VI. österr. Fachkonferenz für FußgängerInnen 2012

Konf.Wien_2012

8. und 9.11.2012 | Wiener Rathaus, Wappensaal

Plenarvorträge, Workshops, Sessions, Diskussionen, Walk-Shop-Rundgänge, internationale und österreichische Good-Practice

"Gut zu Fuß in der urbanen Stadt / im lebendigen öffentlichen Raum -
mitreden, mitentscheiden, mithandeln, mitgehen"
- sicher, gesund und nachhaltig



Konf.Wien_2012

Nach der Eröffnung der Konferenz durch Frau Vizebürgermeisterin Mag.a Maria Vassilakou, gemeinsam mit dem Obmann von Walk-space.at - dem Österreichischen Verein für FußgängerInnen - DI Dieter Schwab am Do., 8.11.2012 erfolgte die Unterzeichnung der „int. Charta für das Zu Fuß gehen" durch die Stadt Wien: http://www.walk-space.at/wissen/charta.html



v.l n.r.: Dieter Schwab, Vizebgm. Vassilakou; Jim Walker (Fotos: walk-space.at)

Konf.Wien_2012_3Bei der diesjährigen Fachkonferenz für FußgängerInnen wurden im Rahmen von Plenarvorträgen, in 3 Sessions zum Thema Nachhaltigkeit, in einer Spezialsession zum Thema „Die Haltestelle / Station der Zukunft", in 3 Workshops die Themen: „Begegnungsräume / Koexistenzlösungen", Fußverkehrsstrategien & Kampagnen, „Fußgängerqualitäten - aber sicher" im Sinne einer nachhaltigen, gesunden und sicheren "green mobility" zu Fuß erforderliche Fort-Schritte diskutiert, sowie Good-Practice Beispiele als auch erfolgreiche Projekte vorgestellt. 40 spannende Vorträge - darunter auch Gastvorträge aus der Schweiz, aus Deutschland und Großbritannien - konnten den ca. 180 TeilnehmerInnen aus ganz Österreich, der Schweiz, Luxemburg, den Niederlanden und Deutschland geboten werden.


Konf.Wien_2012_15_U.WalterDas Spektrum reichte von den schweizer, deutschen sowie münchner, londoner, wiener und züricher Erfahrungen zu Fußverkehrsstrategien / -Kampagnen, über die Erfahrungen in Graz, Linz, Südösterreich und Wien zu Koexistenzfragen / Shared Spaces, bis zu Mobilität ohne Barrieren für SeniorInnen, in Tirol und Wien, sowie Richtliniendiskussion dazu in Deutschland und Österreich

Im Zuge der Fachkonferenz wurde die Broschüre des Landes NÖ zum Thema Verkehrsberuhigung vorgestellt und verteilt.

Walk-Space.at konnte auch in den Pausen inspirierende Fotos und Filme zum Thema Koexistenz / Shared Space in Großstädten zeigen.

 

Tagungsdoku

Sie konnten an der Konferenz nicht teilnehmen?cd-cover-wien12_tn
Gerne senden wir Ihnen die Tagungsmappe zu:
Schutzgebühr € 40,- mit allen Abstracts und Unterlagen.

Die Tagungsdokumentation aller Vorträge auf CD (inkl. Vorträge der Sessions, Workshops) ist zur Schutzgebühr von € 46,- bzw. für Mitglieder à € 23,- (exkl. Zusendung) verfügbar.

Inhalte siehe: CD-Infoblatt

Bei Interesse senden Sie bitte eine kurze Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Fotogalerie zur Konferenz

Konf.Wien_2012_Fotoleiste2

Eindrücke von der Konferenz: Fotogalerie Konferenz Wien 2012

 

Schwerpunkte der Konferenz
  • Konf.Wien_2012_2Begegnungsräume, Koexistenz im Straßenraum, Shared Space, Straße fair teilen
  • Fußverkehrsstrategien, Kampagnen, Bewusstseinsbildung, Kommunikation
  • Fußgängerqualitäten für die Menschen: Qualitäten - aber sicher
  • Good-Practice, Qualitäten zu Fuß, Nachhaltigkeit
  • nachhaltiges Potential des Fußverkehrs für den Öffentlichen Verkehr - die Haltestelle der Zukunft
  • Gehen Nachhaltig / Gesund- Everyday Walking - Projekte im urbanen Raum

 

Zielgruppen

Konf.Wien_2012_5_E.MastnyMultiplikatorInnen und ExpertInnen in den Bereichen:

  • Kommunale MultiplikatorInnen und EntscheidungsträgerInnen
  • Politik und Verwaltung
  • Verkehrs- Raum- und Stadtplanung
  • Gesundheit
  • Forschung & Bildungseinrichtungen
  • Fachöffentlichkeit
  • Mobilitätsbereich / Landes- / Bundesebene / internationale InteressentInnen
  • Privatwirtschaft und NGOs

 

Programm

 programm

 

 

Donnerstag, 8.11.2012 - Vormittag


PLENUM: Best-Practice | Diskussion Strategie | Umsetzung
Moderation Mag.aA. Mayerthaler

 

Konf.Wien_2012_7_P.Bickelbacher

  • "Von der „Radlhauptstadt zur Wadlhauptstadt München"
    Dipl.-Geogr. P. Bickelbacher, Stadtrat Stadt München, Planer
  • Gestaltung des öffentlichen Raumes unter spezieller Betrachtung von FußgängerInneninteressen
    DIin E. Alexander / DI Dr. P. Lux, Stadt Wien, MA 28
  • "Züri z'Fuess" - Strategien und Aktivitäten zur Verbesserung des Fußverkehrs in Zürich"
    DI U. Walter, Stadt Zürich
  • Designing for Pedestrians - Streetdesign
    J. Walker, Walk 21, London
  • Bewegungsimpuls
    Mag. Ch. Fessl, WiG
  • Marktpatz der Projekte:


Alle vorgestellten Poster sind auch in der Abstract-Tagungsmappe enthalten.

 

Donnerstag, 8.11.2012 - Nachmittag

PLENUM: Best-Practice | Diskussion Strategie | UmsetzungKonf.Wien_2012_8_M.Kroissenbrunner

  • Projekte und Vorhaben gut zu Fuß in Graz: Sonnenfelsplatz, Kampagnen, Wohnstraßeninitiativen
    DI M. Kroissenbrunner, Stadt Graz
  • Neue Wege gut zu Fuß: Kampagnen, Shared Space, öffentlicher Verkehr & attraktive öffentliche Räume
    Prof. J. Gerlach, Universität Wuppertal, Deutschland

 

Workshops mit je 5 Impulsreferaten zu Beginn (siehe Programm):

 Konf.Wien_2012_12_Klimmer_Stratil

  • Workshop A: Begegnungsräume, Koexistenz im Straßenraum, Shared Space, Straße fair teilen

In diesem Workshop wurde der Frage nachgegangen, welche Entwicklungen zu Begegnungsräumen, Koexistenz im Straßenraum in Österreich und International zu beobachten sind. Weitere Fragen, die im Laufe des Workshops diskutiert wurden, waren: Welche Qualitäten im öffentlichen Raum braucht es? Der Einsatz welcher Materialen und Elemente im Straßenraum schafft Aufenthaltsqualitäten und trägt zu einer Verbesserung der Gehinfrastruktur bei?

  • Workshop B: Fußverkehrsstrategien, Kampagnen, Bewusstseinsbildung, KommunikationKonf.Wien_2012_13_P.Regli

Dieser Workshop beschäftigte sich mit der Frage nach einer Strategie für das Zu-Fuß-Gehen.
Was braucht ein Masterplan Fußverkehr? Welche bewusstseinsverändernden Initiativen auf den unterschiedlichen Ebenen (kommunal, Landesebene, Bundesebene) unterstützen dabei? In diesem Workshop wurden auch Beispiele aus Deutschland und der Schweiz vorgestellt.

 

  • Workshop C: Fußgängerqualitäten für die Menschen: Qualitäten - aber sicher

Die Frage nach den Bedürfnissen und Anforderungen verschiedener Gruppen an ein Fußwegenetz der Zukunft wurde in diesem Konf.Wien_2012_14_U.UmshausWorkshop diskutiert. Was braucht der / die Fußgänger/in? Welche Rolle spielen Wahrnehmung und Empfindung? Diese Fragen wurden anhand von Inputs zu internationalen guten Beispielen, einer Diskussion zu Qualitäten und Richtlinien, sowie dem State of the art beantwortet.

 

 

 

Freitag, 9.11.2012


Parallelsession: Fokus Nachhaltigkeit | „Haltestelle / Station der Zukunft" | Gesundheit

  • Konf.Wien_2012_9_O.GriesslerSession 1: Good-Practice | Qualitäten zu Fuß | Nachhaltigkeit

In dieser Session ging es darum, gute Lösungen für die attraktive und komfortable Gestaltung von Straßenräumen aufzuzeigen und Qualitäten bezüglich der Ausstattung eines Straßenraums bzw. des Fußwegenetzes herauszuarbeiten. Es wurde der Frage nachgegangen, wie eine Strategie für die Gestaltung von „Stadträumen" aussehen kann.

 

  • Konf.Wien_2012_10_R.KrpataSession 2: Nachhaltiges Potential des Fußverkehrs für den öffentlichen Verkehr - die Haltestelle der Zukunft

Die zweite Session beschäftigte sich mit der „Haltestelle der Zukunft". Welche Potentiale und Anforderungen bestehen für den öffentlichen Verkehr in Kombination mit dem Fußverkehr? Es wurden die Fragen, nach den benötigten Qualitäten auf dem Weg zur Haltestelle bzw. zur Station des öffentlichen Verkehrs, sowie den Qualitäten im Fußwegenetz rund um die Haltestellen und Stationen des öffentlichen Verkehrs durch interessante Beiträge von ExpertInnen beantwortet. Anhand von wiener und internationalen Beispielen wurde dieses Thema zusätzlich illustriert.

  • Konf.Wien_2012_11_SamitzSession 3: Gehen Nachhaltig / Gesund - Everyday Walking - Projekte im urbanen Raum

Diese Session widmete sich dem Thema des Gesundheitsnutzens von regelmäßigem Gehen im Alltag. Es wurde diskutiert, welche Strukturen nötig sind, um die körperliche Aktivität vor allem von älteren Menschen zu fördern. Welchen Beitrag kann der "Nationale Aktionsplan Bewegung" leisten? Anhand von Beispielen und bereits realisierten Lösungsansätzen wurden Möglichkeiten für die Umsetzung im urbanen Umfeld dargestellt.

 

Fußverkehr in Zahlen in Österreich - Vorstellung einer neuen Publikation

DIin M. Strasser, DI D. Schwab, Walk-space.atTitelblatt_fiz_web
Die Broschüre stellt die Bedeutung des Fußverkehrs als Teil des integrierten Gesamtverkehrssystems dar und gibt einen Überblick über den Fußverkehr anhand von Zahlen, Daten und Fakten aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hat diese Broschüre in Zusammenarbeit mit Walk-space.at - der Österreichische Verein für FußgängerInnen, herausgebracht (132 Seiten, farbig, A4). Die Broschüre „Fußverkehr in Zahlen" wurde im Rahmen der Fachkonferenz erstmals vorgestellt. 

Die Zusammenstellung von Zahlen, Daten und Fakten zum Fußverkehr soll sowohl eine Grundlage für EntscheidungsträgerInnen als auch einen Überblick für die interessierte Öffentlichkeit schaffen. Insbesondere sollen die hier aufbereiteten Daten zur Verbesserung des Verständnisses für den Fußverkehr mit allen seinen Facetten beitragen.

 

Die Studie behandelt folgende Themenpunkte:fussverkehr_fakten_web

A. Mobilitätsverhalten und Besonderheiten zu Fuß
B. Geh-Infrastruktur
C. Zu Fuß - aber sicher
D. Bewegung, Gesundheit und Ökologie
E. Wirtschaftliche Aspekte zum Fußverkehr
F. Raumstrukturen und zu Fuß gehen
G. Mobilitätseinschränkungen und Gehhilfen

 

Podiumsdiskussion und Publikumsdiskussion

Moderation: DI D. SchwabPodium

„Zu Fuß in Österreich"- was steht an, wie geht es gut weiter?

DiskutantInnen:

GR K. Hora, Wien
DIin S. Lettner MBA, Stadt Wien, Leiterin Gruppe Tiefbau
DI Th. Madreiter, Stadt Wien, Leiter MA18
Konf.Wien_2012_16_BewegungsEHGR R. Maresch, Wien
Dipl. Geogr. P. Regli, Fußverkehr Schweiz
DI W. Wasner, BMVIT
DIin S. Zech, TU-Wien, stadtland, Raumplanerin
DI R. Thaler, Lebensministerium (kurzfristig verhindert)

 

Die Diskussion zeigte, wie bedeutsam das Zu Fuß gehen für alle anwesenden ExpertInnen - egal ob auf kommunaler Ebene, im urbanen Raum, aus der Forschung oder speziell in der Stadt Wien, auf der Bundeseben sowie auch im internationalen Kontext für die kommenden Jahre eingeschätzt wird. Dabei werden Vorgangsweisen, Strategien und Kampagnen, Streetdesign, personelle Ressourcen, Masterpläne, eine große Rolle spielen, der Innovationsbereich, neue Technologien sowie „sozial inklusive Smart Cities" auch im Stadtentwicklungsbereich eine Rolle spielen.

Die Bedeutung des Gleichklangs bei der Einführung der Begegnungszonen in Österreich wird nochmals durch den Kollegen aus der Schweiz betont.

WALK-Shops - 6 Exkursionen in gehender Form:

1) „Das Leben pulst: Brunnenmarkt / Ottakringer Straße Neu

Gemeinsame Anreise vom Rathaus via Tram bis zur Thaliastraße, von dort aus Führung durch die Brunnengasse (Brunnenmarkt) bis zum Yppenplatz. Gestaltung & Leben am Marktplatz – Besichtigung Aufenthaltsflächen, transformierte öffentliche Räume. Anschließend über die Payergasse und Hubergasse zur Ottakringer Straße NEU.
Ruckfahrt mit Tramlinie 2 bis Rathaus.

Link Ottakringer Straße Neu, BürgerInnenwerkstatt und Beteiligungsdokumentation:
http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/ottakringerstrasse-neu/

Die Führung erfolgte durch DIin M. Strasser, walk-space.at (inkl. org. Betreuung) mit Unterstützung von K. Smetana, GB*16.

2) „Bobostanien“: Museumsquartier / Mariahilfer Straße / Jenny-Steiner-Weg, Neubaugassenviertel

Gemeinsamer Walk vom Rathaus über den Ring bis zum Kunst- und Naturhistorischem Museum, via Maria-Theresien-Platz zum Museumsquartier. Besichtigung des halböffentlichen Raums des Museumsquartiers und über den westlichen Ausgang in die Siebensternstraße zum Spittelberg und über den Siebensternplatz zum Neubaugassenviertel und der Mariahilfer Straße. Die geführte Route endet am Jenny-Steiner-Weg.

Führung durch DI D. Schwab, walk-space.at (inkl. org. Betreuung, G.Watzinger).

3) Die zentrale Chance: Neues Hauptbahnhof-Areal – „Favoriten goes Belvedere“:

wien2012_walkshop3.2_webGemeinsame Anreise vom Rathaus via U1 Stephansplatz bis zum Südtirolerplatz (Besichtigung Fußgängerpassage), von dort aus Führung durch die Projektleitung Hauptbahnhof der Stadt Wien bis zum Bahnorama. Besuch des Aussichtsturmes mit Erklärungen und Informationen zum Projekt. Anschließend individueller Besuch der Ausstellung und des Cafés.

Führung durch Projektleitung Hauptbahnhof Wien und walk-space.at (org. Betreuung, St.Müllehner)

4) "Transdanubischer Modal Shift ": U2 und Alte Donau - Riverside-Walk: wachgeküsst" - ein Walk-Shop zum Thema "Haltestelle der Zukunft": Welche Qualitäten braucht es auf dem Weg zur Haltestelle:

Route: Straßenbahnstationen Ringstraße, U2: Besichtigung interessanter Stationen zum Thema "Haltstelle der Zukunft":

Schottenring (Schnittstelle Straßenbahn), Transdanubische Haltestellen: Station Aspernstraße (Schnittstelle Fahrrad), Station Donauspital: Besonderheiten, Schnittstellen, Transdanubische Haltestellen-Besonderheiten: Alte Donau (Schnittstelle Bus, zukünftiges Nahversorgungspotential), kurzer Riverside Walk möglich, Station Praterstern (Schnittstelle Bahn).

Führung durch Dr. H. Frey, TU-Wien; DI M. Szeiler, Rosinak und walk-space.at, Maga A. Mayerthaler (org. Betreuung)

5) Viertel zwei, WU-Campus, Stuwerviertel, Nordbahnhofareal -
gut zu Fuß in neuen Mischgebieten

Konf.Wien_2012_WalkShop5.2Die Route: U2 Krieau / Projektbesichtigungen „Viertel zwei" / WU-Campus (Aussichtsturm, Ausstellung) / Praterrandbereich / Messeareal / Stuwerviertel (Stadterneuerung, Revitalisierung) / Nordbahnhofareal mit Rudolf-Bednar-Park, Hofdurchgänge, autofreie Bereiche. U1 Station Vorgartenstraße (optional Praterstern)

Führung durch Frau DIin A. Madreiter (MA 21A, Leiterin Dezernat 1 - Bezirke 2, 6, 7 und 15) und walk-space.at (org. Betreuung, H.Stowasser)

6) „Citywalk“: von der Staatsoper bis zum Schwedenplatz:

 

Die Route: Staatsoper, Ringstaße (Neue Karlsplatzpassage) / Wiener Zentrum / neue Kärntner Straße (Neuer Markt) / Stephansplatz / Graben (Bognergasse) / Tuchlauben / (Hoher Markt) ( Rotenturmstraße / Schwedenplatz / Donaukanal / Schiffstation
Führung durch die Zielgebietskoordinatorin Wien 1 DIin A. Kreppenhofer (MA 19), DI R. Kronberger (MA 19) und walk-space.at (org. Betreuung, D.Schwab)

 

Tagungsort

Wiener Rathaus, Wappensaal

 

Infos zur Konferenz - Kontakt organisatorisch

DI Martina Strasser
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inhaltliche Leitung:
DI Dieter Schwab
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Kooperationspartner Stadt Wien / MA 18 - Koordination magistratsintern: Dr.in Mag.a Klimmer-Pölleritzer

 

Mit freundlicher Unterstützung von

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Links

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