Fußgängercheck

Korneuburg gut zu Fuß - FußgängerInnen-Check

Ob jung oder „Golden Ager“ – das Zufußgehen hält den eigenen Körper in Schwung und schont gleichzeitig das Klima. Um gut zu Fuß im Alltag unterwegs sein zu können, braucht es Qualitäten im Fußwegenetz.

Der FußgängerInnen-Check bietet die Chance Qualitätsverbesserungen für die alltäglichen Wege zu Fuß anzuregen und den Fußverkehr vor Ort systematisch zu fördern.

Die Stadt Korneuburg macht deswegen gemeinsam mit Walk-space.at einen FußgängerInnnen-Check:

 

Einladung zum Mitmachen – Veranstaltung & Rundgang
Mittwoch, 12. Oktober 2022, ab 17:30 Uhr
Rathaus, Sitzungssaal

» Einladungsplakat

 

Am 12. Okt. 2022 werden Wohlfühlorte und „Stolpersteine“ für den Fußverkehr im zentralen Bereich u.a. zwischen Bahnhof – BHAK – Schulen (VS, Mittelschule II) – Landesklinikum thematisiert.
Der Hauptplatz wird in einem eigenen Projekt umgestaltet und ist daher nicht Gegenstand dieses Projekts.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die Stärken und Schwächen im örtlichen Fußverkehr ermittelt und Vorschläge gesammelt, wie die Wege zu Fuß künftig noch attraktiver und sicherer gestaltet werden können. Anschließend gibt es die Möglichkeit in einem gemeinsamen Rundgang wichtige Örtlichkeiten und Routen gemeinsam vor Ort zu erkunden.

 

Was braucht es, um weiterhin gerne oder künftig mehr in Korneuburg zu Fuß unterwegs zu sein?
Bringen Sie am 12. Okt. 2022 ihre Anregungen mit, die das Gehen, Queren oder den Aufenthalt im öffentlichen Raum in Korneuburg verbessern, 
wie z.B.: Barrierefreiheit, Platz, Sitzgelegenheit, Aufenthalt, Beleuchtung, Wetterschutz, Hitze / Schatten, Grün / Bepflanzung, Verbindungsweg, Querung, Sicht, Ampelphase, Oberflächenbeschaffenheit, etc.

 

Derzeit laufen bereits Beobachtungen im Gebiet - ergänzend zur Veranstaltung am 12. Okt. 2022. Die gesammelten Ergebnisse aus dem FußgängerInnen-Check werden in einem Bericht zusammengefasst und bilden eine Planungsgrundlage für die Stadtgemeinde zur Stärkung der aktiven Mobilität zu Fuß. 

Dieses Projekt findet ergänzend zur » Österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen statt.  

Fotos: ©Walk-space.at

 

Ein Projekt in Kooperation mit der Stadt Korneuburg.

Diese Seite ist derzeit in Arbeit.

Althofen gut zu Fuß

FußgängerInnen-Check in Althofen läuft

Wer zu Fuß unterwegs ist, weiß am besten "wo der Schuh drückt". Daher wurde bei den "FußgängerInnen-Checks" das lokale Wissen der Zufußgehenden in Althofen in Bezug auf eine fußgängerfreundliche Infrastruktur herangezogen.

Im Zuge des Projekts "Althofen gut zu Fuß" wurden Erfahrungen, Wünsche und Ideen zur Verbesserung des alltäglichen Wege zu Fuß gesammelt. 

Am 25. und 26.8.2021 fanden die ersten Expertenbegehungen statt, um ein "Zielnetz" für FußgängerInnen in Althofen zu eruieren.

 

 

Danke für's Mitmachen! 

Im Rahmen einer Vor-Ort-Begehung und mittels Rückmeldebögen konnten Anregungen zum "FußgängerInnen-Check" bis 15. November 2021 übermittelt werden.
Die gesammelten Rückmeldebögen wurden anonymisiert, digital erfasst. Die Wünsche, Stolpersteine und wertvollen Anregungen wurden zusammengefasst, um die wesentlichsten Themen übersichtlich darzustellen und in ein Maßnahmenkonzept einfließen zu lassen.

 

Althofen: Gut zu Fuß zur Volksschule

Am 15. Oktober 2021 fand ein Rundgang mit der Volksschule 3A und 3B statt. Damit haben auch junge Zu-Fuß-Expertinnen und Experten die Möglichkeit genützt "Wohlfühlorte" und "Stolpersteine" entlang wichtiger Routen zu Fuß und in der Umgebung der Schule zu zeigen. In diesen Bereichen finden ergänzend Beobachtungen im Gemeindegebiet statt.

 

 

Gut zu Fuß als "Golden Ager"

Bis ins hohe Alter mobil zu bleiben, bedeutet u.a. Qualität für das Zufußgehen im öffentlichen Raum vorzufinden. Die Einbeziehung von Seniorinnen und Senioren ist daher ein wesentlicher Projekt-Meilenstein. Am 14. Oktober 2021 fand dazu ein Treffen mit Walk-Space.at und den SeniorInnen sowie der Stadt Althofen statt.

 

Gut zu Fuß zur Arbeit

Zudem wurden 3 große bedeutende Firmen (Flex, Treibacher, Humanomed) kontaktiert und deren Mobilitätsbedürfnisse gemeinsam mit dem Projektmanagement der Stadtgemeinde Althofen, Modellregionsmanager „KEM Althofen Umgebung“ und Stadtrat Leitner erkundet.

    

Die Ergebnisse aus dem FußgängerInnen-Check flossen in die Erstellung eines Örtlichen Fußverkehrskonzepts für Althofen, das auf Basis der Förderrichtlinie klimaaktiv mobil Fußverkehr entstand:

 

Ein Projekt in Kooperation mit:

      

Grödig gut zu Fuß

FußgängerInnen-Check: Anregungen zum Gehen in Grödig


Beim FußgängerInnen-Check in Grödig wurde durch eine Umfrage und die Eruierung von Wünschen und "Stolpersteinen" das Netz für das Zufußgehen verbessert.

Dabei wurden die Wünsche aller Grödingerinnen und Grödinger mittels einer Rückmeldebogenaktion bis zum 21. September 2021 gesammelt.

 

 

Abschluss

Die Ergebnisse des FußgängerInnen-Checks wurden im Rahmen der Bürgerversammlung am 20. Okt. 2021 um 19 Uhr in der Aula der Mittelschule Grödig vorgestellt - siehe dazu auch: » Gemeinde-Info 3

   

 

Gut zu Fuß zur Schule

Um die Wünsche von wichtigen Gruppen dezidiert anzusprechen, fand ein eigenes "Audit" mit SchülerInnen in der Volksschule Grödig am 21.6.2021 statt. Die Einbeziehung der Bedürfnisse der SchülerInnen ist wichtig, weil dadurch zielgerichtete Verbesserungen, die allen zugutekommen realisiert, sowie Imageprojekte und Bewusstseinsmaßnahmen in weiterer Folge angeregt werden können. Zum Abschluss erhielten alle Schülerinnen und Schüler Fußgängerreflektoren als Dankeschön für Ihr engagiertes Mitmachen und einen Rückmeldebogen für daheim. Bis 21. Sept. 2021 können Eltern und Kinder noch mitmachen und Ihre Erfahrungen entlang der Wege zu Fuß bzw. mit dem Roller und zu Fuß mitteilen.

Die wesentlichen Erkenntnisse vom gemeinsamen "Schulaudit" wurden in einem Protokoll zusammengefasst:

 

Gut zu Fuß für SeniorInnen 

Damit die Wohnumfelder der "Golden-Ager" möglichst zukunftstauglich gemacht werden, flossen die Erfahrungen aus "betreut Wohnen" in Grödig in das Projekt ein. Die Wünsche der Seniorinnen und Senioren wurden gemeinsam mit Frau Haas vom Seniorenheim Grödig zusammengetragen und wurden in einem Protokoll zusammengefasst.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass möglichst inklusives Design und „Design for all“ zum Einsatz kommen – Stürze sollen vermieden werden – aktive Mobilität auch im Einzugsbereich der älteren Menschen und im Neuen Zentrum verstärkt zum Einsatz kommen (taktile Systeme, Kontraste zur Wegführung etc.).

 

Darüber hinaus fanden Beobachtungen im gesamten Gemeindegebiet statt.

Das Timing ist insofern günstig, da die Gemeinde Grödig derzeit auch einen Umgestaltungsprozess des Zentrums durchführt.
Dankeschön an alle, die mitgemacht haben!

siehe auch: » Gemeinde-Info 3

 

Projektkontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, DI Dieter Schwab, Walk-space.at
In Zusammenarbeit mit: Marktgemeinde Grödig, Ing. Gerhard Freinbichler; Volksschule Grödig, Direktorin Doris Stadler; Betreute Wohnen, Adelheid Haas

Projektunterstützung:

 

 

 

 

Mödling gut zu Fuß

FußgängerInnen-Check in Mödling, NÖ

Wer zu Fuß unterwegs ist, weiß am besten "wo der Schuh drückt". Daher wurde bei den "FußgängerInnen-Checks" das lokale Wissen der Mödlingerinnen und Mödlinger in Bezug auf eine fußgängerfreundliche Infrastruktur herangezogen.

Im Zuge der Projektvorstellung "Mödling gut zu Fuß" wurden am 17. Mai 2021 beim Bahnhof weitere Wünsche und Ideen zur Verbesserung des Fußwegenetzes gesammelt. 

Herzlichen Dank für die rege Beteiligung im Rahmen der Vor-Ort-Begehung beim Bahnhof Mödling und die zahlreichen Rückmeldungen, die bis 30. April 2021 via Rückmeldebögen übermittelt wurden!

Die gesammelten Rückmeldebögen wurden anonymisiert digital erfasst. Die Wünsche, Stolpersteine und wertvollen Anregungen wurden zusammengefasst, um die wesentlichsten Themen übersichtlich darzustellen:

 

Gut zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten

Mit der Sportvolksschule Harald Lowatschek wurden "Wohlfühlorte" und "Stolpersteine" entlang wichtiger Routen zu Fuß und in der näheren Umgebung der Schule gesammelt. Mittels Rundgang hatten die Volksschülerinnen und Volksschüler der beiden dritten Klassen 3A und 3B am 18. Mai 2021 die Möglichkeit Ihre Bedürfnisse und Anregungen direkt vor Ort zu zeigen. Eltern und BürgerInnen konnten zudem Verbesserungsvorschläge für ein qualitätsvolles Fußwegenetz mit Hilfe eines Rückmeldebogen einbringen. Walk-space.at führte in diesem Zusammenhang auch Beobachtungen im Gemeindegebiet durch. 

 

Das Projekt "Mödling gut zu Fuß" fand auch an den Standorten der Karl Stingl Volksschule und des Kindergarten Spechtgasse statt. Dazu wurden Rückmeldebögen in den Klassen bzw. im Kindergarten verteilt. Zudem fanden Beobachtungen und Interaktionsauswertungen statt.

 

 

 

 

Gut zu Fuß für SeniorInnen 

Mit den betreuenden MitarbeiterInnen des NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Mödling wurde ein detailliertes Gespräch geführt sowie ein Rückmeldebogen für SeniorInnen zur Verfügung gestellt:

 

Gut zu Fuß zum ÖV 

Rund um den Bahnhof Mödling wurden am 17. Mai 2021 um 15:00 Uhr mit der interessierten Bevölkerung Wünsche zur Verbesserung im Einzugsbereich des Bahnhofes gemeinsam "ergangen". Vizebürgermeister Rainer Praschak begrüßte alle Teilnehmenden, die trotz des Dauerregens zahlreichen Ideen und Wünsche, wie das Fußwegenetz in Mödling noch besser gestaltet werden könnte, mitbrachten. Informationen zum FußgängerInnen-Check und dessen Ablauf erläuterte DI Dieter Schwab, Obmann Walk-space.at. Der Österr. Verein für FußgängerInnen begleitet das Gesamtprojekt "Mödling gut zu Fuß" und hat bislang zahlreiche Rückmeldungen der Befragung ausgewertet. 

Zunächst wurde direkt am Bahnhofsvorplatz unter dem Vordach einiges in gemeinsamer Runde diskutiert und gesammelt. Im Anschluss gab es die Gelegenheit mehrere „Hot-Spots“ bzw. wichtige Örtlichkeiten mit den Teilnehmenden zu besichtigen. Dabei führte eine Route in Richtung Schöffelstadt, wo Engstellen, Gehsteigbreiten, Beleuchtung und Querungen die zentralen Themen waren. Eine zweite Route verlief entlang des Mödlingbachs, wobei Wünsche zur Aufenthaltsqualität, geplante Vorhaben und Anregungen zur Verbesserung der Wegenetze im Detail besprochen werden konnten.

    

 

 

Projektabschluss

Der Abschluss des Projekts "Mödling gut zu Fuß" fand im Straßenraum statt. Unter dem Motto: "Aktiv, gesund und sicher unterwegs" wurden am Fr., 17. Sept. 2021 von 09:00 bis 12:00 Uhr die Projektergebnisse (mit: Auswertung der Rückmeldebögen, Erkenntnisse aus den Rundgängen und den Beobachtungen, Maßnahmenvorschläge) in der Kaiserin Elisabethstraße 2 vorgestellt.

In diesem Rahmen wurde auch die Charta für das zu Fuß Gehen unterzeichnet: » Details zur Charta

Am Donnerstag, 7. Oktober 2021 wird "Mödling gut zu Fuß" auch bei der XV. Österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2021 in Salzburg vorgestellt: siehe » Programm

 

 

 

Projektkontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, DI Dieter Schwab, Walk-space.at
Ansprechpersonen seitens der Stadtgemeinde Mödling: DIin Marita Widmann, DI Nikolaus Ibesich 

 

Gut zu Fuß in Lebring - FußgängerInnen-Check

FußgängerInnen-Check in Lebring (Steiermark)

FußgängerInnen als ExpertInnen für ein qualitätsvolles Fußwegenetz

Entlang der täglichen Wege zu Fuß entdeckt man oftmals “Wohlfühlorte” und “Stolpersteine”. Die Marktgemeinde Lebring in Kooperation mit Walk-space.at sammelt Wünsche für eine Qualitätsverbesserung des Fußwegenetzes.

Im Zuge eines von Walk-space.at durchgeführten FußgängerInnenchecks wurden ein Workshop und ein Rundgang mit der Volksschule durchgeführt. Eltern und BürgerInnen können zudem Verbesserungsvorschläge für ihre Wege zu Fuß mittels Rückmeldebogen einbringen. Walk-space.at führt in diesem Zusammenhang auch Beobachtungen im Gemeindegebiet durch.

 

Der Auftakt fand am Samstag, 9. Juni 2018 im Rahmen des e5-Frühstücks statt:

      

 

Audit mit den VolksschülerInnen der 3. Klasse:

       

Rückmeldebogen "Gut zu Fuß in Lebring": » PDF-Datei (zum Ausfüllen & Ausdrucken)
Gelegenheit zur Rückmeldung gab es bis 15. Sept. 2018.

 

FußgängerInnen-Check Bischofshofen

Zu Fuß unterwegs zu sein ist vor allem für ältere Menschen von großer Bedeutung, denn die Bewegung hält fit, verbessert die Verkehrssicherheit und bringt Lebensfreude. Damit die SeniorInnen auch weiterhin gut zu Fuß und sicher unterwegs sind, wurden im Rahmen des "FußgängerInnen-Checks" in Radstadt das lokale Wissen in Bezug auf eine fußgängerfreundliche Infrastruktur gesammelt.

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FußgängerInnen-Check Radstadt

Zu Fuß unterwegs zu sein ist vor allem für ältere Menschen von großer Bedeutung, denn die Bewegung hält fit, verbessert die Verkehrssicherheit und bringt Lebensfreude. Damit die SeniorInnen auch weiterhin gut zu Fuß und sicher unterwegs sind, wurden im Rahmen des "FußgängerInnen-Checks" in Radstadt das lokale Wissen in Bezug auf eine fußgängerfreundliche und rollatortaugliche Infrastruktur gesammelt.

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Projekt "Augen auf!"

Fußgängercheck in Krems im Rahmen des Projekts "Augen auf"Augen öffnen, Sensibilisierung  für die Wahrnehmung der „schwächsten“ Verkehrsteilnehmer und Forschung im Feld der Verkehrssicherheit - dies sind die vorrangigen Ziele von „Augen auf!“. In Zusammenarbeit mit SchülerInnen von 3 Schulen der Sekundarstufen I und II und von 3 weiteren Volksschulen werden Erkenntnisse über die Wahrnehmung von Kindern/Jugendlichen im Straßenverkehr und Schwachstellen in der Straßenraumgestaltung durch „Fußgängerchecks“, Eyetracking-Untersuchungen und Interviews erarbeitet. Die SchülerInnen erforschen aktiv Probleme und arbeiten Lösungsmöglichkeiten aus, welche sie in einer Ausstellung und einer „Werbe-Kampagne“ der Öffentlichkeit präsentieren. Durch cross-age-peer-tutoring geben die SchülerInnen ihr Wissen untereinander weiter und erfahren erlebnisreich innovative Forschung.

Kinder sehen die Welt anders und nehmen sie auf ganz besondere Art wahr.
Das Projekt "Augen auf!" soll in verschiedener Hinsicht Augen öffnen:

  • für die Prozesse hinter der Verkehrsplanung und Mobilitätsforschung
  • für Möglichkeiten zur Steigerung der Verkehrssicherheit im sensiblen Schulumfeld
  • für die Wahrnehmung und Sichtfelder von Kindern
  • für Chancen, durch Verkehrssicherheitskampagnen etwas zu bewirken

Im Rahmen von "Augen auf!" werden in workshops und Klassenprojekten Grundlagen und Hintergrundwissen zur Verkehrsplanung und Mobilitätsforschung mit Fokus auf das Schulumfeld von den SchülerInnen unter Nutzung der pädagogischen Methode des LdL - Lernen durch Lehren ausgearbeitet. Die älteren SchülerInnen geben das gewonnene Wissen und Informationen an jüngere SchülerInnen weiter (cross-age-peer-tutoring) und erarbeiten eigenständig Lösungen für Gestaltungsdefizite und werten wissenschaftlich erhobene Daten aus.

Um das Projekt für die SchülerInnen praxisnah zu gestalten, werden drei Schwerpunkte gesetzt, welche die Ziele des Gesamtprojektes definieren:

 

Forschung – Aktion „Ich sehe was, was du nicht siehst“ 

Inhalt: Hands-on-Forschung mit Hilfe von mobilen und stationären eye-tracking-Systemen und Interviews. Erarbeitung von Grundlagenwissen in der Sichtfeldforschung und Beurteilung von Verhaltensmustern von Kindern und Jugendlichen. Vor-Ort-Untersuchung von Schulumfeldern und Definition von Problempunkten in der Straßenraumgestaltung. Herstellung der Zusammenhänge zwischen eye-tracking und Umfeldsituation – Bezug zur Verkehrssicherheitsforschung. Ergänzende Aktionen durch Projektpartner und in Zusammenarbeit mit dem BSVÖ.
Methode: Eye-tracking / Begehungen / Interviews / Vorträge von Projektpartnern / hands-on-Aktivitäten
Ergebnisse: Basiswissen im Bereich der Blickfeldforschung und der Verkehrssicherheitsforschung

  

Planung und Entwicklung – Aktion „Mein Weg – dein Weg“

Inhalt: In Gruppenarbeiten/Klassenprojekten werden auf Basis der Forschungsergebnisse von den SchülerInnen Maßnahmen zur Verbesserung der betreffenden Schulumfelder ausgearbeitet. Die SchülerInnen der Sekundarstufen II ergänzen das Projekt mit Vergleichen von Praxis zur geltenden Richtlinien.
Methode: Malwettbewerb / Klassenprojekte / Arbeitskreise
Ergebnisse: Maßnahmen für die Schulumfeldgestaltung / Projekt Praxis vs. Theorie

  

Public Relations – „Aktion Zebra“ 

Inhalt: Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen (Kinder / Jugendliche / Erwachsene). Im Rahmen der „Aktion Zebra“ organisieren die SchülerInnen eine Ausstellung bzw. einen Infotag. Hier werden die Arbeiten und Ergebnisse gemeinschaftlich präsentiert. In Zusammenarbeit mit Studenten der Medienwirtschaft wird der Zusammenhang zur Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen einer PR-Kampagne hergestellt.
Methode: Klassen-/Studentenarbeit / Ausstellung / PR-Kampagne
Ergebnisse: „Aktion Zebra“ mit Ausstellung und Infotag / Veröffentlichungen in verschiedenen print-Medien (Gemeindezeitung, Bezirksblätter)

Methodik

Methodisch wurde mit einem Mix aus verschiedenen Methoden gearbeitet. So zum Beispiel mit dem von Walkspace Mobilität erprobten Verfahren der FußgängerInnen-Checks, bei dem es darum geht Schwachstellen im bestehenden Fußwegenetz zu analysieren und Verbesserungsvorschläge in Zusammenarbeit mit den NutzerInnen (in diesem Fall die SchülerInnen) durch Begehungen vor Ort zu erarbeiten. 

Die Erkenntnisse aus den Fußgänger-Checks, von denen sich die Hauptgehrouten ablesen ließen,  waren die Basis für die weitere Arbeit mittels Eye-Tracking.  Dabei wurde das Verhalten der SchülerInnen in verschiedenen Situationen auf den Routen per Video festgehalten und mittels Codierbogen nach den fünf festgelegten Schwerpunkten (Beachtung der Verkehrsregeln, Gefahrenstellen, Verhalten ohne Gehsteig bzw. bei Ausweichrouten, Verhalten bei Hauseinfahrten, Verhalten bei Kreuzungen im Straßenraum) ausgewertet.

Auch die SchülerInnen konnten Eye-Tracking-Videos analysieren. Hintergrund dessen war die Sensibilisierung der SchülerInnen für Gefahren und richtiges Verhalten im Straßenverkehr. Im Rahmen eines Malwettbewerbs konnten die SchülerInnen zudem ihre Ideen für ihr gewünschtes Schulumfeld darstellen. Abschließend wurde eine Umfrage mit den Eltern durchgeführt, um die Grundsatzfrage abzuklären, wie die SchülerInnen in die Schule kommen bzw. die Gründe für die jeweilige Verkehrsmittelwahl. 

Erkenntnisse und Ergebnisse

Trotz meist geringer Distanz zur Schule werden SchülerInnen von den Eltern häufig per Auto gebracht, der Großteil kommt jedoch zu Fuß.  Generell werden von den SchülerInnen jene Wege und Plätze in der Schulumgebung geschätzt (Wohlfühlorte), an denen es ruhig ist, die Spiel- und Aufenthaltsqualitäten bieten und über Grünelemente verfügen, wobei dies nicht bedeuten muss, dass diese Wege die kürzesten und sichersten sind.

Die Untersuchungen mittels mobilem Eye-Tracking, die mit 41 VolksschülerInnen an 3 Standorten (Krems, Grafenwörth und Fels im Bundesland Niederösterreich) durchgeführt wurde, brachten u.a. folgende Erkenntnisse: Alle Kinder nutzten Gehsteige, sofern welche vorhanden waren, wobei 90% eine Straße überqueren müssen. Dabei wählt jedes zehnte Kind keinen Zebrastreifen bzw. nicht den direkten Weg, wenn sie eine Straße überqueren, sondern quert diese schräg. Außerdem wurden Ablenkungen durch das Umfeld bzw. andere Personen beobachtet: So ließ sich jedes zehnte Kind durch andere Personen ablenken. Insgesamt wird jedes zweite Kind bei Kreuzungen des Straßenraumes, beim Passieren der Hauseinfahrten oder Teilstücken ohne Gehsteig abgelenkt. Am häufigsten sind allerdings kurze Unaufmerksamkeiten bei geschlossenen Hauseinfahrten.  

Die Schulen haben infolge dessen, auf Basis der gewonnen Erkenntnisse, Maßnahmen formuliert, die den verantwortlichen BürgermeisterInnen präsentiert wurden. Über den Verlauf des Projekts und die Ergebnisse wurde laufend über diverse Medien informiert, so zum Beispiel über eine eigens eingerichtete Projekthomepage bzw. über den Newsletter von Walkspace Mobilität. Auch im Rahmen der VIII. Fachkonferenz für FußgängerInnen in Innsbruck konnte das Wissen und die Erfahrung aus dem Projekt an interessierte Fachpersonen aus dem In- und Ausland vermittelt werden.

Die Methodik, Erfahrungen und Ergebnisse des Projekts werden im Rahmen der "Speed-Dating" - Session bei der X. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2016 in Baden präsentiert.

 

Weitere Infos: Projektwebpage

Weitere Infos: FußgängerInnen-Check

 

Ein Projekt mit Unterstützung der FFG.

Projektpartner:
Retter & Partner, DI Alberts
WalkSpace Mobilität, DI Schwab
FH St. Pölten, Österr. Institut f. Medienwirtschaft, Dr. Grüblbauer

 

Fußgängercheck ÖV-Linie 26

FußgängerInnen-Check

Optimierung der fußläufigen Erreichbarkeit ausgewählter Haltestellen
der Linie 26: Prinzgasse, Zanggasse, Forstnergasse

Straßenbahn Linie 26 steht in Station ForstnergasseDie neue Straßenbahnlinie 26 ging am  5. Oktober 2013 mit zehn neuen Haltestellen in Betrieb.

In den darauffolgenden Wochen wurden entlang der täglichen Wege zu Fuß von und zu den Stationen kleinräumige Verbesserungsmöglichkeiten, Lücken im Fußgängernetz erhoben und dokumentiert, Wünsche für eine optimierte fußläufige Erreichbarkeit der neuen Stationen der Linie 26 gesammelt.

In zwei Kerngebieten – rund um die Haltestelle Forstnergasse und im Einzugsgebiet der Haltestellen Prinzgasse und Zanggasse - fand dieses Pilotprojekt, das an der Schnittstelle zwischen dem Fußverkehr und dem öffentlichen Verkehr ansetzt, statt.

Pilotgebiet Forstnergasse     Pilotgebiet Zang- / Pirquet- / Prinzgasse
Planausschnitt Projektgebiet Forstnergasse        Planausschnitt Umgebung Zang-, Pirquet-, Prinzgasse

Das Projekt wurde in Kooperation u.a. mit der Stadt Wien – MA 28, den Wiener Linien und der Bezirksvorstehung Donaustadt realisiert und bot dadurch die Möglichkeit Synergien zu nutzen.

Bus- u. Straßenbahn-Station im KerngebietZiel war im Einzugsbereich der neuen Straßenbahnstationen der Linie 26, welche die beiden Bezirkszentren von Wien 21 und 22 verbindet, die fußläufigen Verbindungen (von und) zu den neuen Stationen zu optimieren. Schließlich ist ein qualitätsvolles Fußwegenetz mit Komfort, das eine gute Erreichbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel sicherstellt, ein wesentlicher Beitrag für die Akzeptanz und Benützung der neuen Straßenbahnlinie im Projektgebiet.

In den beiden Pilotbereichen wurden daher Bedürfnisse, Erfahrungen und Wünsche zum sicheren und qualitätsvollen Zufußgehen für eine gute Erreichbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel für Fußgänger und Fußgängerinnen nach einigen Wochen der Benützung der Linie 26 gesammelt.

Hierfür waren die Meinung und Anregungen vor allem jener Menschen wichtig, die in diesem Fußwegenetz regelmäßig unterwegs sind. Wichtige Wegeverbindungen, gut begehbare Wegoberflächen, Qualitäten am Weg zur Haltestelle sind beispielsweise jene Faktoren, die NutzerInnen vor Ort schätzen.

Ein Rückmeldebogen „Meine Wünsche zu Fuß" stand all jenen zur Verfügung, die Ihre Erfahrungen und Bedürfnisse einbringen wollten:

Die Ziele des Projekts waren fußgängerfreundlich optimierte Erreichbarkeiten der Straßenbahnhaltestellen im Neubaubereich der Straßenbahnlinie 26 sowie Verbesserungen in der Mobilitätskette und Attraktivitätssteigerung für die AnrainerInnen / NutzerInnen im Sinne einer Nahmobilitätsförderung.

Im Vordergrund stand die Eruierung der konkreten Verbesserungspotentiale, Maßnahmen aus Sicht der BewohnerInnen im Bereich der Haltestellen Forstnergasse und Prinzgasse / Zanggasse nach Inbetriebnahme der Linie 26.

Dazu wurden Beobachtungen und Analysen im Gebiet sowie Begehungen mit allen Altersgruppen (Kinder, ältere Menschen) durchgeführt.

Informationen zum Projektablauf und Materialien:

Fotoleiste: verschiedene Eindrücke vom Auftakt

verschiedene Eindrücke vom Rundgang mit Volks- u. Mittelschule

Einladung zur Veranstaltung für Seniorinnen und Senioren (mit Möglichkeit für einen anschließenden Rundgang bei Bedarf)
am 30.10.2013 um 17:00 Uhr, Treffpunkt: Pfarre St. Claret-Ziegelhof, Quadenstraße 53, 1220 Wien

Eindrücke vom Workshop mit SeniorInnen

Walk-space.at bedankt sich bei allen TeilnehmerInnen für die rege Teilnahme und die Rückmeldungen via Fragebögen.
Die Abschlussveranstaltung fand im Jänner 2014 statt:

Einladung zur Abschlussveranstaltung
am 16.1.2014 um 17:30 Uhr, Ort: Kooperative Mittelschule, Prinzgasse 3 (Eingang Ernst-Track-Weg), 1220 Wien

Ein großer Erfolg des Projekts ist, daß schon während der Projektlaufzeit Wünsche & Anregungen aus den Veranstaltungen mit den BürgerInnen realisiert worden sind, wie
der Kreisverkehr an der Kreuzung Prinzgasse / Pirquetgasse und die Umlaufsperre vor der Schule (Ernst-Track-Weg) sowie mehrere Radabstellmöglichkeiten bei den Stationen der Linie 26 im Gebiet.
 

org. Projektleitung: DIin Martina Strasser, inh. Projektleitung: DI Dieter Schwab, walk-space.at

Ein Projekt in Kooperation mit:
Stadt Wien, MA 28, Ansprechperson: DIin V. Layr
Wiener Linien, Ansprechperson: Ing. K. Höfling
Bezirksvorstehung Donaustadt

 

Fußgängercheck-Projekte

Korneuburg gut zu Fuß

FußgängerInnen-Check: Veranstaltung & Rundgang

Ob jung oder „GoldenAgers“ – das Zufußgehen hält den eigenen Körper in Schwung und schont gleichzeitig das Klima. Um gut zu Fuß im Alltag unterwegs sein zu können, braucht es Qualitäten im Fußwegenetz.

Der FußgängerInnen-Check bietet die Chance Qualitätsverbesserungen für die alltäglichen Wege zu Fuß anzuregen und den Fußverkehr vor Ort systematisch zu fördern.

Die Stadt Korneuburg in Kooperation mit Walk-space.at sammelt mit diesem Projekt, Verbesserungsvorschläge für die alltäglichen Wege zu Fuß. Herzlichen Dank für’s Mitmachen!

 

Grödig gut zu Fuß

FußgängerInnen-Check: Anregungen zum Gehen

Entlang der Wege zu Fuß von und zu den Zielen in Grödig entdeckt man oftmals kleinräumige Verbesserungsmöglichkeiten.

Die Marktgemeinde Grödig in Kooperation mit Walk-space.at möchte mit diesem Projekt dazu einladen, Wünsche für eine Verbesserung des Fußwegenetzes bekanntzugeben. Herzlichen Dank für’s Mitmachen!

 

Mödling gut zu Fuß

FußgängerInnen-Check

Wer zu Fuß unterwegs ist, weiß am besten "wo der Schuh drückt". Daher wird bei den "FußgängerInnen-Checks" das lokale Wissen der Mödlingerinnen und Mödlinger in Bezug auf eine fußgängerfreundliche Infrastruktur herangezogen.

"Mitmachen und Auftakt FußgängerInnen-Check: Gut zu Fuß in Mödling“ beim Bahnhof
Im Zuge der Projektvorstellung "Mödling gut zu Fuß" wurden am 17. Mai 2021 weitere Wünsche und Ideen gesammelt.  

Besten Dank für die wertvollen Anregungen während des Rundgangs und via » Rückmeldebogen. Alle Anregungen wurden gesammelt und fließen in die Analyse und den Maßnahmenteil ein.

Falls Sie den Fragebogen digital ausfüllen möchten, speichern Sie die PDF Datei bitte ab und füllen Sie die Felder mit dem » Adobe Reader aus. Sie haben damit auch die Möglichkeit Linien, Texte und Infoboxen in den Plan einzuzeichnen (im Adobe Reader: Option Anzeige > Werkzeuge > Kommentieren > Öffnen)

 

Gut zu Fuß in Leibnitz

Aktion für FußgängerInnen im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche

Im Zuge der Europäischen Mobilitätswoche (16. - 22. Sept. 2019) startet das Projekt „Gut zu Fuß“ im Leibnitzer Zentrum.
Die Stadt Leibnitz in Kooperation mit Walk-space.at will das Zu-Fuß-Gehen in den Mittelpunkt rücken, denn jeder Weg zu Fuß zählt – sei es für die eigene Gesundheit, die Umwelt oder mehr Lebensqualität in der Stadt - siehe dazu auch: » Mobilitätswebpage der Stadt Leibnitz

In der Mobilitätswoche werden Imagekarten verteilt, die bewusst machen, wie nah einzelne Ziele im Zentrum sind. Eine Karte informiert, warum es sich lohnt jede Gelegenheit zu Fuß im Alltag zu nützen. Zudem werden die Erreichbarkeiten in 5 Geh-Minuten von den wichtigsten Bushaltestellen und in 10 Geh-Minuten von Bahnhof aufgezeigt. Selbst von den Sammelparkplätzen am Rande des Zentrums sind in 2,5 Geh-Minuten viele Ziele ganz in der Nähe.

Ergänzend werden in Leibnitz "Wohlfühlorte" und "Stolpersteine" entlang wichtiger Routen zu Fuß erfasst. Anregungen für das Zufußgehen, zur Aufenthaltsqualität und Durchquerung in der Innenstadt werden bis 29. November 2019 mittels Rückmeldebogen gesammelt.

» Rückmeldebogen "Gut zu Fuß in Leibnitz" bitte bis 29. November 2019:
Geben Sie den ausgefüllten Rückmeldebogen bitte im Rathaus Leibnitz, Stadtentwicklung und Projektmanagement
oder in der Info-Box im Foyer des Rathauses ab, 
oder senden Sie ihn per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

SeniorInnen gut zu Fuß aktiv (Vorarlberg)

FußgängerInnen-Check Lustenau

In Österreich sind mehr als die Hälfte der über 75 Jährigen zu Fuß unterwegs. Es ist daher wichtig, auf die Verkehrssicherheit und Bedürfnisse dieser Zielgruppe einzugehen. Mit der Fortsetzung des FußgängerInnen-Checks in Lustenau wurde das lokale Wissen von Seniorinnen und Senioren in Bezug auf eine fußgängerfreundliche Infrastruktur einbezogen.

Walk-space.at sammelte in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Lustenau und den aktiven SeniorInnen "Wohlfühlorte" und "Stolpersteine" entlang wichtiger Routen zu Fuß. Dies ermöglicht der Marktgemeinde bei Verbesserungen des Fußwegenetzes oder zukünftigen Planungen auf die Bedürfnisse älterer Menschen einzugehen und Prioritäten festzulegen. 

Interessierte SeniorInnen hatten die Möglichkeit Ihre Bedürfnisse zu drei Teilgebieten bekannt zu geben: Zentrum, Rheindorf und Hasenfeld. Im Rahmen von drei Veranstaltungen wurden diese Anregungen direkt vor Ort gesammelt. Zudem gab es Gelegenheiten wichtige Ziele, Örtlichkeiten und Wege gemeinsam zu erkunden. Verbesserungsvorschläge für ein qualitätsvolles Fußwegenetz konnten auch mittels Rückmeldebogen bis 7. Juni 2019 eingebracht werden. Walk-space.at führte in diesem Zusammenhang auch Beobachtungen im Gemeindegebiet durch. 

 

SeniorInnen gut zu Fuß aktiv im ZENTRUM:


 

Projektvorstellung und Mitmachen
war am Do., 11. April 2019 im Rathaus Lustenau
» Einladung (PDF-Datei)

 

 

SeniorInnen gut zu Fuß aktiv im RHEINDORF:


 

Sammlung von "Wohlfühlorten" und "Stolpersteinen"
am Mi., 15. Mai 2019 in der Erlöserkirche Lustenau
» Einladung (PDF-Datei)

 

 

SeniorInnen gut zu Fuß aktiv im HASENFELD:

 

Sammlung von "Wohlfühlorten" und "Stolpersteinen"
am Do., 16. Mai 2019 im Seniorenhaus Hasenfeld
» Einladung (PDF-Datei)

 

 

 

 

FußgängerInnen-Check Lustenau –
VS Rheindorf und VS Hasenfeld (Vorarlberg)

Eltern und VolkschülerInnen als ExpertInnen für ihre qualitätsvollen Wege zu Fuß in Lustenau

Wer zu Fuß unterwegs ist, weiß am besten "wo der Schuh drückt". Daher wird bei den "FußgängerInnen-Checks" das lokale Wissen in Bezug auf eine fußgängerfreundliche Infrastruktur herangezogen.

Im Zuge eines von Walk-space.at durchgeführten FußgängerInnenchecks in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Lustenau und den Volksschulen am Hasenfeld und Rheindorf werden "Wohlfühlorte" und "Stolpersteine" entlang wichtiger Routen zu Fuß und in der näheren Umgebung der Schule gesammelt. Mittels Rundgang haben die Volksschüler und Volksschülerinnen die Möglichkeit Ihre Bedürfnisse und Anregungen direkt vor Ort zu zeigen. Eltern und BürgerInnen können zudem Verbesserungsvorschläge für ein qualitätsvolles Fußwegenetz mittels Rückmeldebogen einbringen. Walk-space.at führt in diesem Zusammenhang auch Beobachtungen im Gemeindegebiet durch.

Rheindorf:

Hasenfeld:

 

FußgängerInnen-Check Pillichsdorf (Niederösterreich)

BewohnerInnen und VolkschülerInnen als ExpertInnen für ihre qualitätsvollen Wege zu Fuß in Pillichsdorf

Wer zu Fuß unterwegs ist, weiß am besten "wo der Schuh drückt". Daher wird bei den "FußgängerInnen-Checks" das lokale Wissen in Bezug auf eine fußgängerfreundliche Infrastruktur herangezogen.

Im Zuge eines von Walk-space.at durchgeführten FußgängerInnenchecks in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pillichsdorf, Nö.Regional und der Volksschule Pillichsdorf werden "Wohlfühlorte" und "Stolpersteine" entlang wichtiger Routen zu Fuß und in der näheren Umgebung der Schule gesammelt. Mittels Rundgang haben die Volksschüler und Volksschülerinnen die Möglichkeit Ihre Bedürfnisse und Anregungen direkt vor Ort zu zeigen. BürgerInnen können zudem Verbesserungsvorschläge für ein qualitätsvolles Fußwegenetz mittels Rückmeldebogen einbringen. Walk-space.at führt in diesem Zusammenhang auch Beobachtungen im Gemeindegebiet durch.

 

FußgängerInnen-Check VS Lange Gasse (Wien, Josefstadt)

Volkschülerinnen und Volksschüler als ExpertInnen ihrer Schulumgebung

Kaum jemand kennt die Wege und die Umgebung einer Schule besser als die Schülerinnen und Schüler. Ein wesentlicher Punkt der FußgängerInnenchecks besteht darin dieses lokale Wissen vor Ort von den jungen "ExpertInnen" abzuholen, um die Besonderheiten der Fußverkehrsinfrastruktur zu erkunden.

Im Zuge eines von Walk-space.at durchgeführten FußgängerInnenchecks in Zusammenarbeit mit der Volksschule Lange Gasse sowie der Bezirksvorstehung des 8. Wiener Gemeindebezirks wurden "Wohlfühlorte" und "Stolpersteine" in der näheren Umgebung der Schule gesammelt. Mittels Rundgang hatten die Kinder die Möglichkeit Ihre Bedürfnisse und Anregungen direkt vor Ort zu zeigen. Interessierte Eltern konnten zudem gemeinsam mit Ihren Kindern Verbesserungsvorschläge für ein qualitätsvolles Fußwegenetz mittels Rückmeldebogen einbringen. Walk-space.at führte in diesem Zusammenhang auch Beobachtungen vor dem Schulgebäude durch.
Das Bearbeitungsgebiet lag zwischen Josefstädter Straße, Florianigasse, Piaristengasse und Landesgerichtsstraße.

Danke für's Mitmachen! - Ergebnisse:

 

FußgängerInnen-Checks finden in österreichischen Gemeinden zunehmend Anklang und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der fußläufigen Wegenetze. Hier finden Sie Berichte und Informationen zu weiteren bereits erfolgreich durchgeführten Projekten:

Projekt "Augen auf!"

Verkehrssicherheitsforschung und Sensibilisierung für die Wahrnehmung von SchülerInnen als aktive VerkehrteilnehmerInnen

Fußgängercheck im Rahmen des Projekts "Augen auf"Augen öffnen, Sensibilisierung  für die Wahrnehmung der „schwächsten“ Verkehrsteilnehmer und Forschung im Feld der Verkehrssicherheit - dies sind die vorrangigen Ziele von „Augen auf!“.

In Zusammenarbeit mit SchülerInnen von 3 Schulen der Sekundarstufen I und II und von 3 weiteren Volksschulen werden Erkenntnisse über die Wahrnehmung von Kindern/Jugendlichen im Straßenverkehr und Schwachstellen in der Straßenraumgestaltung durch „Fußgängerchecks“, Eyetracking-Untersuchungen und Interviews erarbeitet.

Die SchülerInnen erforschen aktiv Probleme und arbeiten Lösungsmöglichkeiten aus, welche sie in einer Ausstellung und einer „Werbe-Kampagne“ der Öffentlichkeit präsentieren. Durch cross-age-peer-tutoring geben die SchülerInnen ihr Wissen untereinander weiter und erfahren erlebnisreich innovative Forschung. 

 

FußgängerInnen-Check Wien Donaustadt

Optimierung der Erreichbarkeit ausgewählter Haltestellen der Linie 26: Prinzgasse, Zanggasse, Forstnergasse

neue HaltestelleDie neue Straßenbahnlinie 26 ist am 5. Oktober 2013 in Betrieb gegangen.

In den darauffolgenden Wochen werden entlang der täglichen Wege zu Fuß von und zu den Stationen kleinräumige Verbesserungsmöglichkeiten, Lücken im Fußgängernetz erhoben und dokumentiert, Wünsche für eine optimierte fußläufige Erreichbarkeit der neuen Stationen der Linie 26 gesammelt.

In zwei Kerngebieten – rund um die Haltestelle Forstnergasse und im Einzugsgebiet der Haltestellen Prinzgasse und Zanggasse - findet dieses Pilotprojekt, das an der Schnittstelle zwischen dem Fußverkehr und dem öffentlichen Verkehr ansetzt statt.

 

FußgängerInnen-Check Wien Freihausviertel

FG-Check Freihausviertel

Der FußgängerInnen-Check im 4. Wiener Gemeindebezirk fand im Juni und im Juli 2012 statt. In zwei Teilen wurde das Fußwegenetz sowohl zusammen mit SchülerInnen der Schäffergasse als auch mit SeniorInnen bezüglich seiner Vorteile und möglicher Schwierigkeiten beleuchtet. Bei den Ergebnissen zeigte sich einmal mehr, dass es oft schon sehr kleine Veränderungen sind, welche die Qualität von Straßenräumen aus Fußgängersicht erheblich steigern können, ohne dabei das verfügbare Budget stark zu belasten. Beim Rundgang mit den SeniorInnen konnte beispielsweise allein durch das Geradestellen einiger Mülltonnen eine Verbreiterung des Gehsteiges erreicht werden, die Kinder würden sich unter anderem eine buntere Gestaltung des Straßenraumes wünschen. Herzlichen Dank für die rege Beteiligung und die kreativen Vorschläge!

 

Pilotprojekt Graz Andritz "Nah & mobil - gut zu Fuß und mit dem Rad"

FG-Check-Andritz

Die Erreichbarkeit von Zielen in der unmittelbaren Wohnumgebung durch nachhaltige Verkehrsformen wie Radfahren oder Zufußgehen stand bei diesem Pilotprojekt im Vordergrund. Hierfür wurden mit SchülerInnen und SeniorInnen "Walking-Audits" sowie Beobachtungen und Befragungen durchgeführt und ein Maßnahmenkonzept für FußgängerInnen entwickelt. Die Einbeziehung der Bedürfnisse dieser Personengruppen in eine effiziente Maßnahmenplanung, verbessert die Bedingungen für "aktive modes" und regt nachhaltig zum zu Fuß gehen oder Radfahren an. Im Rahmen des Pilotprojekts wesentlich war ebenso die Einbeziehung der wichtigen Stakeholder auf Bezirks- und Stadtebene.

Mehr Infos finden Sie hier.

 

„Gut Zu Fuß in St. Pölten“

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Gehen liegt im Trend – vor allem in St. Pölten! Kein Wunder schließlich stellt speziell die Innenstadt ein „attraktives Pflaster" für FußgängerInnen dar. Viele Ziele stehen in fußläufiger Erreichbarkeit zur Verfügung, die Gestaltung der Fußgängerzonen laden zum Verweilen ein. Das sind Merkmale, die nicht nur unmittelbare BewohnerInnen zu schätzen wissen, sondern auch KundInnen vor allem auch SchülerInnen. Als Bildungsstadt wird St. Pölten von vielen SchülerInnen täglich aufgesucht – somit sind diese in diesem Projekt, DIE ExpertInnen im öffentlichen Raum.

Weiterlesen: Projekt St. Pölten

 

FußgängerInnen-Check Perchtoldsdorf

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Die gesammelten Inputs und Ergebnisse im Rahmen des FußgängerInnen-Checks wurden bei der Abschlussveranstaltung am 15.9.2011 im Kulturzentrum präsentiert.

Die rege Teilnahme an den "Walking-Audits" und Feedback-Bögen waren ein großer Gewinn - herzlichen Dank für Ihr Mitmachen!

Ziel des Fußgängerchecks ist, einen Dialog zwischen FußgängerInnen, Kaufleute und den verantwortlichen Behörden in Gang zu setzen und gemeinsam umsetzbare Maßnahmen für Fußgängerqualitäten im Zentrum zu entwickeln. Diese wurden für ein "zu Fuß gehen mit Komfort" beim Abschluss-Workshop zusammengefasst präsentiert und diskutiert.

Weitere Infos auf dem Mobilitätsblog von Perchtoldsdorf

 

"Gemeinsam Gehen" - Fußgängerchecks in Bruck an der Mur und Schladming

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Gerade für ältere Menschen stellt das zu Fuß gehen häufig eine besonders wichtige Form der Bewegung dar – denn sie kann meist auch dann noch ausgeübt werden, wenn andere Formen der körperlichen Aktivität nicht mehr so gut möglich sind.

Im Rahmen des Projektes „Gemeinsam Gehen" sollten die Voraussetzungen für das Zu-Fuß-Gehen in mehreren steirischen Gemeinden verbessert werden. Bei Fußgängerchecks, die ein wichtiges Kernelement bilden, wurde in diesem Zusammenhang unter anderem auf folgende Fragen eingegangen: Wie fußgängerfreundlich und barrierefrei sind die Gehwege zum Gemeindeamt, zur Bank, zum Arzt, zu Treffpunkten? Oder: Wo sind die Räume zur Regeneration,  wie etwa Parks und wie gut sind sie zu Fuß erreichbar?

 

FußgängerInnen-Check Katzelsdorf 

katzelsdorfDas sichere zu Fuß gehen mit Komfort und Qualität stand im Mittelpunkt vom FußgängerInnencheck in der Gemeinde Katzelsdorf an der Leitha. Gemeinsam wurden mit InteressentInnen die Alltags- und Freizeitwege zu Fuß beleuchtet. Gehen ist gesund, braucht aber auch eine geeignete Infrastruktur.

Um die Wohlfühlorte, Stolpersteine und Bedürfnisse der FußgängerInnen in Katzelsdorf zu ermitteln, wurde mit einem gemeinsamen Rundgang "Walking Audit" am 16. April 2012 mit SchülerInnen gestartet. Die wichtigen Fußgängerziele für SeniorInnen wurden am 30. Mai 2012 besichtigt: Einladung

Für all jene, die mitmachen wollten aber keine Zeit hatten bei den Rundgängen dabei zu sein, gab es die Möglichkeit auch digital Anregungen zu übermitteln.

 

FG-Check-St.AndräviertelPilotprojekt Salzburg
„Zu Fuß im St. Andräviertel"

In der Stadt Salzburg wurde 2009 ein, in Österreich erstmals durchgeführtes, Pilotprojekt zum Thema Qualitätsverbesserungen für FußgängerInnen durchgeführt. Ziel war Potentiale für Verbesserungen im Projektgebiet „St. Andräviertel" in der Salzburger Innenstadt basierend auf umfangreichen Analysen und Audits konkret auszuarbeiten.

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Projekt.

 

FußgängerInnencheck - Detailbeschreibung

Warum ein «FußgängerInnen-Check»

 

Wer zu Fuß unterwegs ist, ärgert sich manchmal über unnötige Schwachstellen und Engpässe des Fußwegenetzes: Hier wird das Trottoir durch parkierte Autos verstellt, dieser Übergang über eine stark befahrene Straße ist nicht sicher und dort zeigt ein Trampelpfad, dass für eine viel begangene Route eine Verbindung fehlt.

Mit dem «FußgängerInnen-Check» sollen im Sinne einer Qualitätssicherung die Schwachstellen des Fußwegnetzes aufgespürt werden und im Rahmen der Umsetzungsmöglichkeiten erste Maßnahmen vorgeschlagen werden – ein Kurzkonzept im Sinne der Eruierung von Potentialen erfolgen.

Download Informationen & Details: Flyer FußgängerInnen-Check (pdf)

 

Ein Instrument für ein besseres Fußwegenetz

Das Verfahren zielt darauf ab, die Schwachstellen des Fußwegnetzes zu erkennen und Verbesserungsvorschläge anzuregen. Herzstück des Vorgehens ist eine gemeinsame Begehung bei der die Stärken, Mängel sowie Potentiale im Wegenetz erfasst werden. Die Vorteile dieses Verfahres liegen v.a. darin, dass:

  • erste Erkenntnisse rasch und kostengünstig erfasst werden können;
  • Personen aus unterschiedlichen Bevölkerungsschichten, welche das Gebiet täglich als FußgängerInnen kennen, mit ihren Erfahrungen einbezogen werden;
  • die zuständigen Stellen in den Prozess von Anfang an involviert werden:
    *) unkomplizierte Lösungsfindung schon vor Ort
    *) standardisiertes Vorgehen
    *) kostengünstige Durchführung;
  • der «FußgängerInnen-Check» lokales Wissen der FußgängerInnen mit den verantwortlichen Behörden zusammen bringt, wodurch ein Dialogprozess stattfinden kann, für eine qualitätsvolle Planung zum Wohl der Zufußgehenden.

 

Ziele

  • Vermittlung vertiefter Informationen über die konkreten Bedürfnisse von FußgängerInnen vor Ort
  • Erhebung von Schwachstellen / Potentialen im Fußwegnetz
  • Vorschläge zur Verbesserung von Problemstellen
  • Rasche Umsetzbarkeit / erster Resultate
  • Geringer finanzieller und personeller Aufwand
  • Umsetzbare Maßnahmen haben Priorität
  • Ergebinsprotokoll: kurz-, mittel, langfristige Maßnahmenbündel

 

Umfang eines FußgängerInnen-Checks (Ablauf, Themen, etc.)

gehende Menschen zeigen die Wohlfühlorte und Stolpersteine im WegenetzDer "Vor-Ort-Check" wird innerhalb eines halben Tages bis zu 2 Tagen – je nach Gebietsgröße – durchgeführt, enthält je nach Umfang Beobachtungen, Fußwegenetzanalysen, jedenfalls das Abholen des lokalen Wissens in gemeinsamen „Audits“ mit einzelnen Bevölkerungsgruppen – zumeist Kinder / Jugendliche / Ältere Menschen. Komfortfragen und Sicherheitsaspekte für FußgängerInnen stehen im Mittelpunkt.

Im Zuge der Vorbereitung werden mit den TeilnehmerInnen Wohlfühlorte und Stolpersteine im Fußwegenetz ermittelt und protokolliert (Auftaktveranstaltung, Workshop). Anhand der Ergebnisse kann die Route für die anschließende Begehung festgelegt werden.

Im Audit werden die gesammelten Punkte vor Ort gemeinsam besichtigt und Vorschläge, Wünsche sowie vorherrschende Schwächen im Netz / Planungsgebiet besprochen.

Behandelt werden beispielsweise Fragen nach direkten Wegeverbindungen, Kreuzungsbereichen und Grünzeiten, Barrieren im Fußwegenetz, Sicherheit, Umfeldgestaltung und Erhaltungszustand, Anregungen zum Zufußgehen, Rastmöglichkeiten, Bewegungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, Gestaltung von Haltestellenbereichen, bei Bedarf Fragen zu einer potentiellen Umgestaltung (Begegnungszonen, Koexistenzraum, Shared Space,...) und vieles mehr angesprochen.

Als Output werden alle Ergebnisse in einem abschließenden Protokoll festgehalten und gegebenenfalls zusätzlich planlich verortet. Als Ausblick für ein mögliches Detailkonzept werden die nächsten möglichen Schritte (kurz-, mitttel- und langfristig) für die Umsetzung – in Abstimmung mit der Gemeinde / Stadt - genannt und in einem Bericht oder einer Präsentation (gegebenenfalls Abschlußpräsentation) aufgelistet (entspricht auch der Priorisierung der vorgeschlagenen Maßnahmen).
Berücksichtigung finden v.a. Umsetzungsaspekte auf lokaler Ebene!

 

Aufwand und Kosten:

Je nach Gebietsgröße / Gemeindegröße / Themenvielfalt und Beobachtungsdichte:

Tagespauschale:
€ 790,– für Mitgliedsgemeinden,
€ 880,– für Nichtmitgliedsgemeinden (zur Abdeckung der Selbstkosten, enthält keine USt).

Eine Halbtagespauschale für eine reine Erstbegehung ohne Bericht ist in jedem Fall zu verrechnen.

 

Sie haben Interesse an einem Pilotprojekt / Schnellcheck?

Kontakt: www.walk-space.at | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Tel.: ++43/69912375441
Alle Informationen finden Sie im Flyer zum FußgängerInnen-Check

 

FußgängerInnencheck für Städte und Gemeinden

fussgaengercheck_tnDieses Verfahren wurde speziell entwickelt, um die Schwachstellen des Fußwegenetzes zu erkennen und Verbesserungsvorschläge im Sinne einer Qualitätssicherung für die FußgängerInnen anzuregen.

Tipp:

Das klimaaktiv mobil Beratungsprogramm wird erstmals um Förderungen in die Fußverkehrsinfrastruktur für eine fußverkehrsfreundliche Gestaltung von Städten und Gemeinden erweitert - siehe: » Leitfaden Aktionsprogramm klimaaktiv mobil

Beratung und weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten gibt es beim » klimaaktiv mobil Beratungsprogramm

In Niederösterreich: Möglichkeit einer Unterstützung durch das Land NÖ.

Ein Instrument für ein besseres Fußwegenetz:
Analyse, Beratung, Strategie, Audits zu verschiedenen Themen und Stadträumen.

Das „Pedestrian Audit" wurde in England und Skandinavien entwickelt, um im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern die Schwachstellen im Fußwegenetz auf eine einfache Art und Weise zu ermitteln. Herzstück des Vorgehens ist eine gemeinsame Begehung einer ausgewählten Wegstrecke, auf der unter Mithilfe einer vorbereiteten Checkliste, die Mängel im Wegnetz dokumentiert werden.

Das war die Fachexkursion Fußverkehr Graz

Mitglied werden

Aktion #mitallensinnen zu Fuß

33. StVO Novelle beschlossen

Verkehrszeichen: durchlässige Sackgasse

Um die aktive Mobilität zu verbessern, wurde eine Vielzahl von Forderungen für eine StVO-Novelle eingebracht.

Unsere Forderungen für eine fußgängerfreundliche StVO:

  • "durchlässige Sackgasse"
  • "Schulstraße"
  • Adaptierungen zum Verhalten der Fußgänger
  • Absoluter Vorrang für Gehende gegenüber gehsteigquerenden Fahrzeugen & Verhalten auf Gehsteigen

Wir freuen uns sehr, dass eine Vielzahl der Walk-space.at Vorschläge übernommen worden sind (Schulstraße, Sackgasse mit Durchgehmöglichkeit,...)

  

Bis 1. Juli gab es die Möglichkeit Stellung zu beziehen:
» Gesetzesvorschlag

 

Walk-space Vorhaben, Projekte & Aktivitäten

Webinar Fußverkehr: Walking Akademie

Wissensplattform zum Thema Fußverkehr mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten

Blick von oben auf eine "grüne" Haltestelle

 

Gehsteig ≠ Fahrsteig

Der Gehsteig ist kein Fahrsteig - Sujetbild

» Facebook:
#GehsteigistkeinFahrsteig

 

Walk-space.at gewinnt den Congress Award Graz

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Begegnungszonen Studie:

12 Standorte in Österreich im Vergleich

Cover der Begegnungszonen-Studie

Im Rahmen der Studie wurden 12 Begegnungszonen in Österreich - u.a. nach fußgängerfreundlichen Aspekten - evaluiert. 

Diese wurde bei der XII. Österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2018 vorgestellt.

» Weiterlesen

Walkshop (Fachrundgänge)

 

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Walk-space.at bietet geführte Fachrundgänge zu den Themen Mobilität, Fußverkehr, qualitätsvolles Fußwegenetz, Begegnungszonen sowie Gestaltung öffentlicher Räume in Städten und Gemeinden an.

Kontaktieren Sie uns:
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Begegnungszone

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nähere Infos: » Begegnungszone

Details zu Projekten:
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Service für Städte und Gemeinden:
! bis zu 50 % d.Kosten via klima:aktiv förderbar in Abhängigkeit von den erzielten Umwelteffekten
NÖ: zusätzliche Unterstützung möglich!

Näheres im Infofolder

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