Danke für Ihr Mitmachen beim Walk-space AWARD
award2010

Walk-space.at - der Österreichische Verein für FußgängerInnen möchte allen TeilnehmerInnen für die zahlreichen Zusendungen zum "Walk-space AWARD 2010" ganz herzlich danken!

Die Sammlung der Good-Practice Projekte zum „zu Fuß gehen“ in Österreich hat eine erfreuliche Rekordmarke an Einreichungen ergeben.

Derzeit werden alle Einreichunterlagen für die Fachjury und Publikation vorbereitet. Wir informieren Sie rechtzeitig über die Preisverleihung sowie die Good-Practice Dokumentation.

….danke für’s zu Fuß gehen !!!

Weiter gehen um Infos zum Award zu lesen...[walk-space AWARD 2010]

 
zu Fuß im Shared Space / Begegnungszonen für Österreich?

Neues Buch erschienen:

NL2_10_titelbildShared Space - Beispiele und Argumente für lebendige öffentliche Räume

„Shared Space – Beispiele und Argumente für lebendige öffentliche Räume“ ist ein Buch, indem unterschiedliche Autoren und Autorinnen aus Deutschland, Österreich, Schweiz etc. über Shared Space / Begegnungszonen berichten.

Shared Space „geteilter Raum“ oder „Raum für alle“ – ist ein neuer Planungsansatz, der in vieler Hinsicht ein Umdenken erfordert. Schließlich versucht Shared Space in einem der am stärksten geregelten Bereiche, dem Verkehr, Restriktionen und Vorrechte abzubauen – und zwar zugunsten von Kommunikation und Gestaltung.

Dieses Buch will eine Hilfestellung geben, indem es unterschiedliche Ansätze und Ansichten zu Shared Space zusammenfasst. Damit gibt es erstmals für den deutsch-sprachigen Raum eine umfassende Übersicht zum Konzept von Shared Space, zum aktuellen Stand der Umsetzung und der Diskussion.

Unter anderem hat Dieter Schwab, Obmann von Walk-Space.at – der österreichische Verein für FußgängerInnen den Beitrag „Shared Space und Begegnungszonen in Österreich“ für dieses Buch geschrieben.

Es ist zu hoffen, dass dieses Buch in Österreich dazu beiträgt, die Einführung der Begenungszonen in der StVo zu beschleunigen.

Herausgegeben wurde das Buch von Cornelius Bechtler, Anja Hänel, et.alt. mit Zusammenarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung. Das Buch beinhaltet das Konzept und Erfahrungen mit Shared Space und weiters die Diskussion rund um dieses.

 

Das Buch kann gegen eine Schutzgebühr von € 28,- (inkludiert die Zusendung) bestellt werden.
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Wir senden Ihnen gerne das Buch zu, möchten Sie aber zuerst um die Überweisung der Schutzgebühr von € 28,- auf das Vereins-Konto ersuchen:

Konto-Nr.: 31052440000 lautend auf: Walk-space.at - Österr. Verein f. FußgängerInnen
BLZ 18130 - Die Ärztebank, Bank für Ärzte und frei Berufe AG
IBAN AT291813031052440000 | BIC/SWIFTCODE: BWFBATW1

Bitte vergessen Sie nicht anzugeben:

  • Zahlungszweck: Shared Space - Buch
  • Besteller
  • Adresse

Besten Dank!

 

Interessante Links zum Thema:

spielstr_frankfurt_tn"Mehr Bewegungsfreiheit für Fußgänger" Radiobeitrag von Detlef Kutzauf auf SWR2 vom 27.04.2009.

Das Schweizer Modell der Begegnungszone wird seit August 2008 in einem bundesweit einmaligen Verkehrsversuch auf mehrere Bereiche übertragen.

 

 

stadtplatz_zug_tnEin verkehrsberuhigter Platz im Herzen der Stadt Zug

Attraktiveres Umsteigen für ÖV-Nutzer, gemütliches Flanieren und Einkaufen für Fussgänger, attraktive Lage der Geschäfte,...

Schauen Sie rein...

 

"Raum für alle" in der Stadt Graz
Radiobeitrag
von Dipl.-Ing. Helmut Koch / Komobile (wma; 17 MB)sonnenfelsplatz_kl

"Raum für alle" heißt das Motto von Shared Space / Begegnungszonen. Das dies nicht mehr nur Theorie ist beweisen bereits einige europäische Städte. Auch die Stadt Graz will künftig den etwa 3.000 m² großen Sonnenfelsplatz im Sinne des "Shared Space" umgestalten. An der Umgestaltung beteiligt war DI Helmut Koch. Er spricht im Interview mit Elfi Geiblinger darüber (Fotoquelle: Kleine Zeitung).

Weitere Infos auf der Stadt Graz Homepage...

Vereinsmitglieder können Videos zum Sonnenfelsplatz abrufen. Bei Interesse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Sie uns einfach!

 

ECOMM 2010 in Graz

sonnenfelsplatzAm 5. bis 7. Mai 2010 fand die 14. ECOMM European Conference on Mobility Management in Graz statt. Das Hauptthema der Konferenz war: moving people – bridging spaces („Leute bewegen – Gebiete verbinden“). Es gab zahlreiche Unterthemen, wie Mobilitätsmanagement in historischen Stadtzentren und in neuen bzw. sanierten Stadtteilen. Lokales, regionales und Supra-regionales Networken, Mobilität für alle Generationen – in einer alternden Gesellschaft und neue Formen des Transports und Mobilität. Auf der Konferenz gab es zahlreiche Vorträge und Workshops, sowie Diskussionsrunden zu diesen Themen. Einen interessanten Beitrag hierzu gab es von Dipl.-Ing. Helmut Koch (Komobile) vom Grazer Beispiel der „Shared Space“ Planung den Sonnenfelsplatz.

Präsentation von Dipl.-Ing. Helmut Koch / Komobile

Weitere Präsentationen von der ECOMM 2010 finden sie hier.

 

NL2_07_tnDie Begegnungszone - ein neues Verkehrsregime / Fußgängervorrangzone setzt sich in der Schweiz durch. Beiträge von: Thomas Schweizer, Christian Thomas (Fussverkehr Schweiz), Helmut Strasser (SIR) zu diesem Thema im Newsletter 2/2007.

Ein Beispiel für den Walk-space Newsletter für Vereinsmitglieder.

 

 

 

wissenkompakt3

Wissen Kompakt 3 (pdf)

Wien, Jänner 2010
Schutzgebühr: € 50,-  (Mitglied: € 30,- ) Papierexemplar
Bestellung an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 
Shared Space Netzwerk Österreich

sharedspace Am 24. und 25. März fand das "Shared Spa_ce Symposium - bausteine für eine neue verkehrsstruktur" in Graz statt. Im Zuge dieser Veranstaltung wurden zahlreiche Projekte vorgestellt, sowie in Gleinstätten (Steiermark) vorort ein Pilotprojekt am Beginn seiner baulichen Realisierung besichtigt. Internationale ExpertInnen, lokale InteressensvertreterInnen und Projektverantwortliche konnten Ihr Wissen um die Qualitäten von Fußgängernetzen und das Konzept "Shared Space" austauschen. Walk-space.at betonte dabei als Ergänzung zu den vorgestellten Koexistenzlösungen die mittelfristige Perspektive der Einführung von Begegnungszonen nach dem schweizer, beglischen und französichen Muster in der österreichischen StVO als sinnvolle Ergänzung zu den österreichischen Pilotprojekten.

Wenn Sie mehr über das Prinzip und Wirkungsweisen von Shared Space, Koexistenzlösungen und "Straße fairteilen"erfahren möchten oder an den Aktivitäten des Netzwerks interessiert sind, bitten wir Sie uns zu kontaktieren.hdaveranstaltung

Vereinsmitglieder können Fotos und Videos zu der oben genannten Veranstaltung, und zur Eröffnung der Ausstellung "Shared Space - Perspektiven für eine neue Kultur des öffentlichen Raums" im Haus der Architektur Graz, abrufen. Mehr Informationen dazu wird es für Vereinsmitglieder im Newsletter 2/2010 geben.

Für unsere Good Practice Sammlung würden wir gerne Ihre realisierten bzw. geplanten Beispiele dokumentieren! Senden Sie uns Fotos und einen kurzen Text an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

gleinsttten


Bei Interesse an neuen Projekten und Prozessbegleitung bzw. -beratung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Sie uns einfach!

 

Kontakt D.Schwab: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 
Zu Fuß im St. Andräviertel

andraeplanWalkSpace Mobilität konnte im Jahr 2009 ein in Österreich erstmals durchgeführtes Pilotprojekt zum Fußgängerverkehr in der Stadt Salzburg durchführen.

Im Mittelpunkt der Untersuchungen, im Rahmen des Pilotprojekts „Zu Fuß im St. Andräviertel“ standen Qualitäten für Fußgänger und Fußgängerinnen in einem Stadtteil in Salzburg (Austria) – dem St. Andräviertel. Ziel war die Förderung des Fußgängerverkehrs im Projektgebiet „St. Andräviertel“ mit Hilfe eines umsetzungsorientierten Maßnahmenpakets, welches den „modal split“ für das Zu-Fuß-gehen verbessern kann. Analysiert wurden Themen wie Querungen, sowie Konfliktsituationen, Unfallhäufungspunkte und Schnittstellen zu Fuß / Öffentlicher Verkehr.

Projektdetails finden Sie auf WalkSpace Mobiliät

 
Newsletter 1/2010

nwsletter1_2010

Der Österreichische Verein für FußgängerInnen wurde als parteipolitisch und konfessionell neutraler, gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein, gegründet, um die Interessen der Fußgängerinnen und Fußgänger in Österreich zu vertreten. Unterstützen Sie die Vereinsaktivitäten und werden Sie Mitglied. Sie erhalten regelmäßig unseren Newsletter und Ermäßigungen bei Veranstaltungen!