Infomails

Sondernummer 2/2015

 länderübergreifende österreichische Fachkonferenz
für FußgängerInnen 2015 am Bodensee

18. und 19.5.2015 | Bregenz, vorarlberg museum

"gut zu Fuß - vital begegnet"- nachhaltig aktiv -
qualitätsvolle Personenmobilität zu Fuß in der Mobilitätskette

PROGRAMM   ANMELDUNG

Die länderübergreifende Fachkonferenz für FußgängerInnen bringt namhafte österreichische und internationale ExpertInnen (aus der Schweiz, Deutschland, Dänemark, Liechtenstein,...) am Bodensee zusammen, um über Projekterfahrungen zu den Schwerpunkten der Konferenz zu referieren und aktuelle Themen einzubringen und zu diskutieren.

In 30 Speeddating-Projektvorstellungen, in 8 Plenarvorträgen und in 25 Impulsvorträgen - davon 11 internationale - werden die 6 Konferenzthemen im Detail vorgestellt. Darunter sind u.a. folgende Vorträge (Auswahl):

  • Lebensraum von morgen - gut zu Fuß
    Arch. DI.in Mayra Nobre, Gehl Architects (DK / D)
  • Zu Fuß zur Vitalität von Stadt und Region, die Rolle des Fußverkehrs
    DI Dr. Harald Frey, TU-Wien / Walk-space.at
  • Parke nicht auf unseren Wegen – Parkraummanagement als Beitrag zur Fußverkehrsförderung in ländlichen Regionen
    Prof. Jürgen Gerlach, Wuppertal (D)
  • Bregenz stellt sich vor
    Vbgmin Sandra Schoch, Stadt Bregenz
  • Wege die verbinden
    Mag. Ing. Bernhard Maier, Stand Montafon - Gemeindeverband südl. Vorarlberg
  • Zu Fuß vom Berg ins Tal und wieder zurück
    Florian Pichler, passionierter Fußgänger und Wanderer
  • Der Rechtsanspruch auf einen zumutbaren Schulweg in der Schweiz
    Sandor Horvath, Rechtsanwalt, Vorstand Fussverkehr Schweiz
  • Zu Fuß gehen in der multimodalen Wegekette
    DI Martin Scheuermaier, Land Vorarlberg
  • Ihr Weg – unser Ziel
    Thomas Schweizer, Geschäftsleiter Fussverkehr Schweiz
  • Qualitätsvolles, funktionales FußgängerInnennetz Erfurt - Praxistipps
    DI Achim Kintzel, Stadt Erfurt (D)

In 6 Workshops und Sessions gibt es unter anderem folgende Impulsstatements (Auswahl):

  • Lebensraum Straße - Beispiele aus Barcelona & spanische Good-Practice für Aufenthaltsqualität
    Ole Thorson, Barcelona (ESP)
  • Lifestyle, Gesundheit & qualitätsvolle Personenmobilität zu Fuß
    DI Karl Reiter, FGM
  • Gemeinde bewegt» - strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde, ein partizipativer Ansatz.
    Sabina Ruff, Kanton St.Gallen, Amt für Gesundheitsvorsorge, Leiterin Abteilung Gemeinden und Netzwerke
  • Nahversorgung und Nahmobilität
    DI Edgar Hagspiel, Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abt. Raumplanung und Baurecht
  • Fuss- und Radverkehrskonzept Gams / SG
    Carsten Hagedorn, Hochschule Rapperswil (CH)
  • Schwachstellenanalyse des Fusswegnetzes mit Tablet-Computer
    Dipl.Geograf Dominik Bucheli, Fussverkehr Schweiz
  • GoGreen - Einfluss von Begrünung städtischer Räume auf aktive Mobilität
    Juliane Haupt, Factum
  • Gepäcklos - Logistiksystem zur Unterstützung der nachhaltigen, aktiven und gleichberechtigten Mobilität
    DI Dr. Bernhard Rüger, netwiss
  • Neue Datengrundlagen zum städtischen Fussverkehr und deren Integration in Planungsprozesse
    Robert Dorbritz, Stadt Zürich, Tiefbauamt (CH)
  • Gehen und Verweilen - (wie) soll man das messen?
    Daniel Sauter (CH)
  • FußgängerInnenaspekte Fachkonzept Mobilität Wien – miteinander mobil
    DI Gregor Stratil-Sauer, Stadt Wien, MA 18

Begegnungszonenprojekte im Überblick

  • Kurzvorstellung Vorarlberger Projekte u.a.:
    Rathausstraße Bregenz; Flanierzone Götzis (angefragt); Begegnungszone Dornbirn, „Innenstadt West“, Begegnungszone Hard (DI Bernhard Kathrein), Begegnungszone Rankweil Bahnhof (angefragt); Begegnungszone Mittelberg
  • Begegnungszonen: Erfolgsfaktor Planungsprozess
    Fritz Kobi, bürokobi (CH)
  • Begegnungszonen in Österreich und rechtliche Aspekte
    Dr. Peter Weiß, Amt der Stmk Landesregierung
  • Begegnungszonen in der Schweiz, ein Ansatz für Geschäftsbereiche in kleineren Gemeinden; Chancen und Stolpersteine
    Thomas Schweizer, Geschäftsleiter Fussverkehr Schweiz
  • Begegnungszone Strohdorf, Wolfurt - erste Erfahrungen
    Ing. Johann Zengerle, Amt der Vorarlberger Landesregierung, Fachbereich Planung, Abteilung Straßenbau

Speed-Dating-Projektvorstellungen

  • Fußgängerstrategie & FußgängerInnen-Report
    DIin Maria Grundner, MOBA Wien
  • kids2move - Integratives Vernetzungssystem zur Optimierung von Kinder-Begleitwegen
    DI Dr. MA MSc Alexander Neumann, netwiss, angefragt
  • PhantasiJA
    DIin Juliane Haupt, Factum
  • klimaaktiv Förderschiene klimaaktiv Projekte & Fördermöglichkeiten werden vorgestellt
    DI Helmut Koch, komobile
  • klimaaktiv mobil Programm „Mobilitätsmanagement für Kinder, Eltern und Schulen
    MMag.a Sabine Aigner, klimabündnis Tirol
  • klimaaktiv mobil Programm „Mobilitätsmanagement für Kinder, Eltern und Schulen
    MMag. S. Aigner, klimabündnis Tirol
  • Begegnungszone" Bad Wildungen (Hessen)
    DI U. Höger, akp (D), angefragt

Desweiteren wird ein Ausblick auf die Walk21 Vienna-Konferenz von Christoph Schuster und Thomas Keller (Stadt Wien) gegeben.

Eine Übersicht aller Speed-Dating-Projekte finden Sie hier.

Walk-Shops

Im Rahmen der "Walk-Shops" – den Workshops in gehender Form – gibt es mehrere Rundgänge zur Auswahl:

 

Bregenz Pipeline     
Walk-Shop 1: "Kornmarkt, Stadtstrand & Pipeline Bregenz zu Fuß"
Dieser Walk-Shop wird geführt durch: Dr. Bernhard Fink, Abteilungsleitung Planung und Bau, Stadt Bregenz
Walkshop 2
Walk-Shop 2: "Begegnungszone Wolfurt, Strohdorf"
Dieser Walk-Shop wird geführt durch: DI Martin Reis, Energieinstitut Vorarlberg / DI Alexander Kuhn, besch und partner
Walkshop 3
Walk-Shop 3: "Begegnungszone Hard"
Dieser Walk-Shop wird geführt durch: DI Bernhard Kathrein, Gemeinde Hard / DI Anton Gächter, besch und partner
Walkshop 4
Walk-Shop 4: "Regionale Exkursion, Schweiz"
Variante a) Rorschach: Besichtigung Fußgängerlift beim Bahnhof, anschließend Rundgang durch Areal Würth (Neubau auf altem Industriegelände, viel öffentlicher Raum, Fußwege und Seezugang)

Erweiterungsoption b) für zeitlich Flexible: Bahnfahrt Widnau und Besichtigung neugestaltete Bahnhofstraße.

Dieser Walk-Shop wird geführt durch: Daniel Rüttimann, Fussverkehr St. Gallen (Organisator: Bahntransfer und Führung)

weiterlesen: Walk-Shops

Konferenzprogramm Übersicht

Mo., 18.05.2015
Plenum | Workshops A - C | Plenum & Diskussion | "Speed Dating"-Austausch | Option: Rundgang / Museumführung

Di., 19.05.2015
"Speed-Dating"-Austausch | Plenum | Parallelsessions | Plenum | Walk-Shops

Das komplette Programm finden Sie hier: Programm

Anmeldung - "early bird" bis 17.4.

Wir laden Sie herzlich ein, an der Konferenz teilzunehmen. Bei Anmeldung bis zum 17.4.2015 gilt die ermäßigte "early bird"-Tagungsgebühr: Anmeldung

Weitere Infos zur Konferenz und das aktuelle Programm finden Sie auf der Konferenzseite:
http://www.walk-space.at/index.php/projekte/konferenz/konferenz-bregenz-2015

Tagungsort

Termin: 18. und 19. Mai 2015
Tagungsort: Bregenz, vorarlberg museum

Registrierte KonferenzteilnehmerInnen haben die Möglichkeit zur Benützung des öffentlichen Verkehrs von So., 17.5. bis Di., 19.5.2015 innerhalb des gesamten Verbundgebietes in Vorarlberg.

mit Dank an die KooperationspartnerInnen und UnterstützerInnen!

Danke für eine Weiterleitung in Ihrem Netzwerk.

Viel Freude beim Zufußgehen wünscht Ihnen das Walk-Space-Team!

Walk-Space freut sich sehr, dass 2015 ein intensives Jahr für das zu Fuß gehen ist - neben der Konferenz in Bregenz gab es in Erfurt (BUVKO 2015, 13.-15.3.2015) interessante Aspekte zum Thema zu Fuß gehen, genauso wie bei der kommenden Walk21 Konferenz in Wien (20.-23.10.2015).

Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Schwab, Obmann,

Martina Strasser, org. Projektleitung
www.walk-space.at

in Zusammenarbeit mit Fussverkehr Schweiz und Fuss e.V. Deutschland

 Produkte

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Walk-Space.at | Der österreichische Verein für Fußgängerinnen | ZVR 078105059 | Bennogasse 10/22, 1080 Wien

ZU FUSS INFO 1

 

 

INHALT

AKTUELL

WISSEN

Veranstaltungshinweise

 

 

 

 


 

 

 

 

 

HINWEISE

Fußgängercheck
für Städte und Gemeinden - auch für Begegnungszonen:

Details siehe: Infofolder

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Begegnungszonen

  • Infos, Doku
  • Beratung
  • Spezialbetreuung
    Mitglieder

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Produkte & Publikationen

 

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Wissen Kompakt 8

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Unterstützen Sie die konstruktive Lobbyarbeit zum zu Fuß gehen in Österreich!

Infos zu den Arbeitsschwerpunkten

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Fußgängercheck,...
 
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Fachkonferenz für FußgängerInnen

Bodenseefachkonferenz

18.5. und 19.5., Bregenz

Infos folgen »

 

 

 


 

 

 

 

DOKU:

VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2014:

Tagungsdokumentation zur Fachkonferenz für FußgängerInnen Innsbruck 2014 auf CD

Informationen zur Doku

Bestellung an:
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Aktivitäten 2014 &
Vorhaben 2015

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In die Zukunft GEHEN...

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Zu Fuß im höheren Alter

 

      

Infos »

 

 

 


 

 

 

Walk-space.at:
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Newsletter designed & composed by: Martina Strasser
support: Isaak Granzer,
Christian Zeilinger

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Endredaktion: Dieter Schwab

www.walk-space.at

 

 

 


 

 

 

walk-space Membership bei:

 

 

FEPA und IFP

 

W a l k - s p a c e    Z U   F U S S   I N F O   1 / 2015

 

Werte/r Interessent/in am Zu-Fuß-Gehen,
liebe/r Leser/in,

 

Die aktuelle Ausgabe informiert über aktuelle Themen, Projektinformationen und Hinweise zum "zu Fuß gehen" in Österreich und international.

Walk-space.at dankt allen treuen und neuen unterstützenden Vereinsmitgliedern sowie KooperationspartnerInnen - damit können dieses Jahr wieder verschiedene Tätigkeiten auf der Bewusstseins-Lobbyebene umgesetzt werden: Projekte & Vorhaben.

Wir freuen uns insbesodnere auf die Fachkonferenz Bregenz, Good-practice für Begegnungszonen in Österreich und der WALK21-Konferenz 2015 in Wien!

weiterlesen: Jahr des Zufußgehens in Österreich

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PROJEKTE

Call for Content: Fachkonferenz für FußgängerInnen Bregenz - länderübergreifende Bodenseefachkonferenz 2015

Call for Content noch bis 16.02.2015!

18. und 19. Mai
Bregenz,
vorarlberg museum

Mitmachen als ReferentIn / ImpulsgeberIn für Workshops und Sessions, Walk-Shops bis 16.02.2015:

Falls Sie zu einem der Konferenzschwerpunkte ein interessantes Projekt / Initiative / Prozess, etc. im Plenum, Workshop oder in der "Speed-dating Session" vorstellen möchten, senden Sie eine kurze Projektbeschreibung (1 A4) an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Plenarvorträge, internationale und österreichische Good-Practice, Workshops, Sessions, Austausch & Vernetzung, Walk-shops

 

Schwerpunkte der zweitägigen Konferenz:


Lifestyle, Bewegungsförderung & qualitätsvolle Personenmobilität zu Fuß

 

 

Lebensraum von morgen
(spezielle Gruppen, Schulwege, Mobilität im Lebenszyklus)

 

Herausforderungen für das Zufußgehen im ländlichen Raum
(klimaschonend & gesund)

 


Begegnungszonen in Österreich und international - eine fußgängerfreundliche Regulierung setzt sich durch
(Erfahrungen & best-practice, Umsetzung & rechtliche Aspekte)

 

qualitätsvolle Personenmobilität zu Fuß in der Mobilitätskette
(techn. Aspekte & Innovationen)

 

» Nähere Infos: Konferenzwebpage

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AKTUELL

Walk-space auf Twitter - Folgen Sie uns!

Seit kurzem "zwitschern" wir Wissenwertes über die Social-Media-Plattform Twitter. Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen: @walkspaceAT

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Walk-space.at auf Radio Orange

Im Dezember war DI Martina Strasser, Walk-space.at, zu Gast bei Radio Orange. Das Interview zum Thema Aufenthaltsqualität finden Sie zum Nachhören auf der Homepage.

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Walk 21 in Sydney - gut zu Fuß in Australien

Gastbeitrag von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gerlach, Bergische Universität Wuppertal

Sydney ist ein äußerst attraktives Reiseziel – erst recht, wenn dort die Walk 21 stattfindet. Deswegen machten sich mehr als 400 Fußverkehrs-ExpertInnen auf den Weg zum einzigartigen Tagungsort des Luna Park am Fuße der Harbour Bridge, in dem die nunmehr 15. Walk 21 „Walking und Liveable Communities“ - Konferenz am 21.-23. Oktober 2014 stattfand.

Die Delegierten kamen vorwiegend aus Australien und Neuseeland, den USA und Kanada, wobei auch einige ExpertInnen aus Asien, Afrika und Europa den weiten Weg auf sich genommen haben – es hat sich in jedem Falle gelohnt. Die Stadt Sydney freute sich gemeinsam mit der Regierung von NSW, einen Beitrag zur weltweiten Verbesserung des Fußverkehrs leisten zu können.Es ging vor allem darum, voneinander zu lernen und zu hören, was andere Städte tun, um die Lebensqualität, die Gesundheit, die Aufenthaltsqualität, die Attraktivität und die Begehbarkeit ihrer Städte zu verbessern.

Sydney lieferte dabei in vielen Präsentationen und Walk-Shops eindrucksvolle Beispiele der Förderung des zu Fuß Gehens, auch wenn angesichts der teilweise breiten Straßen und der langen Wartezeiten an Fußgängerampeln noch viel zu tun bleibt.

Seit etwa zehn Jahren investiert Sydney ganz bewusst in die Attraktivität der Stadt und fördert gezielt den Fußverkehr, der in der Innenstadt ein spürbar großes Gewicht hat. Mehr als 90 Prozent der Wege im Stadtzentrum von Sydney werden zu Fuß zurückgelegt. Die Stadt gibt in einem aktuellen Förderungsprogramm derzeit rund 50 Mio. AUS-$ aus, um das Aussehen und die Sicherheit der Gehwege in Sydney zu verbessern und weitere 8 Mio. AUS-$ werden zur Verbesserung des Fußgängerleitsystems verwendet. Sydneys Strategie mit der Zielsetzung, allen Bürgern innerhalb von 10 Minuten alltägliche Waren und Dienstleistungen sowie innerhalb von 5 Minuten Grünanlagen und ein grünes Netzwerk zu Fuß erreichbar zu machen, ist eine bewundernswerte Normsetzung, die für andere Städte als Maßstab dienen kann.

Weiterlesen (für Mitglieder)

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Zu Fuß im Donaufeld - www.unserdonaufeld.at

Am 28.1.2015 veranstalteten das Zielgebietsmanagement Donaufeld eine Veranstaltung  „Zu Fuß im Donaufeld“, um gemeinsam mit BürgerInnen und ExpertInnen Qualitäten des Donaufeldes zum Zu-Fuß-gehen zu identifizieren und Voraussetzungen für einen „Stadtteil der kurzen, qualitätsvollen Wege“ zu diskutieren. Kurze Vorträge von Dieter Schwab, Obmann des Vereins walk-space und Petra Jens, Beauftragte für Zu-Fuß-Gehende der Stadt Wien bildeten den Ausgangspunkt für Überlegungen zum Zu-Fuß-gehen im Donaufeld.

Dieter Schwab präsentierte einige internationale Good-Practice-Beispiele, die auch für die Gestaltung des öffentlichen Raumes im Donaufeld Vorbild sein könnten. Wichtig sind in diesem Zusammenhang die Schaffung von Begegnungszonen (Geschäfte, Schulen, ÖV-Umsteigebereiche) zu bedenken und eine möglichst große Anzahl fußgängerfreundlicher Bereiche, die sich durch ihre Ausgestaltung optimal zum Zu-Fuß-gehen eignen (Materialien, Farbe, „Null-Niveau“,…). Generell gilt: So viel attraktive Straßenräume wie möglich – so wenige wie nötig! Voraussetzung ist eine gute Infrastruktur, die das Flanieren ermöglicht (Geschäfte, Einrichtungen, Cafes, attraktive ÖV-Anbindungen,…). Die Baublöcke sollten ein engmaschiges FußgängerInnennetz ermöglichen, Bauträger sollten im Vorfeld involviert werden.

Dieter Schwabs Vortrag findet sich hier.

Auch ein FußgängerInnencheck für das Donaufeld könnte helfen, Qualitäten für das Zu Fuß gehen hinkünftig verbessert zu berücksichtigen.

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„Karli“ soll fußgängerfreundlich werden – Ein Rundgang durch Leipzig

von Christian Zeilinger

Gerade am Wochenende strömen viele Menschen in die Innenstadt von Leipzig. Das Zentrum der 500.000 Einwohner zählenden Sachsenmetropole lockt Leute aus Stadt und dem Umland an. Kaum denkbar, dass hier Autos durch die Straßen der Stadtmitte fahren, wie dies früher möglich war. Seit 1993 verfolgt Leipzig das Konzept „Autoarme Innenstadt“, das 2008 nochmals bestätigt wurde und bis heute weitergeführt wird. Zu einer gänzlich autofreien Innenstadt hat man sich politisch bisher nicht durchringen können.

Weiterlesen (für Mitglieder)

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WISSEN

Wissen Kompakt neu: Zu Fuß in Österreich 2014 
  (PDF kostenlos für Mitglieder)

 

Im neu erschienenen Wissensband Wissen Kompakt 8 "Zu Fuß in Österreich 2014" finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten und interessantesten Fußgängerthemen aus der Walk-Space.at-Vereinsarbeit im Vorjahr.

Zu Fuß in Österreich - eine Zusammenstellung zum Thema FußgängerInnen 2014

Wien, Februar 2015
Schutzgebühr: € 40,- Papierexemplar
Mitglieder: Papierexemplar € 20,- Schutzgebühr, pdf-Version für Mitglieder kostenlos

Bestellung an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Inhalt

Langfassung: für Mitglieder

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Neue Stadtviertel und belebte Plätze - ein Beispiel aus Mailand

von Isaak Granzer

Italien ist bekannt für das rege öffentliche Leben auf seinen Plätzen: Überall im Land wird draußen geplaudert, getrunken und gegessen. Die öffentlichen Räume, meist kleine Plätze, die mehrere hundert Jahre alt sind, dienen so als erweitertes Wohnzimmer. Das macht einen Teil des sowohl von Einheimischen als auch von Urlaubern immer wieder geschätzten italienischen Lebensgefühls aus.

Weiterlesen: neue Quartiere in Mailand

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Zusammenhang zwischen aktivem Verkehr und dem Anteil stark Übergewichtiger

 

Interessante Infos aus der Publikation „Fußverkehr in Zahlen“.
Die Serie wird laufend in der walk-space infomail fortgesetzt.

 

aus: "Fußverkehr in Zahlen";
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie - BMVIT,
Walk-space.at - der Österr. Verein für FußgängerInnen, Schwab D., Strasser M., et al., Wien 2012

Quelle:
Wanner M., Götschi T., Kahlmeier S., Martin-Diener E., 2011: Langsamverkehr, körperliche Aktivität und Übergewicht; Systematische Literaturübersichten und Sekundäranalyse der Schweizerischen Gesundheitsbefragungen 2002 und 2007, Universität Zürich, Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Zürich

Produkte & Publikationen

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Es werde hell! –  VerkehrsteilnehmerInnen erleuchtet und beleuchtet?

Besonders in der kälteren Jahreszeit erscheinen anlassbedingt Pressemeldungen, wie sich Fußgängerinnen und Fußgänger vor Unfällen im Straßenverkehr schützen sollten. Dabei wird darauf hingewiesen, dass es doch das Beste sei, helle, auffällige Kleidung zu tragen, im Optimalfall sogar mit reflektierendem Material und aus Sicherheitsgründen auf den eigenen Vorrang zu verzichten.

Diese etwas einseitige Betrachtungsweise des Themas, zumal auch nicht jeder in leuchtender Kleidung oder mit Warnweste herumlaufen möchte, gehört um weitere Aspekte erweitert: Das Grundproblem stellen oftmals die zu hohen Geschwindigkeiten, Alkoholeinfluss und ein Verhalten, das nicht der Situation angepasst ist, dar.

Weiterlesen: wichtige Aspekte für FußgängerInnen

Weitere Hintergrundinfo: siehe Wissen Kompakt 8 (Beitrag „Verkehrssicherheitsstatistik – Schwerpunkt FußgängerInnen-Sicherheit“)

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VERANSTALTUNGEN 2015

IX. österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen Bregenz - Bodenseefachkonferenz 2015, länderübergreifend

18. und 19. Mai
Bregenz, vorarlberg museum

Nähere Infos hier

 

Mobilitätsaustellung im Technischen Museum Wien

Im Technsichen Museum Wien gibt es ab sofort zwei neue Ausstellungen zum Thema Mobilität: Die zwei neuen Dauerausstellungen „Mobilität“ und „In Bewegung“ laden zum Museumsbesuch ein.

mehr Infos: Technisches Museum Wien

 

Planungswerkstatt Wien: "stadt.smart.entwickeln"

Bis 30. April sind in der Planungswerkstatt Wien (Friedrich-Schmidt-Platz 9) aktuelle Strategien und Vorhaben zur smarten Stadtentwicklung Wiens zu sehen, dazu gibt es begleitend Vorträge und Diskussionen.

mehr Infos: Stadt Wien

 

BUVKO Erfurt

Unter dem Motto "Bewegte Innenstädte mit fairer Mobilität" findet der 20. Bundesweite Umwelt- und Verkehrs-Kongress vom 13. - 15. März 2015 in Erfurt statt.

Für alle, die nicht zur Konferenz kommen können, empfiehlt sich eine Besichtigung des Erfurter Zentrums als besonders gelungene Bewegungs- und Aufenthaltsfläche für FußgängerInnen zu einem anderen Zeitpunkt.

mehr Infos: BUVKO.de

 

CORP

20th International Conference on Urban Planning and Regional Development in the Information Society GeoMultimedia 2015 vom 5. - 7. Mai in Gent, Belgien.

mehr Infos: CORP

 

Walk 21 Vienna

Walk-Space.at freut sich, dass die internationale "Fußgänger-Fachkonferenz" diesmal in Wien stattfindet: Walk 21 Vienna

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Konstruktive Lobbyarbeit unterstützen

Danke an alle unterstützenden Mitglieder, die uns bei der Arbeit unterstützen!

Lobby-, Gremien, Richtlinien- und RVS-Arbeit, FußgängerInnenchecks, Fachkonferenzen, Netzwerk Shared Space / Begegnungszonen sind auch 2015 nur (gut) machbar, wenn Sie uns mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen - Danke!

Walk-space.at auf Facebook:
Natürlich freuen wir uns, wenn Ihnen unsere Facebookseite gefällt.

Walk-space.at auf Twitter: Folgen Sie uns auf Twitter!

Walk-Space.at dankt herzlich allen KooperationspartnerInnen und FördergeberInnen.

 

Mehr zu unseren durchgeführten Aktivitäten 2014 sowie zu den geplanten Vorhaben 2015 finden Sie unter: Nachhaltig & aktiv mobil 2014 – Aktiv begegnet 2015

Wir freuen uns, Sie bei der Fachkonferenz in Bregenz im Mai zu begrüßen, die Good-practice-Sammlung für Begegnungszonen in Österreich durchzuführen und als Abschluss des Jahres des Zufußgehens Sie bei der WALK21-Konferenz in Wien im Oktober zu sehen!

Fußgängerfreundliche Grüße, es geht gut voran

DI Dieter Schwab, Obmann
das Walk-Space-Team

     

Es werde hell! – VerkehrsteilnehmerInnen erleuchtet und beleuchtet?

Besonders in der kälteren Jahreszeit erscheinen anlassbedingt Pressemeldungen, wie sich Fußgängerinnen und Fußgänger vor Unfällen im Straßenverkehr schützen sollten. Dabei wird darauf hingewiesen, dass es doch das Beste sei, helle, auffällige Kleidung zu tragen, im Optimalfall sogar mit reflektierendem Material und aus Sicherheitsgründen auf den eigenen Vorrang zu verzichten.

Diese etwas einseitige Betrachtungsweise des Themas, zumal auch nicht jeder in leuchtender Kleidung oder mit Warnweste herumlaufen möchte, gehört um weitere Aspekte erweitert: Das Grundproblem stellen oftmals die zu hohen Geschwindigkeiten, Alkoholeinfluss und ein Verhalten, das nicht der Situation angepasst ist, dar.

Anstatt verstärkt die schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen in die Pflicht zu nehmen, sollte vielmehr umfassend gedacht werden, denn Räume, die ein sicheres Zufußgehen mit Komfort ermöglichen sind in diesem Zusammenhang ebenso Thema.

Wichtig sind u.a.:

  • Querungsmöglichkeiten, die von allen Menschen unterschiedlichsten Alters benützt werden können („design for all“)
  • Ampelphasen, die es erlauben auch mit Mobilitätseinschränkung während der Grünphase zu queren
  • ausreichend Platz für aktive Mobilitätsformen
  • Bewusstseinsarbeit bei ALLEN VerkehrsteilnehmerInnen für gegenseitigen Respekt und Rücksicht aufeinander
  • gute Beleuchtung

Insbesondere sollten sich innerstädtische Verkehrsräume zu Lebensräumen wandeln - eine allgemeine Entschleunigung des Verkehrs ist dafür Grundvoraussetzung.

Selbstverständlich stellt sich auch die Frage der entsprechenden Beleuchtung an dieser Stelle. Linksabbieger können beispielsweise durch entgegenkommende Fahrzeuge geblendet werden. Das Auge versucht dies auszugleichen und dadurch kann ein/e querende/r Fußgänger/in übersehen werden. Für den FußgängerInnenschutz ist es daher nach einer Berliner Studie wichtig, eine Kompensation der Blendung der KraftfahrerInnen durch entgegenkommende Fahrzeuge vor allem an Lichtsignalanlagen zu erreichen.

Reflektierende Materialien für FußgängerInnen, die auch in der Kleidung eingewoben sind, können freilich in einzelnen Situationen nützlich sein. Man sollte aber nicht nur diese Maßnahme in Betracht ziehen, sondern bessere Rahmenbedingungen schaffen (siehe oben).

Und zuletzt ein Hinweis für das Verhalten, der auf alle VerkehrsteilnehmerInnen zutrifft: Mehr Ruhe & Gelassenheit, denn sich selbst bewusst mehr Zeit zu nehmen schützt schließlich uns alle und zwar vor uns selbst und voreinander.

Weitere Hintergrundinfo: siehe Wissen Kompakt 8 (Beitrag „Verkehrssicherheitsstatistik – Schwerpunkt FußgängerInnen-Sicherheit“)

 

Neue Stadtviertel und belebte Plätze - ein Beispiel aus Mailand

Italien ist bekannt für das rege öffentliche Leben auf seinen Plätzen: Überall im Land wird draußen geplaudert, getrunken und gegessen. Die öffentlichen Räume, meist kleine Plätze, die mehrere hundert Jahre alt sind, dienen so als erweitertes Wohnzimmer. Das macht einen Teil des sowohl von Einheimischen als auch von Urlaubern immer wieder geschätzten italienischen Lebensgefühls aus.

So ist es nicht verwunderlich, dass bei neuen Quartieren ebenso darauf geachtet wird, Räume für das Leben draußen zu errichten. Ein gelungenes Beispiel in Mailand zeigt, dass auch in Neubauquartieren, deren Plätze genauso lebendig und aktiv sein können: Das Quartier Porta Nuova liegt zentral, direkt am Bahnhof Garibaldi und nächst der Flaniermeile Corso como. Das im Aufbau befindliche Büro- und Wohnviertel ist bereits gut besucht, wie an der Piazza Gae Aulenti zu sehen ist. Dies trotz der nahen Lage zur bereits gut frequentierten Flaniermeile, zu welcher auch eine direkte Verbindung geschaffen wurde, und der Baustellen nebenan.

Die Piazza Gae Aulenti ist eingerahmt von der spektakulären Uni-Credit-Firmenzentrale, dem höchsten Gebäude Italiens. Doch nicht (nur) die spektakuläre Architektur ist es, die diesen Platz zum Leben erweckt: durch viel Fläche für Geschäfte, Restaurants und Cafés im Erdgeschoß und die hochwertige Ausgestaltung des öffentlichen Raumes mit einem querbaren Brunnen wird Aufenthaltsqualität geschaffen. Obwohl der Platz höher als die Straßenebene und noch dazu ein wenig »versteckt« liegt, dient er nicht nur als Abkürzung für FußgängerInnen, sondern auch als Aufenthaltsraum.

Solche öffentlichen Räume mit Aufenthaltsqualität lassen Platz für temporäre Aktivitäten: Ende November wurde ein Rasen für einen Schanigarten ausgelegt. Diese kleine Veränderung verstärkte die Aktivität auf dem Platz nochmals, auf welchem nun auch auf Rasen gemütlich ein Espresso oder ein Panini genossen werden konnte. Und rundherum wird geplaudert, getrunken und gegessen – aber auch gespielt und eingekauft.

Ein Beitrag von Isaak Granzer

Walk 21 in Sydney war eine Reise wert

Ein Beitrag von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gerlach, Bergische Universität Wuppertal

„WeltfußgängerInnenkonferenz“ Walk 21 in Sydney war eine Reise wert!

Sydney ist ein äußerst attraktives Reiseziel – erst recht, wenn dort die Walk21 stattfindet. Deswegen machten sich mehr als 400 Fußverkehrs-Experten auf den Weg zum einzigartigen Tagungsort des Luna Park am Fuße der Harbour Bridge, in dem die nunmehr 15. Walk21 „Walking und Liveable Communities“ - Konferenz am 21.-23. Oktober 2014 stattfand.

Die Delegierten kamen vorwiegend aus Australien und Neuseeland, den USA und Kanada, wobei auch einige Experten aus Asien, Afrika und Europa den weiten Weg auf sich genommen haben –es hat sich in jedem Falle gelohnt. Die Stadt Sydney freute sich als einer der Gastgeber gemeinsam mit der Regierung von NSW, einen Beitrag zur weltweiten Verbesserung des Fußverkehrs leisten zu können.Es ging vor allem darum, voneinander zu lernen und zu hören, was andere Städte tun, um die Lebensqualität, die Gesundheit, die Aufenthaltsqualität, die Attraktivität und die Begehbarkeit ihrer Städte zu verbessern.

Sydney lieferte dabei in vielen Präsentationen und Walk Shops eindrucksvolle Beispiele der Förderung des zu Fuß Gehens, auch wenn angesichts der teilweise breiten Straßen und der langen Wartezeiten an Fußgängerampeln noch viel zu tun bleibt.

Seit etwa zehn Jahren investiert Sydney ganz bewusst in die Attraktivität der Stadt und fördert gezielt den Fußverkehr, der in der Innenstadt ein spürbar großes Gewicht hat. Mehr als 90 Prozent der Wege im Stadtzentrum von Sydney werden zu Fuß zurückgelegt. Die Stadt gibt in einem aktuellen Förderungsprogramm derzeit rund 50 Mio. AUS-$ aus, um das Aussehen und die Sicherheit der Gehwege in Sydney zu verbessern und weitere 8 Mio. AUS-$ werden zur Verbesserung des Fußgängerleitsystems verwendet. Sydneys Strategie mit der Zielsetzung, allen Bürgern innerhalb von 10 Minuten alltägliche Waren und Dienstleistungen sowie innerhalb von 5 Minuten Grünanlagen und ein grünes Netzwerk zu Fuß erreichbar zu machen, ist eine bewundernswerte Normsetzung, die für andere Städte als Maßstab dienen kann.

Die diesjährige Walk 21-Konferenz konzentrierte sich mit mehr als 150 Vorträgen auf das Thema des Wandels hin zu einer fußgängerfreundlichen Umgebung. Dabei ging es in vielen Beiträgen darum, die amerikanische und australische Lebensweise, die stark durch das Auto geprägt ist, mit sensibilisierenden und aktivierenden Maßnahmen nach und nach zu verändern. Im Vordergrund standen die Erörterung der Chancen und Möglichkeiten sowie der Wirkungen von Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs und der erforderlichen Umsetzungsstrategien.

Zahlreiche Beispiele aus vielen Ländern der Welt zeigten einen Wandel, bei dem Straßen und öffentlichen Plätze „neu erfunden“ und teilweise auch mit kurzfristigen und kostengünstigen Veränderungen neu gestaltet und in zunehmendem Maße angenommen werden. Angesichts der immer noch großen Zersiedlung in Ozeanien und Amerika widmete sich zudem ein großer Teil der Konferenz auch den Suburbias, den vorstädtischen Gebieten und den ländlichen Räumen, in denen gerade multimodale Lösungen eines Mobilitätsmanagements zur Steigerung von Fußgängeranteilen führen können.

Walk21 hat sich mittlerweile zu einem nicht mehr wegzudenkenden globalen Wissensnetzwerk und zu einer beliebten Veranstaltungsreihe entwickelt, die in diesem Jahr in Wien Halt macht.

Alle Präsentationen der Walk21 Sydney gibt es unter:
http://www.walk21sydney.net/presentations/

Seit dem „Handover“ der Stadt Sydney am Ende der Konferenz an die Vizebürgermeisterin von Wien - Maria Vassilakou – freut sich die „FußgängerInnenwelt“ auf die Walk 21 in Wien 2015.

Mit Dank an den Gastautor Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gerlach, Bergische Universität Wuppertal

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Infomails 2015

Themen zum "zu Fuß gehen" aus 2015

Unsere "Geh-Community" erhält mit der Infomail 4x / Jahr:

Informationen zu den laufenden walk-space Aktivitäten, Daten und Fakten, Hinweise zum Zufußgehen, Wissenswertes, Projektinfos aus den Sparten Mobilität, Umwelt und Forschung, Veranstaltungen...

Die walk-space.at Infomail kann kostenlos per Mail erhalten werden. Den erweiterten Newsletter (u.a. mit dem Kapitel Wissen) gibt es nur für Mitglieder: Mitglied werden

Interesse an der Infomail: bitte per mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Infomail Sondernummer 1 / 2015 - Call for Content:infomail2_2011
  • Ankündigung Fachkonferenz Bregenz Mai 2015

 

 

 

 

Infomail 1 / 2015:
  • Walk 21 in Sydney - gut zu Fuß in Australien
  • Zu Fuß im Donaufeld
  • „Karli“ soll fußgängerfreundlich werden – Ein Rundgang durch Leipzig
  • Wissen Kompakt neu: Zu Fuß in Österreich 2014
  • Neue Stadtviertel und belebte Plätze - ein Beispiel aus Mailand
  • Es werde hell! –  VerkehrsteilnehmerInnen erleuchtet und beleuchtet?
  • Veranstaltungen 2015  
>> Weiterlesen: ZU FUSS INFO 1

 

Infomail Sondernummer 2 / 2015:infomail2_2011
  • Programm Fachkonferenz Bregenz Mai 2015

 

 

 

 

Infomail 2 / 2015:
  • Österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen Bregenz - länderübergreifend, am Bodensee
  • Walkshops bei der Walk21 Vienna
  • BUVKO Erfurt
  • Dokumentationsband zum 1. Deutschen Fußverkehrkongress erschienen
  • Fahr aufmerksam - Verpassen Sie keine Sekunde Verkehrssicherheitsinitiative des Landes Steiermark
  • Auftakt zu Fuß in Baden-Württemberg und in Ulm
  • Begegnungszone in Ried im Innkreis - work in Progress
  • Third UN Global Road Safety Week 2015: Children and road safety
  • Zu Fuß in Havanna
  • Veranstaltungshinweise 
>> Weiterlesen: ZU FUSS INFO 2

 

Infomail 3 / 2015:
  • Nachlese Fachkonferenz für FußgängerInnen Bregenz: Fotogalerie, Kurzfilm, Doku-CD
  • Begegnungszonen-Dokumentationsprojekt
  • Walkshops bei der Walk21 Vienna
  • Mobilityfair Symposium
  • Radgipfel
  • Handbuch Fußwegenetzplanung (Fussverkehr Schweiz)
  • Fußverkehr in Zahlen
  • Veranstaltungshinweise 
>> Weiterlesen: ZU FUSS INFO 3

 

Infomail Sondernummer 3 / 2015 - Walk21:infomail2_2011
  • Walk21 in Wien - Programmtipps

 

 

 

 

Infomail 4 / 2015:
  • Walk-space.at – Fachexkursion „Begegnungszonen Österreich (Mitte)“
  • Eröffnung Begegnungszone Ried im Innkreis
  • Begegnungszone Mariahilfer Straße: letzter Abschnitt fertiggestellt
  • Global Alliance of NGOs for Road Safety
  • Brüssel - Der Fußgänger ist König?!
  • Fußgängersicherheit 2014 – Überblick
  • European Green Capital Ljubljana (2016)
  • Veranstaltungshinweise 
>> Weiterlesen: ZU FUSS INFO 4

 

Infomail Sondernummer 4 / 2015:
infomail2_2011
  • "Save the date" & "Call for content": X. Fachkonferenz für FußgängerInnen, 16. und 17. Juni 2016, Baden & More

 

Infomail 5 / 2015:
  • Klimawandel und Zufußgehen
  • Masterplan Gehen Österreich
  • Konferenz für FußgängerInnen 2016
  • Zufußgehen (ge)zählt
  • Der mexikanische Revolutionär der Zufußgehenden - Peatónito
  • Wolfurt Begegnungszone & Co
  • Begegnungszonen-Homepage: Good-Practice Sammlung & Dokumentation
  • "Lebendige, durchlässige Sackgassen"
  • „Kinderfreundliche Mobilität“
  • Fußverkehr: Mobilitätsverhalten der Wiener Bevölkerung
  • Mobilitätsmanagement in Wohnsiedlungen
  • Projekt Sankt Annae – Kopenhagen, Dänemark
>> Weiterlesen: ZU FUSS INFO 5

 

Sondernummer 1

IX. österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen

bis 16. Februar 2015 läuft noch der Call for Content für die zweitägige Konferenz, welche unter dem Motto "gut zu Fuß - vital begegnet" am 18. und 19. Mai 2015 in Bregenz stattfindet.

Call for Content: Mitmachen als ReferentIn / ImpulsgeberIn

Falls Sie zu einem der genannten Themenbereiche interessante Inhalte oder Projekte im Plenum / Workshop / Pecha Kucha (Kurzpräsentation) / "Speed-dating Session" (Kurzvorstellung eines Projekts in kleiner Runde) / Walkshop (thematischer Rundgang) vorstellen möchten, senden Sie bitte bis 16.02.2015 eine kurze Beschreibung (1 Seite in DIN A4-Format) an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Schwerpunkte der Konferenz:

 Lifestyle, Gesundheit & qualitätsvolle Personenmobilität zu Fuß
Schule & Mobilität - 8 bis 80

 Lebensraum von morgen
spezielle Gruppen & Demographie

zu Fuß gehen im ländlichen Raum
klimaschonend & gesund

Begegnungszonen, good practice Österreich & international
Umsetzung & rechtliche Aspekte

qualitätsvolle Personenmobilität in der Mobilitätskette
Technologie & Innovationen

Die Veranstaltung richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit, kommunale MultiplikatorInnen, EnscheidungsträgerInnen, ExpertInnen der Verkehrs-, Stadt-, Raumplanung, der Verwaltungen, an Bildungseinrichtungen und die Privatwirtschaft, Planungsbüros, Interessensvertretungen sowie an NGOs im Bodensee-Dreiländereck und darüber hinaus.

 

IX. österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen

Termin: 18. und 19. Mai 2015
Tagungsort: Bregenz, vorarlberg museum

Mehr Informationen finden Sie hier:
http://www.walk-space.at/index.php/projekte/konferenz/konferenz-bregenz-2015

 

mit Dank an die KooperationspartnerInnen und UnterstützerInnen!

Danke für eine Weiterleitung in Ihrem Netzwerk.

Viel Freude beim Zufußgehen wünscht Ihnen das Walk-Space-Team!

Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Schwab, Obmann,

Martina Strasser, org. Projektleitung
www.walk-space.at

 

weitere Termine 2015:

 Produkte

 Mitgliedschaft

 Aktivitäten 2014 und
unsere Vorhaben für 2015

 

hier stöbern

Infos zur Mitgliedschaft

weiterlesen...

Walk-Space.at | Der österreichische Verein für Fußgängerinnen | ZVR 078105059 | Bennogasse 10/22, 1080 Wien

Infomail 5/2014

 

 

HINWEISE

"Gut zu Fuß - vital begegnet"

Fachkonferenz für FußgängerInnen 2015

Bregenz

Infos folgen »


Wissenkompakt Spezial:

Eine Zusammenstellung von ausgewählten internationalen Themen und Vorträgen zum Zufußgehen der Weltfußgänger-konferenz "walk21" in
München 2013

Infos »

 


Fußgängercheck
für Städte und Gemeinden - auch für Begegnungszonen

Details siehe: Infofolder

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Good-Practice Broschüre
zum Walk-space AWARD 2010

Infos »


In die Zukunft GEHEN...

...Vereinsziele »


Begegnungszonen:

  • Infos, Doku
  • Beratung
  • Spezialbetreuung
    Mitglieder

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Unterstützen Sie die konstruktive Lobbyarbeit zum zu Fuß gehen in Österreich!

Infos zu den Arbeitsschwerpunkten

Mitglied werden:
Ermäßigungen,
Newsletter,
News, Wissenswertes,
Fußgängercheck,...

Produkte:
Wissen Kompakt
Broschüren
Bücher
Seminar-CDs,...


DOKU:

VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2014:

Tagungsdokumentation zur Fachkonferenz für FußgängerInnen Innsbruck 2014 auf CD

Informationen zur Doku

Bestellung an:
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Walk-space.at:
Werden Sie Fan auf Facebook

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Charta zum Zufußgehen
unterzeichnen:

...online unterschreiben »


Newsletter designed & composed by: Martina Strasser
support: Isaak Granzer, Anneliese Lehner

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Endredaktion: Dieter Schwab

www.walk-space.at


 

walk-space Membership bei:

 

 

FEPA und IFP

 

W a l k - s p a c e   I N F O M A I L 5 / 2014

 

Werte/r Interessent/in am Zu-Fuß-Gehen,
liebe/r Leser/in,

 

2014 hat sich zu Fuß viel getan: Einige neue Begegnungszonen sind österreichweit entstanden, Fußgängercheck Linie 26 in Wien wurde durchgeführt und Walk-Space.at konnte weitere Projekte und Kampagnen, wie die IMAGINE-Kampagne, erfolgreich umsetzen.

Die Fachkonferenz in Innsbruck mit vielen internationalen und nationalen TeilnehmerInnen gab Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung.

Doku-CD zur Fachkonferenz 2014 in Innsbruck

Infos zu den Themen und Bestellmöglichkeit

Die Konferenz im Rückblick

 

Mehr zu unseren durchgeführten Aktivitäten 2014 sowie zu den geplanten Vorhaben 2015 finden Sie unter: Nachhaltig & aktiv mobil 2014 – Aktiv begegnet 2015

Unsere Schwerpunkte für 2015 sind:

  • Fachkonferenz „gut zu Fuß - vital begegnet“, 18. + 19.5.2015 Bregenz
  • FußgängerInnen-Checks für Städte und Gemeinden
  • Begegnungszonen-Homepage: Übersicht der best-practice
  • Begegnungszonen-Beispiele in Österreich, Doku ab 2015
  • Internationales Netzwerkwissen: Kooperation Walk21 Vienna Walkshops
  • Kampagnen und Bewusstseinsbildung “Danke für’s Zufußgehen” –
    Rücksichtnahme – „Gehen ist ein Genuss“
  • Lebenswerte Sackgassen

Walk-Space.at dankt herzlich allen KooperationspartnerInnen, FördergeberInnen sowie unterstützenden Mitgliedern und wünscht erholsame Feiertage und 2015 ein entspanntes Flanieren zu Fuß.

Wir freuen uns schon auf 2015 mit der Fachkonferenz in Bregenz, good-practice für Begegnungszonen in Österreich und der WALK21-Konferenz 2015 in Wien!

Fußgängerfreundliche Grüße, es geht gut voran

DI Dieter Schwab, Obmann
das Walk-Space-Team

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SAVE THE DATE: IX. Fachkonferenz für FußgängerInnen Bregenz - Bodensee 2015

SAVE THE DATE: 18. und 19.5.2015
Bregenz, vorarlberg museum

Plenarvorträge, internationale und österreichische Good-Practice, Workshops, Sessions, Austausch & Vernetzung, walkshops

"gut zu Fuß - vital begegnet"

Vorgesehene Konferenz-Themen:

  • Lifestyle, Gesundheit & qualitätsvolle Personenmobilität zu Fuß | Schule & Mobilität - 8 bis 80
  • Lebensraum von morgen - spezielle Gruppen & Demographie
  • zu Fuß gehen im ländlichen Raum - klimaschonend & gesund
  • Begegnungszonen, good practice Österreich & international, Umsetzung & rechtliche Aspekte
  • qualitätsvolle Personenmobilität in der Mobilitätskette - Technologie & Innovationen

Mitmachen als ReferentIn / ImpulsgeberIn:

Falls Sie zu einem der genannten Themenbereiche ein interessantes Projekt im Plenum, Workshop oder in der "Speed-dating Session" vorstellen möchten, senden Sie eine kurze Projektbeschreibung (1 A4) an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nähere Infos zur Konferenz finden Sie hier

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Veranstaltungen 2015:

BUVKO 2015 Erfurt: 13. - 15.03.2015

http://www.buvko.de/

Walk21 Vienna: 20. - 23.10.2015
Call for Abstracts

The Program Committee looks forward to receiving your abstract until 30 January 2015:
http://walk21vienna.com/program/submit-abstracts/

Die WALK21-Serie mit Berichten zur Walk21 Sydney 2014 und Neuigkeiten zur Walk21 Vienna wird nächstes Jahr in der Infomail fortgesetzt.

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Gewünschte Mobilitätsformen mobilitätseingeschränkter Personen

Interessante Infos aus der Publikation „Fußverkehr in Zahlen“.
Die Serie wird laufend in der walk-space infomail fortgesetzt.

aus: "Fußverkehr in Zahlen";
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie - BMVIT,
Walk-space.at - der Österr. Verein für FußgängerInnen, Schwab D., Strasser M., et al., Wien 2012

Quelle:
Vennemann U., 2006: Präsentation im Rahmen des Forschungsforums
„Mobilität für Alle“ - 2006: Chancengleichheit im Verkehr; 20.11.2006, Wien

Produkte & Publikationen

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Best-Practice-Homepage Begegnungszonen in Österreich

Dem allgemeinen Wunsch in der Fachwelt nach einer Dokumentationsseite gelungener Begegnungszonenbeispiele in Österreich konnte Walk-space.at bei der Fachkonferenz für FußgängerInnen in Innsbruck seitens des bmvit übermitteln, dass eine solche Seite 2015 durch Walk-Space.at begonnen wird. Die Sammlung der Good-practice wird gemeinsam mit dem Städtebund, der FSV, dem VSF sowie den Bundesländern erfolgen.

Alle ProjektbetreiberInnen von guten Beispielen sind inzwischen herzlich eingeladen, Details zu ihren Projekten (Kurztext sowie 3 – 10 Fotos) für dieses Vorhaben an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu übermitteln.

Wir freuen uns auf Ihr Projekt sowie anschauliche Projektdetails!

 

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Konstruktive Lobbyarbeit unterstützen

 

Danke an alle unterstützenden Mitglieder, die uns bei der Arbeit unterstützen!

Lobby-, Gremien, Richtlinien- und RVS-Arbeit, FußgängerInnenchecks, Fachkonferenzen, Netzwerk Shared Space / Begegnungszonen sind auch 2015 nur (gut) machbar, wenn Sie uns mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen - Danke!

Walk-space.at auf Facebook:
Natürlich freuen wir uns, wenn Ihnen unsere Facebookseite gefällt.

Walk-space.at auf Twitter: Folgen Sie uns auf Twitter!

Alles Gute für 2015 wünscht im Namen des Walkspace-Teams

Dieter Schwab, Obmann

 

www.walk-space.at

 

    Wir wollen Sie gerne informieren, wenn Sie keine weiteren Infos erhalten wollen antworten Sie bitte mit:
unsubscribe - Vielen Dank.

Walk-Space.at | Der österreichische Verein für FußgängerInnen
ZVR 078105059 - Kontakt:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Infomail 4/2014

 

 

 

 

INHALT:

 


 

HINWEISE

"Gut zu Fuß - vital begegnet"

Fachkonferenz für FußgängerInnen 2015

Bregenz

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NEU Wissenkompakt Spezial:

Eine Zusammenstellung von ausgewählten internationalen Themen und Vorträgen zum Zufußgehen der Weltfußgänger-konferenz "walk21" in
München 2013

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Fußgängercheck
für Städte und Gemeinden - auch für Begegnungszonen

Details siehe: Infofolder

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Good-Practice Broschüre
zum Walk-space AWARD 2010

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In die Zukunft GEHEN...

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Begegnungszonen:

  • Infos
  • Beratung
  • Spezialbetreuung
    Mitglieder

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Unterstützen Sie die konstruktive Lobbyarbeit zum zu Fuß gehen in Österreich!

Infos zu den Arbeitsschwerpunkten

 

Mitglied werden:
Ermäßigungen,
Newsletter,
News, Wissenswertes,
Fußgängercheck,...
 
Produkte:
Wissen Kompakt
Broschüren
Bücher
Seminar-CDs,...

Mitmachen:
bei Veranstaltungen,
Beiträge schreiben,
News vermailen,...
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Feedbacks:
Anregungen,
Wünsche,
Verbesserungsvorschläge,
Rückmeldungen,...
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DOKU:

VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2014:

Tagungsdokumentation zur Fachkonferenz für FußgängerInnen Innsbruck 2014 auf CD

Informationen zur Doku

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Walk-space.at:
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Endredaktion: Dieter Schwab

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FEPA und IFP

 

W a l k - s p a c e   I N F O M A I L   4 / 2014

 

Werte/r Interessent/in am Zu-Fuß-Gehen,
liebe/r Leser/in,

 

Wir haben einige wichtige Beiträge zusammengestellt und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der aktuellen Informationen!

Gut zu Fuß in Bozen - Schulstraße Bozen

Bei der VIII. österreichischen Fußgängerkonferenz in Innsbruck zeigte Dr. Matteo Faifer (Bozen, Südtirol) in seinem Beitrag "Zu Fuss durch Bozen - A piedi per Bolzano" einige Initiativen auf, wie das Zufußgehen wieder "in die Köpfe der Menschen" gebracht werden kann. Das Projekt wurde als Teil des Strategischen Entwicklungsplans „Idee 2015 Bozen – Werkstatt des Wohlbefindens“ entwickelt und verfolgt das Ziel den BürgerInnen und Gästen die Vorzüge und die gesundheitlichen Nebeneffekte der sanften Mobilität nahe zu legen.

Neben Hinweisen im Straßenraum und an Liftanlagen wurden Info-Folder, Aufkleber und Wegweiser entwickelt, die über Entfernungen und gesundheitlichen Nutzen informieren. Wohlfühl-Spaziergänge laden in fünf Stadtvierteln zum Gehen ein. Das "Festival des Gehens" animiert jährlich zahlreiche BewohnerInnen und BesucherInnen zum Erleben der Stadt zu Fuß.

nähere Infos finden Sie in der Tagungsdoku: Doku-CD

Walk-Space.at war auf Exkursion vor Ort in Bozen, wobei auch das Projekt „Schulstraßen in Bozen“ besichtigt wurde.

Eindrücke aus Bozen finden Sie auf unserer Homepage: zur Galerie

sowie einen Film: weitergehen für Mitglieder

siehe außerdem: PDF-Präsentation

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Kinderfreundliche Mobilität - Ein Leitfaden für eine kindergerechte Verkehrsplanung und -gestaltung

Für eine kindergerechte Verkehrs- und Siedlungsplanung wurde dieser neue Leitfaden erstellt, der auf die kindergerechten Mobilitätsbedürfnisse aufmerksam und zu einer dementsprechenden Gestaltung motivieren will. Neben Informationen zu den Auswirkungen des Straßenverkehrs auf Kinder, werden konkrete Empfehlungen für eine kindergerechte bauliche Gestaltung des Straßenraums gegeben. Konkrete Umsetzungsbeispiele geben Anregungen und eine Checkliste für eine kinderfreundliche Verkehrsplanung hilft bei vielleicht Ihrem nächsten Projekt…

Weiterlesen: Leitfaden als PDF (12 MB)

 

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VIII. österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen Innsbruck
DOKU-CD

internationale und österreichische Good-Practice | Plenarvorträge | Workshops | Sessions | Speed-Dating | Rundgänge | Austausch & Vernetzung | Unterzeichnung Int. Charta für's Gehen: Land Tirol und Stadt Innsbruck

Walk-space.at dankt den ReferentInnen und 135 TeilnehmerInnen für die Mitwirkung!

Themen der Konferenz:

  • aktive Mobilität: Personenmobilität, Wohlbefinden, Bewegung, Image, Bewusstseinsbildung, Technologie
  • Begegnung & Koexistenz, Nahmobilität, wirtschaftliche Aspekte, Nachhaltigkeit
  • Begegnungszonen in Österreich und international
  • Aktiv mobil, nachhaltig
  • Gut zu Fuß zur Haltestelle 

Falls Sie nicht dabei sein konnten und Interesse an den Konferenzbeiträgen haben, können Sie die Doku-CD bzw. die Tagungsmappe bestellen: Doku-CD

  • 25 Vorträge - davon 8 internationale Plenarbeiträge,
    3 Walk-Shops,
  • 30 "Speed-Dating"-Projekte
  • TeilnehmerInnenliste, 80 Seiten Abstracts, Präsentationen

wurden bei der zweitägigen Fachkonferenz vorgestellt, davon einige internationale und wurden zur einer DOKU-CD zusammengestellt.

Desweitern unterzeichneten im Zuge der Konferenz Frau LH-Stv.in Mag.a Ingrid Felipe, Land Tirol und Frau Vbgmin Mag.a Sonja Pitscheider, Stadt Innsbruck die Internationale Charta für das Zufußgehen. Diese Charta kann von Einzelpersonen, einer Organisation, einem/einer Entscheidungsträger/in oder einer Nachbarschaftsgruppe unterschrieben werden. Falls auch Sie die Charta unterstützen wollen: weiterlesen...

Im Rahmen der Konferenz konnten darüberhinaus auch das klimaaktiv-Förderprogramm und -Beratungen angesprochen werden.

Highlights der Konferenz: weiterlesen...

Eindrücke von der Konferenzzur Fotogalerie

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Calle libre am Donaukanal: People Art and Public Space

Das Graffiti und Street Art Festival „Calle Libre“ beschäftigt sich mit urbaner Kunst und den zeitgenössischen Formen von Graffiti und Street Art.  Durch die Einbindung von KünstlerInnen aus lateinamerikanischen Ländern in Verbindung mit der lokalen Szene soll ein Querschnitt der globalen Bewegung und der zeitgenössischen Tendenzen dieser Kunstform präsentiert und in eine öffentliche Diskussion gestellt werden.

 

The UNESCO Club Vienna was a co-sponsor of the Street Art and Graffiti Festival 19-26. September 2014 which was officially opened at the Academy of Fine Arts in Vienna.

Walk-Space.at freut sich sehr über diese gelungenen Transformationen im öffentlichen Raum!

Weitere Eindrücke finden Sie hier: zur Galerie

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Kampagne von Fußverkehr Schweiz
"Sieh dich vor" gemeinsam mit dem Ballett Zürich

Eine Verkehrssicherheitskampagne von Fussverkehr Schweiz gemeinsam mit dem Ballett Zürich macht auf die Gefahren beim Queren von Straßen aufmerksam. Gerade in der kalten Jahreszeit kommt es bei schlechter Sicht vermehrt zu Unfällen, bei denen FußgängerInnen involviert sind. Für mehr Bewusstseinsbildung und Aufmerksamkeit bei den täglichen Wegen, sowohl als FußgängerIn als auch AutofahrerIn, wirbt die neue Kampagne "Sieh dich vor".

Die Kampagne finden Sie hier: http://www.sieh-dich-vor.ch/

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Global Shopping Village

Ein neuer Dokumentarfilm aus Österreich läuft seit 24. Oktober in den österreichischen Kinos: Der Film "Global Shopping Village" von der Regisseurin Ulli Gladik gibt Einblicke in die Welt der Einkaufszentren. Dabei zeigt sie nicht nur die Arbeit von Shoppingcenterentwicklern und deren Strategien, sondern auch, wie Einkaufszentren unsere täglichen Wege genauso wie unsere Städte verändern. Der Film präsentiert Beispiele aus Österreich, Deutschland und Kroatien, und gibt einen spannenden Einblick in die Welt der Immobilienbranche.

Nähere Informationen und Spieltermine:
http://www.globalshoppingvillage.at/

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Verkehrsmittelwahl von Jugendlichen in der Freizeit

Interessante Infos aus der Publikation „Fußverkehr in Zahlen“.
Die Serie wird laufend in der walk-space infomail fortgesetzt.

aus: "Fußverkehr in Zahlen", S.107;
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie - BMVIT,
Walk-space.at - der Österr. Verein für FußgängerInnen, Schwab D., Strasser M., et al., Wien 2012

Quelle:
Ahrens G., 2009: Endbericht zur Verkehrserhebung 'Mobilität in Städten – SrV 2008' und Auswertungen zum SrV-Städtepegel, Technische Universität Dresden, Lehrstuhl Verkehrs- und Infrastrukturplanung, Dresden

Produkte & Publikationen

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Best-Practice-Homepage Begegnungszonen in Österreich

Dem allgemeinen Wunsch in der Fachwelt nach einer Dokumentationsseite gelungener Begegnungszonenbeispiele in Österreich konnte Walk-space.at bei der Fachkonferenz für FußgängerInnen seitens des bmvit übermitteln, dass eine solche Seite 2014 / 2015 – nach Zustimmung einiger noch offenen Bundesländer - begonnen werden wird. Die Sammlung der Good-practice wird gemeinsam mit dem Städtebund, VSF, FSV sowie allen Bundesländern erfolgen.

Alle ProjektbetreiberInnen von guten Beispielen sind inzwischen herzlich eingeladen, Details zu ihren Projekten (Kurztext sowie 3 – 10 Fotos) für dieses Vorhaben an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu übermitteln.

Wir freuen uns auf Ihr Projekt sowie anschauliche Projektdetails!

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Begegnungszone "CUBUS" in Wolfurt eröffnet

Im Rahmen der VIII. Fachkonferenz für FußgängerInnen wurde die Begegnungszone CUBUS in Vorarlberg vorgestellt.

Ausgangslage war das stetige Verkehrswachstum seit 1960 an der Landesstraße L3, die die Orte Schwarzach und Wolfurt verbindet. Einerseits gab es eine hohe Belastung der Anrainer durch Lärm und Abgase, andererseits wurden die RadfahrerInnen und FußgängerInnen beim Längs- und Querverkehr behindert. Dies war der Anlass das Projekt Hofsteig zu Starten. Nun entlasten der Anraichtunnel und zwei neu geschaffene Autobahnanschlüsse die Region. So verliert die L3 die Bedeutung für den überörtlichen Verkehr und hat nunmehr vorwiegend die regionale Erschließung als Bedeutung. Ein Teil der L3 wurde mit dem Leitgedanken „Koexistenz im Straßenraum“ zu einer Begegnungszone umgestaltet. Im gemeinsamen Planungsprozess wurden das Land Vorarlberg, die Gemeinden Schwarzach und Wolfurt unter breiter Bürgerbeteiligung mit einbezogen.

Weitere Informationen zur Begegnungszone CUBUS und Begegnungszonen allgemein finden Sie auf der DOKU-CD der VIII. Fachkonferenz: Infos zur DOKU-CD

Zudem lädt Walk-space.at alle BetreiberInnen von Begegnungszonen ein, ihr Projekt mit Kurztext und 3 - 10 anschaulichen Fotos 2014 oder 2015 zu übermitteln (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Die Projektsammlung wird gemeinsam / in Abstimmung mit dem BMVIT, der VSF, dem Städtebund sowie den Bundesländern erfolgen.

Dankeschön!

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Ankündigung:  Fachkonferenz für FußgängerInnen 2015 Bregenz 

Termin: Mai / Juni oder September 2015 - derzeit in Vorbereitung

"Gut zu Fuß - vital begegnet"

mögliche Konferenzthemen:

Gesundes Gehen  8 bis 80 | Schule und Mobilität | Personenmobilität und Technologie | „Schwachstellen-analyse Fußgängerverkehr” | „ältere Menschen gut zu Fuß & barrierefrei für mobilitätsbeeinträchtigte Verkehrs-teilnehmerInnen“ |  „Begegnungszonen-Erfahrungen” (Österreich, Vorarlberg, Schweiz, Deutschland) .........


Wir sind derzeit bei der Terminabstimmung - ob die Konferenz im Mai / Juni oder September 2015 am Bodensee stattfinden wird, erfahren Sie in Kürze.

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Mariahilfer Straße, Begegnungszone & FUZO - Umgestaltung

Derzeit wird die Mariahilfer Straße teilweise in eine Begegnungszone teilweise in eine Fußgängerzone umgebaut. Die Ziele, die durch diese Verkehrsberuhigung erreicht werden wollen, sind unter anderem Fußgänger-freundlichkeit, Verkehrsberuhigung, Gewährleistung der Erreichbarkeit, Fahrradfreundlichkeit, Aufwertung als Geschäftsstraße und als Lebensraums der AnrainerInnen.

Die konkreten Maßnahmen, die rund 39.000 m2 umfassen, sind sehr vielseitig. So wird mehr Platz vor den Geschäften geschaffen werden, durch die Verbreiterung der Gehsteigbereiche und die Verschiebung der Schanigärten Richtung Straßenmitte. Durch den Wegfall der Parkplätze soll insgesamt mehr Platz für FußgängerInnnen vorhanden sein. Mehr Plätze für Kinder und konsumfreie Aufenthaltsbereiche mit neuen Sitzgelegenheiten, Spielplätzen und integrierter Bepflanzung versprechen eine verbessere Aufenthaltsqualität. Durch ein neues Ladenkonzept mit weniger Verkehrszeichen und einheitlichen Öffnungszeiten kann dieses Konzept unterstützt werden. Der barrierefreie Zugang soll durch eine einheitliche Neupflasterung auf gleicher Ebene und einem neuen Blindenleitsystem auf der gesamten Breite gewährleistet werden. Eine neue, zusätzliche Gehsteigbeleuchtung wird entlang der Geschäfte hellere Bereiche schaffen.

Von Mai bis November 2014 wurde der 1. Abschnitt (Kaiserstraße-Kirchengasse) umgebaut, der 2. Abschnitt (Kirchengasse-Getreidemarkt) wird im Zeitraum Februar bis Juli 2015 umgebaut. Derzeit erfolgt die „Möblierung“ des Straßenraumes.

Mehr Informationen zur Umgestaltung der Mariahilfer Straße finden Sie auf der DOKU-CD zur VIII. Fachkonferenz: Infos hier

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Neugestaltung Fußgängerzone Meidlinger Hauptstraße

Nicht nur auf der Mariahilfer Straße in Wien, auch im Bezirk Meidling werden zurzeit ganz neue Steinplatten verlegt: Die Neugestaltung der Fußgängerzone Meidlinger Hauptstraße nimmt schon konkrete Formen an. Die erste Bauphase soll noch im November abgeschlossen sein und den Fußgängerinnen und Fußgängern zum gemütlichen Flanieren bereit stehen, aber auch Platz für Aufenthalt (wie Sitzgelegenheiten, Schanigärten,...) bieten.

Walk-space.at freut sich, dass neben dem Großprojekt Mariahilfer Straße auch weitere öffentliche Lebensräume mit hoher Qualität entstehen - ganz im Sinne unserer IMAGINE-Kampagne: Mehr zur Kampagne...

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Geteilter Raum mit Raumteilern
Persönliche Erfahrungen mit shared space in Velden am Wörthersee

Vorweg, der shared space in Velden am Wörthersee ist ein gelungenes Projekt. Für mich als Fußgänger vor allem deshalb, weil die Abschaffung der Gehsteige, das Verbreitern des Platzraumes, die optische Gestaltung mit rot gefärbten Asphalt und weißen Querteilern insgesamt eine Aufwertung bedeuten. Die Fahrgeschwindigkeit des motorisierten Individualverkehrs hat zwar deutlich abgenommen, die Durchzugsverkehrs-Kolonne vor allem in den intensiven Sommerwochen ist aber nicht verschwunden. Sehen und gesehen werden am „red carpet“ macht offensichtlich immer noch Spaß. Fahrräder spielen fast keine Rolle.

Was noch auffällt: Die rote Oberfläche hat im Bereich der Kfz-Fahrspuren einen ordentlichen Grauschleier angelegt. Für mich als Autofahrer signalisieren sie: „hier geht’s lang, du bist auf sicheren Schienen.“ Die weißen Querstreifen, die auch zur Temporeduzierung hätten beitragen sollen, treten schön langsam in den Hintergrund.
 
Leider erfüllen die offensichtlich auch als mögliche Sitzmöbel konzipierten abgeschrägten Würfel bzw. Rhomben eine nicht unwesentliche (beabsichtigte?) Funktion als Raumteiler. Die FußgängerInnen bleiben brav dahinter, inbesondere wenn sie in der Unterzahl sind. Lediglich in der Hochsaison, wenn abendliches Flanieren angesagt ist, teilen sich alle VerkehrsteilnehmerInnen gleichberechtigt den Raum.

Fazit: Eine shared street anzulegen, ist kein einfaches Unterfangen.

Gastautor DI R. Piechl, Klagenfurt

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Blühende Straßen

Dass Straßen zum bunten Leben erweckt werden können, bewiesen 2014 wieder zahlreiche Gemeinden in Österreich beim Wettbewerb „Blühende Straßen“. Eine Fotoauswahl der Aktion aus Tirol und Südtirol wurde bereits bei der
VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen präsentiert.

 

Fotos zur Aktion find Sie hier: zur Galerie auf flickr

Mit dieser Initiative will das klimabündnis Österreich im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche motivieren Straßenräume in Lebensräume umzugestalten und damit auf mehr Lebensqualität durch weniger Verkehr bewusst zu machen.

Walk-space.at gratuliert den PreisträgerInnen: Stadt Kufstein, der Volksschule Bersuch sowie der Gemeinden Aigen-Schlägl.

Siehe auch: weitere tolle Beispiele (PDF)

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EU-Projekt Mercurio: Online-Umfrage mitmachen

Im Rahmen des EU-Projektes "Mercurio - eine europäische Analyse von Unfallfolgekosten" (http://www.mercurio-project.eu/) sind Personen / Familien, die innerhalb der letzten fünf Jahre in einen Straßenverkehrsunfall verwickelt waren, gesucht.

In dem Fragebogen geht es um:

- ökonomische Verluste sowie soziale/persönliche Belastungen, inklusive Kosten für medizinische Behandlungen
- Einkommensverluste
- Verlust an Lebensqualität: immaterielle Kosten wie Leid, Schmerzen und Verlust an Lebensfreude etc.

Der Fragebogen kann auch online (anonym) unter folgendem Link ausgefüllt werden -
DAUER ca. 10 Minuten: https://www.soscisurvey.de/mercurio2014/

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Walk21 2014 in Sydney

Vom 21. bis 23. Oktober fand die 15. internationale Fußgängerkonferenz Walk21 2014 in Sydney, Australien statt. Das vielfältige Programm umfasste rund 15 Plenarbeiträge sowie insgesamt mehr als 90  Fachvorträge, Posterpräsentationen sowie spezielle Fachforen, in denen die neuesten Erkenntnisse zu Strategien, Instrumenten und Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs diskutiert wurden.

Im Rahmen von 35 „Speed Dating“-Sessions wurden den KonferenzteilnehmerInnen aus aller Welt eine Vielzahl von Projekten in der Form von Kurzpräsentation und anschließender Diskussion vorgestellt.

Das spannende Programm wurde von 11 Walkshops abgerundet, bei denen die TeilnehmerInnen die Möglichkeit hatten sich in und rund um Sydney gute Beispiele zum Thema Zufußgehen anzusehen.

Auf der Konferenz wurden zahlreiche aktuelle und zukünftig relevante Themenfelder des Fußverkehrs von den internationalen ExpertInnen behandelt, wie z.B. die erfolgreiche Umsetzung von Konzepten und Strategien für den Fußverkehr, die Erhöhung der Verkehrssicherheit für FußgängerInnen oder die Maximierung des wirtschaftlichen Nutzens durch vermehrtes Zufußgehen.

Diese Berichtsserie zur Walk 21 Konferenz wird in den nächsten Infomails fortgesetzt.

Mit dank an den Gastautor, DI G. Furian

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Konstruktive Lobbyarbeit unterstützen

Vor 8 Jahren wurde Walk-space.at - einige Monate nach der sehr inspierenden Walk 21 in Melbourne - gegründet. Seither ist in Österreich einiges "in die Gänge gekommen".

Danke an alle unterstützenden Mitglieder, die uns bei der Arbeit unterstützen!

Lobby-, Gremien, Richtlienien-- und RVS-Arbeit, Masterplan Fußverkehr, FußgängerInnenchecks, Fachkonferenzen, Netzwerk Shared Space / Begegnungszonen sind nur (gut) machbar, wenn Sie uns  mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen - Danke!

Walk-space.at auf Facebook:
Natürlich freuen wir uns, wenn Ihnen unsere Facebookseite gefällt.

Hier erhalten Sie ebenfalls immer unsere Informationen zu Veranstaltungen, Wissenswertem und Aktuellem aus dem Fussverkehrsbereich.

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Dieter Schwab, Obmann

und das walk-space Team

 

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Calle libre am Donaukanal: People Art and Public Space

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  • NL4_2014_calle libre4
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Infomail 3/2014

 

 

 

 

INHALT:

Projekte:

Aktuell:

Wissen:

 


HINWEISE

Positionspapier Fuß / Rad vorgestellt beim Radgipfel 2014 in Bregenz:

Positionspapier

 


"Zu Fuß nachhaltig & aktiv mobil – Bewegung & Begegnung":

VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2014

16.-17.10.2014 | Innsbruck

Infos »

 

 

 


 

 

 

NEU Wissenkompakt Spezial:

Eine Zusammenstellung von ausgewählten internationalen Themen und Vorträgen zum Zufußgehen der Weltfußgänger-konferenz "walk21" in
München 2013

Infos »

 

 

 


 

 

Fußgängercheck
für Städte und Gemeinden - auch für Begegnungszonen

Details siehe: Infofolder

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Good-Practice Broschüre
zum Walk-space AWARD 2010

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In die Zukunft GEHEN...

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DOKU:

VII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2013:

"Nachhaltig, innovativ bewegt - Gut zu Fuß im mittelstädtischen Milieu / Fußgängerphilosophie in ländlich strukturierten Gebieten - Zusammenspiel Theorie und Praxis in der Planung"-

Tagungsdoku auf CD

Informationen zur Doku

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FEPA und IFP

 

W a l k - s p a c e   I N F O M A I L   3 / 2014

 

 

Werte/r Interessent/in am Zu-Fuß-Gehen,
liebe/r Leser/in,

sowohl international wie auch in Österreich gab es in der letzten Zeit interessante Veranstaltungen mit Inhalten zum Fußverkehr. Wir haben einige wichtige Beiträge zusammengestellt und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der aktuellen Informationen!

PROJEKTE

VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen

Zu Fuß nachhaltig & aktiv mobil – Bewegung & Begegnung

16. und 17. Oktober 2014, Innsbruck, Landhaus 1

Vorträge | Präsentationen | Workshops | Sessions |

Good-practice Austausch | Speed Dating | „Walk-Shops“

Session- / Workshop-Themen-Schwerpunkte:

  • „aktive Mobilität: Personenmobilität, Bewegung, Wohlbefinden, Image und Bewusstseinsbildung“
  • "Begegnung & Koexistenz, Nahmobilität, wirtschaftliche Aspekte, Nachhaltigkeit, Begegnungszonen in Österreich und international"
  • "Aktiv mobil, nachhaltig"
  • "Gut zu Fuß zur Haltestelle"

Es geht im Detail v.a. um nachfolgende Aspekte:

  • Bewusstseinsbildung – bei der Bevölkerung und bei den EntscheidungsträgerInnen - besser verstehen
  • Internationale Sichtweise, Sichtweise aus der Forschung
  • Begegnungszonen: österreichische und internationale Beispiele: aktuelle Entwicklungen, Koexistenz
  • Nachhaltige Aspekte des Zufußgehens
  • Gut zu Fuß zur Haltestelle

Weiterlesen: Website zur Fachkonferenz

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Programm (aktueller Stand)

Anmeldung zur Konferenz

Aktuelle Informationen zur Konferenz erhalten Sie auch via Facebook

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Begegnungszonen in Österreich

Das Potential für neue Begegnungszonen ist nach wie vor sehr groß, ob in zentralen Bereichen / Geschäftsbereichen, vor Schulen oder auch bei Bahnhofen / multimodale Schnittstellen. 

Sie planen eine neue Begegnungszone mit einer Umgestaltung, geben Sie uns bitte Bescheid,
teilen Sie uns die Details zu Ihrem Projekt mit: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns über Details zum Projekt sowie anschauliche Fotos!

Hinweis: Zu diesem Thema wird es auch bei der VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen in Innsbruck  - einen eigenen Workshop geben.

Walk-space.at empfiehlt zum Einstieg in ein Begegnungszonen-Projekt in diesem Zusammenhang einen FußgängerInnen-Check mit Schwerpunkt Begegnungszonen-Eignung zu starten.

Infos: FußgängerInnen-Check 

 

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AWARD - Landespreis Oberösterreich prämiert

Mit dem Landespreis Oberösterreich wurden das Projekt "Begegnungszonenkonzept Linz" in der Kategorie „Qualitätsvolle, nachhaltige Geh-Infrastruktur im Siedlungsbereich“ sowie das Projekt "sicher bewegt – Elternhaltestelle" in der Kategorie „Bewusstseinsbildung nachhaltig“ ausgezeichnet. Die Urkundenübergabe fand im Beisein von Landesrat Rudolf Anschober in Linz statt. Dieter Schwab, der Obmann von walk-space.at gratulierte den PreisträgerInnen herzlichst.

Projekt „Begegnungszonenkonzept Linz“

Im Jahr 2010 wurde von der Verkehrsplanungsabteilung der Stadt Linz ein Gesamtverkehrskonzept für Begegnungszonen in verschiedenen Stadtteilen ausgearbeitet. Mit diesem neuen Verkehrsregime will die Stadt den FußgängerInnen wieder einen höheren Stellenwert einräumen und mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum schaffen. Die Stadt Linz ist damit die erste Landeshauptstadt Österreichs, mit einem vom Gemeinderat beschlossenen Gesamtkonzept für ein Begegnungszonenkonzept für einzelne Stadtteile um das Zentrum.

Projekt „sicher bewegt – Elternhaltestelle“

Das Projekt „Echte Action – Raus gehen bewegt“ wurde vom Familienreferat des Landes Oberösterreich initiiert. Kinder sollen durch die Bewegung am Morgen, Energie und Konzentration für den Schultag sammeln. Dafür werden „Elternhaltestellen“ eingerichtet von denen aus die Kinder gemeinsam mit einem geschulten Wegbegleiter ihren Schulweg zu Fuß zurücklegen.

Weiterlesen

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AKTUELL

Positionspapier Fuß / Rad

 

 

Beim Österreichischen Radgipfel 2014 zum Thema "KOMBINIEREN - Das Fahrrad im Mittelpunkt eines neuen Lebensstils" wurde das mit der Radlobby ÖSTERREICH gemeinsam ausgearbeitet Positionspapier Fuß-, Radverkehr vorgestellt.

Damit werden die gemeinsamen Bedürfnisse, neue Chancen, Forderung und Notwendigkeiten dieser beiden aktiven Mobilitätsarten auf den Punkt gebracht.

Das Positionspapier Fuß / Rad finden Sie auf unserer Homepage unter dem folgenden Link:

Positionspapier Fuß / Rad

 

 

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Eröffnung Fuß-/Radweg Bregenz

Neues Freizeitparadies am Seeufer

Im Zuge der Renaturierung des Bodenseeufers entlang der "Pipeline" wurde am Freitag, 6. Juni 2014, der im Frühjahr fertiggestellte Abschnitt zwischen Badehaus "Mili" und Schanzgraben feierlich eröffnet.

Entlang des neu gestalteten Ufers wurde eine durchgehende Seepromenade mit voneinander getrennten Rad- und Fußwegen mit vorbildlicher Gestaltung angelegt. Zur naturnahen Gestaltung wurde Kies und Schotter aufgeschüttet, wodurch ein flach abfallender Übergang zur Wasserfläche entstanden ist. Dadurch wurde eine wesentliche Verbesserung der Ufernatur erzielt. Ein vorbildliches Projekt, in dem Radfahrer- und FußgängerInnen ungestört voneinander die Vorzüge des Uferbereiches erleben können. 

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Priorité aux Piétons - Zu Fuß in Lyon

Ein Beitrag von Isaak Granzer und Christian Zeilinger

Priorité aux piétons – Vorrang den Fußgängern! Das liest man in Frankreich auf Verkehrsschildern, die auf Begegnungszonen hinweisen. Doch hinter diesen Wörtern scheint nicht nur eine Aufforderung der Straßenverkehrsordnung zu stehen, sondern viel eher eine bewusste Philosophie, um dem Fußverkehr das Gehen so attraktiv wie möglich zu gestalten.

Dies äußert sich vor allem in der hohen Aufenthaltsqualität städtischer öffentlicher Räume, wie ein Lokalaugenschein in Frankreichs drittgrößter Stadt zeigt.

Im Zentrum tritt vor allem der Place Bellecour mit seiner erstaunlichen Größe von über 60.000m² in Erscheinung, der vorrangig den Fußgängerinnen und Fußgängern vorbehalten ist, ebenso wie die wichtigsten Einkaufsstraßen der Innenstadt.

Dort wo auch andere Verkehrsarten ihren Raum finden, genießt der Fußverkehr trotzdem gewisse Vorzüge. Die breiten "trottoirs" (Gehsteige) erlauben an vielen Stellen sogar Sitzgelegenheiten. Eine Brücke im neuen Stadtteil La Confluence demonstriert außerdem eindrucksvoll, wie ein Verkehrsbauwerk auch als Aufenthaltsraum genutzt werden kann, sofern man dem Fußverkehr entsprechenden Raum zugesteht und diesen adäquat gestaltet.         

Falls Sie jetzt Lust bekommen haben auf einen virtuellen Stadtspaziergang durch Lyon, können Sie sich hier die Bildergalerie für Mitglieder ansehen.

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Smart street design for smart cities, CORP 2014:

Unter dem Motto "Plan it Smart - Clevere Lösungen für Smarte Städte" fand die 19. internationale Konferenz zu Stadtplanung und Regionalentwicklung mit mehr als 150 Vorträgen aus aller Welt statt. Walk-space.at war mit dem Beitrag „Smart street design for smart cities“ mit dabei.
Die Präsentation behandelte die wichtige Bedeutung der Straßenraumgestaltung als Basis der Mobilität in einer Smart City.

In der aktuellen Diskussion werden Lösungsansätze diskutiert, die Gestaltung des Straßenraums so anzupassen, dass die Bedürfnisse insbesondere Fuß- und Radverkehr berücksichtigt werden. Begegnungszonen, Koexistenzbereiche und Shared Space, Umgestaltungen im Bestand und bei Neuplanungen sind die Herausforderungen der Förderung der Nahmobilität. Dazu benötigt es ein „Design for all“ oder eben ein „Smart Street Design“, dass v.a. über die aktive Einbindung der Betroffenen ermöglicht werden kann.


 

Weiterlesen: Walk-space Präsentation

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International Transport Forum (ITF) - Leipzig: "Mission &Vision Statement" der International Federation of Pedestrians vorgestellt

FußgängerInnen profitieren weniger von Fortschritten der Verkehrssicherheit

Weltverkehrsforum (ITF) der OECD in Leipzig: neueste internationale Unfallzahlen präsentiert:

Obwohl die Zahl der Verkehrstoten in den 31 durch die ITF beobachteten Ländern um  1,7% gesunken ist, besteht beim Schutz besonders gefährdeter VerkehrsteilnehmerInnen wie FußgängerInnen, RadfahrerInnen und älteren Menschen Nachholbedarf. Die aktuellen Daten des ITF-Verkehrssicherheitsreports zeigen, dass der Rückgang der tödlichen Verkehrsunfälle dieser Personengruppen seit 2009 stagniert.

Insgesamt gesehen greifen die Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in den untersuchten Ländern, da ein Abwärtstrend bei der Zahl der Verkehrstoten erkennbar ist. Eine Verringerung um mehr als zehn Prozent bei der Zahl der Verkehrstoten erreichten Österreich, Frankreich, Griechenland, Litauen, Neuseeland, die Niederlande, Portugal, die Schweiz und Tschechien. Aufgrund des demografischen Wandels müssten jedoch die Gruppen der über 65-Jährigen sowie der FußgängerInnen und RadfahrerInnen stärker ins Zentrum der Verkehrssicherheitsarbeit rücken.

Die Statistiken zeigen nicht die Entwicklung der Verletztenzahlen - gerade für den Fußverkehr ein Indikator für die Entwicklung der Verkehrssicherheit.

Weiter Informationen finden sie hier.

Der Obmann von walk-space.at und Vice-President International Federation of Pedestrians, Dieter Schwab, hat gemeinsam mit Ole Thorson (bord-member IFP) das "Vision and Mission Statement" der International Federation of Pedestrians vorgestellt und darauf hingewiesen, dass lebenswerte Straßenräume eine Grundvoraussetzung für sicheres und qualitätsvolles Leben in Städten und Gemeinden der OECD sind.

Weiterlesen: IFP-Statement "Vision and Mission"

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Begegnungszone Bregenz -  Kornmarkt

Die neue Begegnungszone Kornmarkt in Bregenz ist eine attraktive Örtlichkeit, dient auch um Erfahrung zu sammeln mit den Besonderheiten der Begegnungszone: wie Tempo 20, gleichberechtigte VerkehrsteilnehmerInnen, Parken nur an ausgewiesenen Bereichen, "Lesbarkeit" des Straßenraumes/ Gestaltungsfragen, flächiges Queren.

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Begegnungszone Velden I Shared Space Pilotprojekt 2010 / 2014

Am 4. Mai 2014 wurde das Projekt in Velden mit einem  Fest eröffnet. Damit konnte ein Pilotprojekt der Öffentlichkeit übergeben werden, an dem seit 2010 zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Velden aktiv mitgearbeitet haben.

Es ist gelungen, über einen mehrjährigen intensiven Prozess ein Projekt zu entwickeln, das dem individuellen Charakter des Ortes gerecht wird und jetzt eine verbesserte Integration des Verkehrs im Ortszentrum ermöglicht.

Gestaltungselemente konnten den öffentlichen Raum neu formen, dass er heute verstärkt als Flaniermeile und Lebensraum in Erscheinung tritt.

Durch die gute Kooperation von Land (es handelt sich beim Corso in Velden um eine Landesstraße) und Gemeinde konnte gezeigt werden, dass eine Begegnungszone im Sinne der Koexistenz die Dominanz des motorisierten Verkehrs stark reduzieren kann, ohne die Leistungsfähigkeit als Straße zu verlieren.

Als Ergebnis der konsequent partizipativ durchgeführten Planung sind Räume entstanden, die von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und zahlreichen Gästen sicherlich angenommen werden.

Weiterlesen für Mitglieder 

 

 

 

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Spatenstich: fußgängerfreundliche Umgestaltung 

Am 19. Mai fiel der Startschuss zum fußgängerfreundlichen Umbau der Mariahilfer Straße.

Walk-Space war beim Spatenstich dabei.

Im Vorfeld der baulichen Umgestaltung hat Walk-space.at die fußgängerfreundliche Imagekampagne IMAGINE in Wien durchgeführt. Wir freuen uns v.a. auf eine niveaufreie, attraktive Neugestaltung.

Kontakt für eine Kampagne nach Maß: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Masterplan Fußverkehr Österreich

Das Bundesministerium für Lebenswertes Österreich (BMLFUW) und das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) führen derzeit als Beitrag zur Forcierung des klimaneutralen, umweltfreundlichen und gesundheitsfördernden Verkehrs die Ausarbeitung eines Masterplans Fußverkehr für Österreich durch. Walk-space.at hat dazu die Umfrage des Umweltbundesamtes was für einen Masterplan Fußverkehr wichtig ist, an seine Mitglieder weitergeleitet, die rückmeldungen übermittelt und das Projekt in drei Workshops zur Erstellung des Masterplans durch inhaltliche Beiträge und Tipps unterstützt.

Nähere Details dazu können Sie in der Session "Aktiv mobil, nachhaltig" bei der Fußgängerkonferenz in Innsbruck erfahren.

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fairkehrtes FEST 2014

Die Initiative faihrkehr hat mit ihrem "fairkehrten Fest" in der Nonntaler Hauptstraße in Salzburg durch die temporäre Transformation der Straße aufgezeigt, wie lebenswert Straßenräume sein können, wenn sie von Fußgängerinnen und Fußgängern und nicht primar von motoriserten Fahrzeugen genutzt werden. Es wäre schön, wenn aus dieser temporären eine dauerhafte Transformation entstehen könnte, damit künftig auch in der Stadt Salzburg mehr Straßen möglichst fußgängerfreundlich und möglichst autofrei genutzt werden können.  

(Foto: fairkehr via Facebook) 

 

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Kooperativer „Anger – Dialog" Podhagskygasse / Schukowitzgasse

Der grüne Anger als Begegnungsraum / gemeinsam genutzter Raum in der Mitte der Wohnhausanlage dient als Schnittstelle gemeinschaftlichen Lebens in der neuien Wohnhausanlage.

Grundsätze des grünen Angers:

  • Begegnung und Verweilen, Aufenthaltsqualitäten für alle MieterInnen
  • die Gestaltung  ist entscheidend
  • FußgängerInnen und RadfahrerInnen: ohne Umwege
  • Angernutzung  mit Respekt  -  gemeinsame Spielregeln sind mit Walk-Space.at entwickelt worden.

Dieses Projekt wurde im Auftragt der Wohnbauvereinigung der Privatangestellten (WBV) durchgeführt und wird am 2.7.2014 feierlich eröffnet.

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Jan Gehl zu Besuch in Wien

JAN GEHL hält in Wien einen Vortrag, u.a. zur Transfomation öffentlicher Räume, fußgängerfreundlich und fahrradtauglich. Walk-space.at freut sich in diesem Zusammenhang auf die Fußgängerfachkonferenz in Innsbruck, siehe Detailprogramm.

Weiterlesen Vortrag Jan Gehl (Artikel Wochenzeitung Falter)

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WISSEN

Verkehrssicherheitsstatistik 2013 - Schwerpunkt FußgängerInnen-Sicherheit

Ein Beitrag von Harald Frey

Die Entwicklung der Zahl im Straßenverkehr verunglückter Fußgeherinnen und Fußgeher zeigt eine deutliche Stagnation des langjährigen Rückgangs an Verletzten und Getöteten. Auch im direkten Vergleich der Jahre 2012 (geänderte Erhebungsmethode) und 2013 ist dieser Trend erkennbar. Bei der Anzahl der getöteten Fußgeher ist die Zahl sogar geringfügig angestiegen.

Weiterlesen (für Mitglieder)

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Verkehrsmittelwahl von Jugendlichen in der Freizeit

Interessante Infos aus der Publikation „Fußverkehr in Zahlen“.
Die Serie wird laufend in der walk-space infomail fortgesetzt.

Fußverkehr in Zahlen, S.20

Factum, 2012: Workshop-Protokoll vom 10.05.2012 "¡Jugend geht ab! - Jugendliche: Lebensqualität, Verkehr & Mobilität", Wien, 2012 (unveröffentlicht)

Produkte & Publikationen

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Walk-Space Wissen Kompakt Sonderausgabe

"Zu Fuß auf der internationalen Konferenz für FußgängerInnen Walk21 in München“

Auf 44 DIN A4-Seiten farbig bietet die Publikation eine kompakte und ansprechende Zusammenfassung über ausgewählte Themen und Vorträgen zum Zufußgehen der Walk21-Konferenz, welche unter dem Titel „Walking Connects!” in München 2013 stattfand.

Die Publikation gibt einen Überblick über einige interessante Konferenz-Beiträge zu Strategien, Instrumente und Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs und illustriert internationale Praxisbeispiele.

Inhaltsverzeichnis und Vorwort

Kapitel:

  • Gestaltung des öffentlichen Raums – FußgängerInnen im Fokus
  • Eine Stadt zum Zufußgehen für Alle – inklusive Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen
  • Herausforderung und Chancen von Shared Space und Begegnungszone
  • Strategien zur Förderung des Fußverkehrs: Good Practice – aus Norwegen, Zürich, Bozen, Stuttgart, München, Paris, Berlin
        - Konzepte für den Fußverkehr - Der Weg ist das Ziel
        - Kommunikation als A und O der Bewusstseinsbildung -
          Wie man durch Kampagnen die Beine in den Kopf bekommt
  • Arbeiten in und mit der Gemeinschaft - Partizipation als Instrument zur Förderung des Fußverkehrs
  • „Schritt für Schritt reich werden“ – Beitrag des Fußverkehrs für die lokale Wirtschaft
  • Rad und Fußverkehr – gemeinsame Ziele, was es braucht auf dem Weg zur besseren Koexistenz
Über die Publikation: Infoflyer

Einzelexemplar Druckversion: € 40,- (für Mitglieder: € 20,-) Schutzgebühr zur Abdeckung der Selbstkosten (exkl. Zusendung)

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Konstruktive Lobbyarbeit unterstützen

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Info: Die internationalen Aktivitäten finden aussschließlich ehrenamtlich statt.

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16.-17.10.2014 | Innsbruck

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München 2013

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PROJEKTE

Walk-space AWARD:
Niederösterreichs beste Fußgängerprojekte prämiert! 

Walk-space.at – der Österreichische Verein für FußgängerInnen ehrte am 20.2.2014 die besten
8 Projekte aus Niederösterreich mit dem Walk-space AWARD – Landespreis.

Die Kategoriesiegertafeln für fußgängergerechte Geh-Infrastruktur erhielt das Projekt "Komponistenviertel Tulln". In der Kategorie „Bewusstseinsbildung nachhaltig“ konnte das Bildungs- und Heimatwerk (BHW) für das Projekt „Dorfbegehung barrierefrei?“ ausgezeichnet werden.

Link zur Fotogalerie von der Verleihung und Besichtigung des Siegerprojekts Tulln

Komponistenviertel Tulln

In der Planung des Gesamtprojekts standen die Reduktion des Individualverkehrs und die Förderung des öffentlichen Verkehrs sowie die Steigerung der Nutzung des Fahrrades und des Gehens im Vordergrund. Von Beginn an wurden in mehreren Gesprächen mit den AnrainerInnen Wünsche für die dazugehörige Grünzone mit generationenübergreifenden Spiel- und Kommunikationsraum abgestimmt. Beispielsweise erarbeiteten Kinder eine Spielgeräte-Hitliste. 

Um die dortige Lebensqualität und das Miteinander für alle Generationen weiter zu steigern, wurde der großzügige und naturnahe Spiel- und Kommunikationsraum in Abstimmung mit den AnrainerInnen umgesetzt. Aber nicht nur bei der Planung, sondern auch bei der Gestaltung konnten die Kinder selbst Hand anlegen. Bereits 2009 bepflanzten diese gemeinsam mit MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde ihren zukünftigen Spielraum. Durch die Schaffung der Kommunikationsräume kann das Verständnis zwischen Jung und Alt gesteigert werden und die Entfremdung gestoppt werden.

Dorfbegehung barrierefrei?, Bildungs- und Heimatwerk Niederösterreich

Die "Dorfbegehung barrierefrei?" ist ein Sensibilisierungs-angebot zum Thema Barrierefreiheit. Gerade im öffentlichen Raum findet man noch sehr viele Barrieren, die Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am öffentlichen Leben erschweren. Beim Angebot „Dorfbegehung barrierefrei?" geht es darum, einfache wesentliche Hürden zu entdecken und zu entfernen, um so jedem Bürger und jeder Bürgerin die Mobilität bei ihren Alltagsgeschäften zu erleichtern.

Im Zuge der „Dorfbegehung barrierefrei?“ wird u.a. erklärt, wie Gehsteige oder Straßenübergänge ausgestaltet sein müssen, so dass sie auch von Personen im Rollstuhl oder von blinden Menschen gut genutzt werden können. In diesem Sinne wird die Sicherheit für alle erhöht. Eine Gemeinde, in der sich alle Bewohner und Bewohnerinnen frei bewegen können und am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können, bedeutet mehr Lebensqualität für alle. Mit dem Angebot „Dorfbegehung barrierefrei?“ wird zum Abbau von Barrieren und Hindernissen beigetragen. Das führt letztlich zu mehr Teilhabemöglichkeiten für alle Menschen.

Pressematerialien

Weiterlesen: Top 4 Preisträgerprojekte je Kategorie

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SAVE THE DATE:
"Zu Fuß nachhaltig & aktiv mobil – Bewegung & Begegnung"

VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2014
16. und 17. Oktober 2014, Innsbruck, Landhaus 1 – Großer Saal

Vorträge | Präsentationen | Workshops | Sessions | Good-practice Austausch | Speed Dating | „Walk-Shops“

Vorgesehene Session- / Workshop-Themen:

  • „aktive Mobilität & Bewegung, Wohlbefinden, Image und Bewusstseinsbildung“
  • „Begegnung und Koexistenz, Nahmobilität, wirtschaftliche Aspekte, Nachhaltigkeit“
  • „Ältere Menschen gut zu Fuߓ
  • Gut zu Fuß zur Haltestelle

"Call for Content" bis 8.5.2014:
Falls Sie zu einem dieser Themenbereiche einen interessanten Inhalt präsentieren möchten, senden Sie eine kurze Projektbeschreibung (1 DIN-A4 Seite).

Falls möglich geben Sie bitte bekannt, ob es sich um einen:
- Vortrag,
- Workshop-/Session-Beitrag,
- Speed-Dating (Projektkurzvorstellung)
- oder ein Walkshop -Thema (Workshop in gehender Form)
handelt.

Ihren Vorschlag (1 DIN-A4-Seite) senden Sie bitte bis 8.5.2014 an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterlesen: Website zur Fachkonferenz

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Pilotprojekt Fußgängercheck an der Schnittstelle zum öffentlichen Verkehr – Straßenbahnlinie 26

Eine gute Erreichbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel durch ein qualitätsvolles Fußwegenetz trägt wesentlich für die Akzeptanz und Benützung des Verkehrsmittels bei.

Im Rahmen eines Pilotprojekts in Wien Donaustadt wurde daher die fußläufige Erreichbarkeit ausgewählter Haltestellen der Straßenbahnlinie 26 (Prinzgasse, Zanggasse, Forstnergasse) optimiert.

In zwei Kerngebieten wurde entlang der täglichen Wege zu Fuß von und zu den Stationen kleinräumige Verbesserungs-möglichkeiten analysiert, „Lücken im Fußgängernetz“ erhoben und dokumentiert sowie Wünsche für eine optimierte fußläufige Erreichbarkeit der neuen Stationen der Linie 26 gemeinsam mit den BenutzerInnen gesammelt.

Das Projekt wurde in Kooperation u.a. mit der Stadt Wien -
MA 28, den Wiener Linien und der Bezirksvorstehung Donaustadt durchgeführt.

nähere Informationen zum Pilotprojekt auf www.walk-space.at

 

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AKTUELL

Gut zu Fuß in Marseille - ein FußgängerInnenstreifzug

« Ici, c’est capitale ! » – „Hier ist die Hauptstadt!“ war das Motto der Kulturhauptstadt Marseille vergangenes Jahr. Für 2013 wurden in den vergangenen Jahren viele Impulse in und um Marseille gesetzt. Dabei wurden nicht nur neue Museen gebaut, auch im öffentlichen Raum wurde der Anspruch als Kulturhauptstadt sichtbar gemacht.

Durch Interventionen und Installationen an vielen Plätzen, gerade im öffentlichen Raum, entstanden zweckmäßige Einrichtungen in attraktiver und künstlerischer Ausgestaltung. Doch nicht nur das: Auch neue Verbindungen wurden geschaffen, um die Kulturhauptstadt zu Fuß zu erleben.

Darüber hinaus wurde die « piétonnisation », die Schaffung von Fußgängerzonen, im Zuge des Kulturhauptstadtjahrs forciert. Kombiniert mit Kunstinstallationen entstanden somit auch attraktive Räume, die zum Verweilen einladen.

Gehen Sie mit uns auf einen kleinen Streifzug: Impressionen in der Galerie für Mitglieder

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Charta für das Gehen unterschreiben

Gehen ist so natürlich wie Atmen. Es braucht jedoch ein Bewusstsein dafür, dass der Fußverkehr nicht selbstverständlich ist sondern eine eigene Verkehrsart.

Mit dem Unterschreiben der Charta für das Zufußgehen tragen Sie dazu bei, eine Kultur zu schaffen, die qualitätsvolle Strukturen und Räume schafft, indem Gehen als ein Ausdruck eines neuen Selbstverständnisses und Gesundheitsbewusstseins wird.

Durch das Ausfüllen des Formulars unterstützen Sie diese Charta für eine gesunde, effiziente und nachhaltige Gemeinschaft der FußgängerInnen. Dankeschön!

Link zur Charta

 

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WISSEN

Walk-space Wissen Kompakt Sonderausgabe
"Zu Fuß auf der internationalen Konferenz für FußgängerInnen Walk21 in München 2013“

Auf 44 DIN A4-Seiten farbig bietet die Publikation eine kompakte und ansprechende Zusammenfassung über ausgewählte Themen und Vorträgen zum Zufußgehen der Walk21-Konferenz, welche unter dem Titel „Walking Connects!” in München 2013 stattfand.

Die Publikation gibt einen Überblick über einige interessante Konferenz-Beiträge zu Strategien, Instrumente und Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs und illustriert internationale Praxisbeispiele.

Inhaltsverzeichnis und Vorwort

Kapitel:

  • Gestaltung des öffentlichen Raums – FußgängerInnen im Fokus
  • Eine Stadt zum Zufußgehen für Alle – inklusive Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen
  • Herausforderung und Chancen von Shared Space und Begegnungszone
  • Strategien zur Förderung des Fußverkehrs: Good Practice – aus Norwegen, Zürich, Bozen, Stuttgart, München, Paris, Berlin
        - Konzepte für den Fußverkehr - Der Weg ist das Ziel
        - Kommunikation als A und O der Bewusstseinsbildung -
          Wie man durch Kampagnen die Beine in den Kopf bekommt
  • Arbeiten in und mit der Gemeinschaft - Partizipation als Instrument zur Förderung des Fußverkehrs
  • „Schritt für Schritt reich werden“ – Beitrag des Fußverkehrs für die lokale Wirtschaft
  • Rad und Fußverkehr – gemeinsame Ziele, was es braucht auf dem Weg zur besseren Koexistenz

Über die Publikation: Infoflyer

Einzelexemplar Druckversion: € 40,- (für Mitglieder: € 20,-) Schutzgebühr zur Abdeckung der Selbstkosten (exkl. Zusendung)

Bestellung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Eine schöne Umgebung motiviert zum Zufußgehen

Ergebnisse NutzerInnen-Befragung Wien 2013:
Was gefällt am Gehen und was hält davon ab?

Eine attraktive, abwechslungsreiche Umgebung kann eine sehr starke Motivation sein, Wege zu Fuß zurückzulegen. Das meinen 618 Wienerinnen und Wiener im Alter von über 15 Jahren, die in Straßeninterviews im Rahmen einer NutzerInnen-Befragung in Wien 2013 vom Büro Factum befragt wurden.

Weitere Aspekte, die zum Gehen motivieren sind:

  • Gehen ist einfach und unkompliziert
  • Bewegung beim Gehen
  • Umweltgedanken
  • gute Transportlösungen

Hohe Geschwindigkeit des KFZ-Verkehrs, Lärm und Vorrangverletzungen durch AutofahrerInnen sind Störfaktoren, die vom Zufußgehen abhalten.


Quelle: Factum, NutzerInnen-Befragung 2013 "Was gefällt am Gehen und was hält davon ab?", Wien 2013, MA 18 

Wünsche der Befragten an die Wiener Bezirke:


Quelle: Factum, NutzerInnen-Befragung 2013 "Was gefällt am Gehen und was hält davon ab?", Wien 2013, MA 18 

Weiterlesen: für Mitglieder

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Begegnungszonen in Österreich

Ein Jahr ist vergangen seit die Begegnungszone in der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Österreich offiziell eingeführt wurde, doch bislang sind hauptsächlich bestehende bauliche Situationen in Begenungszonen umgewandelt worden. Das Verkehrsregime für Städte und Gemeinden kann die Wohn- und Aufenthaltsqualität sowie die Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerInnen stark steigern. Die Gestaltung des Straßenraums ist jedoch entscheidend! Lesbare Räume mit begreifbarer Verkehrsabläufen sind genauso wichtig wie qualitätsvolle Ausstattungen für den Aufenthalt.

Das Potential für wirklich neue Begegnungszonen ist nach wie vor sehr groß, ob in zentralen Bereich / Geschäftsbereichen, vor Schulen oder auch vor Bahnhofen / multimodale Schnittstellen. Falls Sie eine neue Begegnungszone mit einer Umgestaltung planen, geben Sie bitte Bescheid, teilen Sie uns Details zu Ihrem Projekt mit: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hinweis: Zu diesem Thema wir es auch bei der VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen in Innsbruck  - in eigenem eigene Workshop geben.

Walk-space.at empfiehlt zum Einstieg für Ihr Projekt in diesem Zusammenhang einen FußgängerInnen-Check mit Schwerpunkt Begegnungszonen-Eignung zu starten.

Jetzt ist  ideales Wetter mit einem Fußgängercheck zu beginnen.

Infos: FußgängerInnen-Check 

Anfragen zum FußgängerInnen-Check an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Tageswegedauer von Fußwegen nach Alter am Beispiel der Schweiz

Interessante Infos aus der Publikation „Fußverkehr in Zahlen“.

Die Serie wird in den nächsten Ausgaben der walk-space infomail fortgesetzt.

Quelle: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), Bundesamt für Statistik (BFS) (CH), 2012: Mobilität in der Schweiz, Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010, Neuchâtel, 2012
in: „Fußverkehr in Zahlen“, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie - BMVIT, Walk-space.at – der Österr. Verein für FußgängerInnen, Schwab D., Strasser M., et al., Wien 2012

Produkte & Publikationen

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VERANSTALTUNGEN:

 

Plan it smart - REAL CORP 2014
21.-23.5.2014 | WIEN, Wirtschaftskammer Österreich

Unter dem Motto "Clevere Lösungen für Smarte Städte" findet die 19. internationale Konferenz zu Stadtplanung und Regionalentwicklung in Wien statt.

 

Infos: http://www.corp.at/

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„Stadt- und Regionalentwicklung durch Großereignisse - Was bleibt danach?“
23.5.2014 | Hamburg

Großereignisse wie Internationale Bauausstellungen, überregionale Gartenschauen und andere Formate mit Eventcharakter haben nach wie vor Konjunktur. Doch was bleibt vor Ort von den dort durchgeführten Projekten und den in Gang gesetzten Prozessen?

 

Tagungsflyer: http://www.srl.de/verteiler/SRL-HJT2014-HH.pdf

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VIII. österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen
16.-17.10.2014 | Innsbruck

 

Unter dem Motto „Zu Fuß nachhaltig & aktiv mobil – Bewegung & Begegnung“ findet die diesjährige Fachkonferenz für Fußgänger und Fußgängerinnen in Tirol statt.

Infos: www.walk-space.at

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Konstruktive Lobbyarbeit unterstützen

Danke an alle unterstüzenden Mitglieder, die uns bei der Arbeit unterstützen!

Unterstützen auch Sie unsere Arbeit – Mitglied werden...

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Dieter Schwab, Obmann und das walk-space Team

 

www.walk-space.at 

  Walk-Space.at | Der österreichische Verein für FußgängerInnen
ZVR 078105059 - Kontakt:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gut zu Fuß in Marseille - ein FußgängerInnenstreifzug

« Ici, c’est capitale ! » – „Hier ist die Hauptstadt!“ war das Motto der Kulturhauptstadt Marseille vergangenes Jahr. Für 2013 wurden in den vergangenen Jahren viele Impulse in und um Marseille gesetzt. Dabei wurden nicht nur neue Museen gebaut, auch im öffentlichen Raum wurde der Anspruch als Kulturhauptstadt sichtbar gemacht.

Durch Interventionen und Installationen an vielen Plätzen, gerade im öffentlichen Raum, entstanden zweckmäßige Einrichtungen in attraktiver und künstlerischer Ausgestaltung. Doch nicht nur das: Auch neue Verbindungen wurden geschaffen, um die Kulturhauptstadt zu Fuß zu erleben.

Darüber hinaus wurde die « piétonnisation », die Schaffung von Fußgängerzonen, im Zuge des Kulturhauptstadtjahrs forciert. Kombiniert mit Kunstinstallationen entstanden somit auch attraktive Räume, die zum Verweilen einladen.

Gehen Sie mit uns auf einen kleinen Streifzug - Impressionen:

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Beitrag von:

Isaak Granzer
Christian Zeilinger 

Infomails 2014

Themen zum "zu Fuß gehen" aus 2014

Unsere "Geh-Community" erhält mit der Infomail 4x / Jahr:

Informationen zu den laufenden walk-space Aktivitäten, Daten und Fakten, Hinweise zum Zufußgehen, Wissenswertes, Projektinfos aus den Sparten Mobilität, Umwelt und Forschung, Veranstaltungen...

Die walk-space.at Infomail kann kostenlos per Mail erhalten werden. Den erweiterten Newsletter (u.a. mit dem Kapitel Wissen) gibt es nur für Mitglieder: Mitglied werden

Interesse an der Infomail: bitte per mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
infomail1_2011Infomail 1 / 2014:
  • Auf geht’s! Walk-space Projekte & Vorhaben
  • Wissen Kompakt 7 NEU – Gut zu Fuß in Österreich
  • IMAGINE…
  • Street Odyssey 2013
  • Internationaler Ausblick: Zufußgehen in 5 Jahren, hören Sie rein!
  • Save the date: VIII. österr. Fachkonferenz 16. - 17.10.2013 in Innsbruck
  • Prämierung: Walk-space AWARD – Landespreis Niederösterreich
  • Wissen Kompakt Walk-space Sonderausgabe zur Walk21 in München
>> Weiterlesen: Infomail 1/2014



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Infomail 2 / 2014:
  • Walk-space AWARD: Niederösterreichs beste Fußgängerprojekte prämiert!
  • VIII. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen
  • Fußgängercheck Straßenbahnlinie 26 Wien-Donaustadt
  • Gut zu Fuß in Marseille“ –– FußgänerInnenstreifzug
  • Ergebnisse Umfrage „Zu Fuß in Wien - Nutzer-Innenbefragung“
  • Das erste Jahr Begegnungszone in A
>> Weiterlesen: Infomail 2/2014

 

Infomail 3 / 2014:infomail1_2011
  • Walk-space AWARD: Landespreis Oberösterreich prämiert!
  • Positionspapier Fuß / Rad präsentiert
  • Priorité aux Piétons - Zu Fuß in Lyon
  • International Transport Forum (ITF) - Leipzig: "Mission & Vision Statement" der International Federation of Pedestrians vorgestellt
  • Begegnungszonen in Bregenz und Velden
  • Jan Gehl zu Besuch in Wien
>> Weiterlesen: Infomail 3/2014

 

 

Infomail Sondernummer 1 / 2014 - Call for Content:infomail2_2011
  • „Zu Fuß auf der internationalen FußgängerInnenkonferenz Walk21 München 2013“
  • IMAGINE Vienna

 

 

 

 

infomail2_2011Infomail Sondernummer 2 / 2014 - Walk-Space Kurzinfo:
  • 1. Deutscher Fußverkehrskongress, Wuppertal
  • NÖ Energie- und Umwelt - Gemeinde - Tag
  • Menschengerechte Stadt- Gracia, Barcelona: "Superblock" - Konzept
  • PARKing Day / Streetfestivals
  • "Jugend bewegt" gewinnt VCÖ-Preis-Kategorie "Unterwegs zur Ausbildung"

 

 

Infomail 4 / 2014:infomail1_2011
  • Gut zu Fuß in Bozen - Schulstraße Bozen
  • VIII. österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen Innsbruck – DOKU-CD
  • Calle libre am Donaukanal: People Art and Public Space
  • Best-Practice-Homepage Begegnungszonen in Österreich
  • Begegnungszone "CUBUS" in Wolfurt eröffnet
  • Ankündigung:  Fachkonferenz für FußgängerInnen 2015 Bregenz
  • und mehr…
>> Weiterlesen: Infomail 4/2014

 

 

Infomail 5 / 2014:Infomail 5 2014 width=
  • SAVE THE DATE: IX. Fachkonferenz für FußgängerInnen Bregenz - Bodensee 2015
  • Veranstaltungen 2015
  • Gewünschte Mobilitätsformen mobilitätseingeschränkter Personen
  • Best-Practice-Homepage Begegnungszonen in Österreich
  • Konstruktive Lobbyarbeit unterstützen
  • und mehr…
>> Weiterlesen: Infomail 5/2014

 

Fachexkursion Fußverkehr Graz

Do., 14. Juli 2022 | 10:00 - 17:15 Uhr

Cover Flyer Graz

Begrenzte Teilnehmerzahl -
bitte rechtzeitig anmelden!

» Programm & Anmeldung

Mitglied werden

Aktion #mitallensinnen zu Fuß

33. StVO Novelle beschlossen

Verkehrszeichen: durchlässige Sackgasse

Um die aktive Mobilität zu verbessern, wurde eine Vielzahl von Forderungen für eine StVO-Novelle eingebracht.

Unsere Forderungen für eine fußgängerfreundliche StVO:

  • "durchlässige Sackgasse"
  • "Schulstraße"
  • Adaptierungen zum Verhalten der Fußgänger
  • Absoluter Vorrang für Gehende gegenüber gehsteigquerenden Fahrzeugen & Verhalten auf Gehsteigen

Wir freuen uns sehr, dass eine Vielzahl der Walk-space.at Vorschläge übernommen worden sind (Schulstraße, Sackgasse mit Durchgehmöglichkeit,...)

  

Bis 1. Juli gab es die Möglichkeit Stellung zu beziehen:
» Gesetzesvorschlag

 

Walk-space Vorhaben, Projekte & Aktivitäten

Webinar Fußverkehr: Walking Akademie

Wissensplattform zum Thema Fußverkehr mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten

Blick von oben auf eine "grüne" Haltestelle

 

Gehsteig ≠ Fahrsteig

Der Gehsteig ist kein Fahrsteig - Sujetbild

» Facebook:
#GehsteigistkeinFahrsteig

 

Walk-space.at gewinnt den Congress Award Graz

Social Media

facebook twitter

... jetzt Walk-Space.at folgen!

Begegnungszonen Studie:

12 Standorte in Österreich im Vergleich

Cover der Begegnungszonen-Studie

Im Rahmen der Studie wurden 12 Begegnungszonen in Österreich - u.a. nach fußgängerfreundlichen Aspekten - evaluiert. 

Diese wurde bei der XII. Österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2018 vorgestellt.

» Weiterlesen

Walkshop (Fachrundgänge)

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Walk-space.at bietet geführte Fachrundgänge zu den Themen Mobilität, Fußverkehr, qualitätsvolles Fußwegenetz, Begegnungszonen sowie Gestaltung öffentlicher Räume in Städten und Gemeinden an.

Kontaktieren Sie uns:
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Begegnungszone

Begegnungszone

nähere Infos: » Begegnungszone

Details zu Projekten:
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Homepage-Doku:

Service für Städte und Gemeinden:
! bis zu 50 % d.Kosten via klima:aktiv förderbar in Abhängigkeit von den erzielten Umwelteffekten
NÖ: zusätzliche Unterstützung möglich!

Näheres im Infofolder

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