Infomail 3 / 2010
Infomail 3 / 2010 | Service

W a l k - s p a c e   I n f o m a i l   Nr. 3 / 2010

AKTUELL:

Walk-space AWARD 2010 – Landespreis Salzburg in Maxglan vergeben
Prämierung der qualitätsvollen Fußgängerprojekte

Im Rahmen von "Streetlife" in Maxglan / Stadt Salzburg wurden am Samstag, 18.9.2010 die zehn qualitätsvollen Fußgängerprojekte des Walk-space AWARDs 2010 - Landespreis Salzburg auf der ORF-Bühne mit Urkunden geehrt und die  Kategorie-Sieger prämiert.

Die feierliche Auszeichnung der sechs Kategorie-PreisträgerInnen aus dem Land Salzburg, sowie die Urkundenverleihung erfolgten durch Frau LAbg. Mag.a Gerlinde Rogatsch in Vertretung LH Stv. Dr. Wilfried Haslauer gemeinsam mit dem Vereinsobmann DI Dieter Schwab und im Beisein von Vbgm Dipl.-Ing. Preuner und Stadtrat Padutsch.

Coole Szenen zum Salzburger Streetlife  auf Youtube.
Fotos der Prämierung im Fotoalbum.

Weitere Informationen zur Preisverleihung und zu den Siegerprojekten finden Sie auf der Homepage.

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Preisverleihung des Walk-space AWARD – Landespreis Wien!
Vorstellung der 19 besten Wiener Projekte für FußgängerInnen

Zu Fuß unterwegs - bequem und attraktiv! Am 27.9.2010 werden in der summerstage am Donaukanal (Pavillon am Wasser) ab 19:00 Uhr die hochwertigen Lösungen für FußgängerInnen aus Wien vorgestellt.

Die Prämierung der PreisträgerInnen erfolgt durch
Stadtrat Rudi Schicker gemeinsam mit
dem Obmann Dieter Schwab.

Eingereicht wurden die Wiener Good-Practice Projekte für das "zu Fuß gehen" in den Kategorien:

  • Platzgestaltung,
  • Fußwegenetze,
  • Straßenräume,
  • Schulwegekonzepte,
  • Querungen / Über- u. Unterführungen,
  • Multi- u. Intermodale Schnittstellen zu anderen Verkehrsmitteln
  • Bewusstseinsbildung / Prozesshaftes.

Weitere Informationen zur Preisverleihung finden Sie auf unserer Homepage.

 

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„Shared Space“ in Gleinstätten!
Umgestaltung des Straßenraums

Walk-space.at – der Österreichische Verein für FußgängerInnen hat sich die Umgestaltung nach der Eröffnung angesehen. Wir hoffen auf zunehmendes Streetlife zu Fuß direkt hier im Umgestaltungsbereich

- und auf Nachahmung in vielen Städten und Gemeinden Österreichs - am besten auf der Basis von  "Begegnungszonen" nach dem Schweizer, Belgischen und Französischen Vorbild.







Walk-Space-Filme zur Umgestaltung des Straßenraums Gleinstätten sind für Vereinsmitglieder im Newsletter 3 und im Vereinsfilmregister zum Thema "Innovationen im Straßenraum".

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Shared Space - Beispiele und Argumente für lebendige öffentliche Räume!
Neues Buch !

„Shared Space – Beispiele und Argumente für lebendige öffentliche Räume“ ist ein Buch, indem unterschiedliche Autoren und Autorinnen aus Deutschland, Österreich, Schweiz etc. über Shared Space / Begegnungszonen berichten.

Dieses Buch will eine Hilfestellung geben, indem es unterschiedliche Ansätze und Ansichten zu Shared Space zusammenfasst. Damit gibt es erstmals für den deutsch-sprachigen Raum eine umfassende Übersicht zum Konzept von Shared Space, zum aktuellen Stand der Umsetzung und der Diskussion.

Das Buch beinhaltet das Konzept und Erfahrungen mit verschiedenen "Shared Spaces".

Mehr dazu: http://www.walk-space.at/images/stories/pdf/shspabuch.pdf

Bestellungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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Petition „Fußgängerlust statt Zebrastreifenfrust“

Die Ursache der in den vergangenen Jahren festgestellten Zunahme von Unfällen auf Schutzwegen, ist nicht auf den Schutzweg selbst, sondern auf die viel zu hohen Geschwindigkeiten im Kfz-Verkehr, sowie teilweise ungeeignete Straßenraumgestaltung (z.B. weit überhöhte Fahrbahnbreiten), zurückzuführen. Untersuchungen der TU-Wien zeigen, dass erst bei entsprechender Gestaltung die Anhaltebereitschaft der Kfz-Lenker erhöht werden kann (Fahrstreifenbreite, Oberflächengestaltung, Sichtbeziehungen, etc.).


Die Forderungen sind:

- Sichere Wegenetze mit Aufenthalts- und Verweilfunktion heben die Lust auf das Zu Fuß gehen für „Jung und Alt im Alltag"

- Begegnungszonen „für Jung und Alt" und

- eine Kampagne zur Hebung der Anhaltebereitschaft am Schutzweg
statt „Schutzwegebeseitigungsaktionen"!

Das Auflassen von Schutzwegen bedeutet u.a.:

- Entstehung von Umwegen im lokalen Fußwegenetz der Gemeinden (hat eine ähnliche Bedeutung, als würde man für den PKW-Straßenverkehr eine Straße einfach sperren!)

- unsicheres Queren

- Kinder ins Auto packen und in die Schule führen

online Petition

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Straßenfest Josefstadt 2010!
Ein ganzer Straßenraum zum Wohlfühlen

Zahlreiche Aktivitäten, für Jung und Alt, wurden auf der Straße angeboten. Musik, Theater, Spiel und weitere Aktivitäten belebten die Josefstadt für einen Nachmittag. Mit dieser Veranstaltung  wurden vielen BesucherInnen bewusst, dass die autofreie Josefstädterstraße noch mehr zu bieten hat als sonst. Zahlreiche FußgängerInnen eroberten an diesem Tag die Straße. Lärm bzw. Abgase wurden für einen Nachmittag in diesem Straßenabschnitt verbannt und Spiel und Spaß drängten sich auf der Straße.

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Wiese statt "Rasen" am Ring
Sustainable Lifestyle

Die symbolische Aktion zur Veranschaulichung der Transformationspotentiale im öffentlichen Raum zeigte auch in diesem Jahr wieder: es ist kein idealer Ort -  zwischen den beiden Ringstraßenbahnen - hat aber schon einen gewissen "Appeal" für die Bilder im Kopf, wie anders Straßenraum genutzt werden kann. Mehr "Wiesenflecken" in der urbanen Mitte der Stadt - der Wunsch danach bleibt auch danach in den Herzen spürbar.

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New York Streetlife transformed

Eine impossante Vorher - Nachher Transformations-Darstellung zum lebenswerten Straßenraum. So GEHT es auch!

Link:
http://www.flickr.com/photos/nycstreets/sets/72157622973444484/show/


Mehr zu New York "If You can do it there, You can do it everywhere"
auf der Doku-CD Wienseminar:
http://www.walk-space.at/images/stories/projekte/seminare/cd-info_wien09.pdf

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zu Fuß bei der Velocity in Kopenhagen
ein Beitrag von Michael Szeiler

Für Vereinsmitglieder im Newsletter 3 / 2010 - demnächst

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WISSEN:

Die Hot Spots der Verkehrssicherheitszahlen 2009 für FußgängerInnen:

Gehen ist cool. sexy, gesund macht Spaß, hebt die Laune und ist relativ ungefährlich.
Trotzdem macht es Sinn genau hinzusehen - eine Analyse zusammengestellt von Harald Frey.

Teil 2 - Verunglückte FußgängerInnen in den "sichersten" politischen Bezirken Österreichs

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fußgängerfreundliche Grüße,
Dieter Schwab
Obmann walk-space.at - der österreichische Verein für FußgängerInnen

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