin Katja Hausleitner / Mag.a Erika Wilfling-Weberhofer, Kinderbüro-Stmk

Aktion "MeineWelt" - zu Fuß zur Volksschule
DI Dietmar Scheiblhofer, BIKEline

Schulstraßen - Vorteile eines selbstständigen Schulweges, Kampagnenerfahrungen
Mag.a Hanna Schwarz, Initiative gehtdochwien

Training Stolperfalle
N.N., KfV

Evaluierung "Nimm dir Zeit"
N.N., KfV

Metamorphosis – wie die kinderfreundliche Umwandlung von Straßenraum zur Erhöhung der urbanen Lebensqualität führt
Dr.in Susanne Wrighton, FGM

Gemeinschaftsgarten als Beispiel für ein Muster kommunikativer Nachbarschaften
David Steinwender, Lendwirbel

Cycling Spots – Grazer Schulen - Good-Practice-Beispiele bzw. Strategien
Prof. Aglaée Degros, Arch.DIin Radostina Radulova-Stahmer, TU-Graz, Institut für Städtebau

München zu Fuß: Projekt „Bus mit Füßen“
Anja Grade, Bianca Kaczor, Landeshauptstadt München, KVR-III/112 (D)

Selbstbestimmung in der Mobilität - Moralisches Handeln, Ethische Grenzen
Ing.in Maria Grundner, Mobilitätsagentur Wien, angefragt

 

 Mobilität der Zukunft aktiv mobil - am Mariahilferplatz (in progress)

Mobiles Urbane Mobilitätslabor „Mobility Lab“ Graz 
Teresa Kallsperger MSc, mobility-lab Graz, angefragt

Wahrnehmungsexperiment zur Selbsterfahrung und Sensibilisierung -
ausgehend von Erkenntnissen der Wahrnehmung von Menschen mit Demenz zu einem besseren design4all - Teil 1 

Mag.a Susanne Wolf-Eberl, Research & Data Competence / Mag. Daniel Bell, Factum, angefragt

 

ANMELDUNG
Begrenzte TeilnehmerInnen-Zahl - bitte rechtzeitig anmelden! Hier geht's zur: ANMELDEMASKE
"early bird" bis 25. Mai 2018

 

Speed-Dating am Freitag, 5. Oktober 2018,   ab 8:30 Uhr

 

 Mobilität der Zukunft aktiv mobil

Überblick über den aktuellen Stand der Technik zu Fussgängerzählsystemen
Dominik Bucheli, Fussverkehr Schweiz (CH)

optimized urban space – walk & bike
DI Georg Huber, PLANUM

TrafficCheck
DIin Denitza Wolpert, IKK Kaufmann-Kriebernegg ZT

Wahrnehmungsexperiment zur Selbsterfahrung und Sensibilisierung - 
ausgehend von Erkenntnissen der Wahrnehmung von Menschen mit Demenz zu einem besseren design4all - Teil 2

Mag.a Susanne Wolf-Eberl, Research & Data Competence / Mag. Daniel Bell, Factum

SicherMobil - Attraktivitätssteigerung nachhaltiger Mobilitätsformen
FH-Prof. DI Dr. B. Rüger, FH St. Pölten, angefragt

Moble - Smartes mobiles Sitzmobiliar
Mag.a Irene Steinacher, Herry Consult, angefragt

Walk Your City - Forcierung des Fußgängerverkehrs
Mag. Thomas Wernbacher, MA, Donau-Universität Krems, angefragt

FAIRSPACE - Aktiv-mobile Flächennutzung in urbanen Räumen
DI Dr. Harald Frey, TU-Wien, IVV, angefragt

Walk & Feel - Neue Messmethoden zur Erfassung & Bewertung der Walkability
Proj.Ass. DIin Linda Dörrzapf, TU Wien; DIin Ulrike Brocza, PRISMA Solutions, angefragt

 

 Begegnungszonen – lebenswerte Straßenräume innerorts,  Smart Street Design

Erfahrungen bei der Realisierung der Begegnungszonen in Kufstein
Dr.in DIin Elisabeth Bader, Stadt Kufstein, Bau und Umweltschutz, angefragt

Villach: Begegnungszone Brückenkopfplatz und Draulände (Ufermauergestaltung)
Arch. DI Mag. Thomas Pilz, aaps / N.N., Stadt Villach, angefragt

Begegnungszone Stainz
DI Daniel Zimmermann, 3:0 Landschaftsarchitektur

Quartier Am Seebogen, Seestadt Aspern
DIin Vera Layr, Stadt Wien - MA 28 / Robert Luger, 3:0 Landschaftsarchitektur

Zwei Ebenen, ein Platz ‐ Neugestaltung Fußgängerzone und Ortskern Kindberg
DIin Hannah Feichtinger, freiland Umweltconsulting / Arch.DI Andreas Pajduch, A3 Architektur

Ein Begegnungsraum für alle ‐ Neugestaltung Hauptplatz Knittelfeld
DIin Melanie Stadler, B.eng., freiland Umweltconsulting

Vorstellung Begegnungszonen-Dokumentation www.begegnungszonen.or.at
N.N., walk-space.at

 

 Gehen als aktive Mobilität (Gestaltung - Voraussetzungen für Alltagsbewegung)

Stairmotivation - Analyse und Beeinflussung der Nutzung von Aufstiegshilfen an Wiener U-Bahn-Stationen
Ass.Prof.in DIin Dr.in Juliane Stark; Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Michael Meschik, BOKU Wien, Institut für Verkehrswesen

Was geht ab? – Förderung eines nachhaltigen, gesundheitsfördernden und verkehrssicheren Mobilitätsverhaltens von SchülerInnen
DIin Mira Kirchner, MK Landschaftsarchitektur; Ass.Prof.in DIin Dr.in Juliane Stark, BOKU Wien

Tätigkeiten des Deutschen Umweltbundesamtes zum Fußverkehr
Alena Büttner, M.Sc., Umweltbundesamt Deutschland (D)

Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA) - Ein sinnvolles Instrument zur Gestaltung öffentlicher Räume
Mag.a Gabriela Wamprechtsamer, Sozialministerium
Bianca Fuchs-Neuhold BSc, MSc, FH JOANNEUM, Bad Gleichenberg

Geh-Ralley Graz Liebenau
Natascha Mauerhofer, MA MA, SMZ - Sozialmedizinisches Zentrum Liebenau

Lendwirbel als Impuls zur Transformation des öffentlichen Raumes im Lend
DIin Anna Resch, Manuel Schöndorfer, Verein für nachbarschaftliche Stadtentwicklung

ACTIV8II - evidenzbasierte Werkzeuge zur Planungsunterstützung im Bereich aktiver Mobilität
DI Roland Hackl, DI Clemens Raffler, tbw research

 

 

"Speed-Dating" Session - was ist das

Beim "Speed-Dating" werden an mehreren Tischen unterschiedliche "Speed-Dating" - Projekte / Initiativen / Strategien / Themen, etc. in mehreren Runden (ca. 6) für ein paar Minuten (ca. 10 min) vorgestellt.

Den "Speed-Dating" - ReferentInnen steht ein Stehtisch zur Verfügung, auf dem gegebenenfalls Projektmaterialien / Handouts, etc. für InteressentInnen bereit gelegt werden können. Während der gesamten Session bleiben die InputgeberInner an Ihrem Tisch. Die Gruppe an InteressentInnen hat in jeder Runde die Möglichkeit sich im Dialog zu informieren. Wenn das Signal zum Wechseln ertönt, wechselt die Gruppe an InteressentInnen an einen anderen Tisch und es gibt erneut Gelegenheit sich auszutauschen.

Eine gute Möglichkeit in kurzer Zeit mehreren InteressentInnen Projektinformationen zu geben und sich zu vernetzen.

Bis 25. Mai 2018 beim Speed-Dating mitmachen: 
senden Sie dazu bitte eine kurze Beschreibung (1 Seite in DIN A4-Format) an: konferenz(at)walk-space.at 

 

ANMELDUNG
Begrenzte TeilnehmerInnen-Zahl - bitte rechtzeitig anmelden!  Hier geht's zur: ANMELDEMASKE
"early bird" bis 25. Mai 2018

 

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