AKTUELL:

Die insgesamt knapp 900 Meter lange Maxglaner Hauptstraße ist Mittelpunkt des Lebens im Stadtteil Maxglan in Salzburg. Hier findet wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben statt. Dieses pulsierende Treiben wird durch die Aufwertung des Straßenraums in einen "Begegnungsraum" nach dem Koexistenzprinzip - ein neues Gesicht bei bestehenbleibernder Funktinalität erhalten.
«Koexistenz statt Dominanz im Straßenraum» ist ein in der Schweiz entwickeltes Konzept, das darauf beruht, dass der Verkehr für alle Verkehrsteilnehmenden - ob Fußgänger, Radfahrer, Wirtschaftsverkehr oder PKW-Verkehr verträglich abgewickelt werden kann.
Im Vordergrund steht das gemeinsame Miteinander, das sich auch in einer Neugestaltung widerspiegeln soll. "Lesbare" Straßenräume, in denen sich alle Menschen - egal wie und womit sie unterwegs sind - bewegen und wohlfühlen - nach dem Modulsystem realisierbar. Statt den Straßenraum lediglich für eine Verkehrsart, nämlich den motorisierten Individualverkehr auszurichten, geht man in diesem Salzburger Stadtteil neue Wege. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Straßenraumgestaltung mit Identität, erhöhte Verkehrssicherheit, Qualität bei gleichzeitigem stetigen Verkehrsfluss, Erleichterung der Querungen für FußgängerInnen und höhere Attraktivität der Geschäftslokale und Menschen, die den Begenungsraum frequentieren.
Gemeinsam sind im Rahmen von mehreren Workshops, Rundgängen und Audits umsetzbare Ideen entwickelt worden, welche sich auf modulare Abschnitte beziehen.
Weitere Infos zum Projekt und Koexistenz im Straßenverkehr: http://www.walkspace.at/pages/maxglan.htm
http://www.walkspace.at/pages/angebote.htm back to top

Walk-space AWARD - Landespreis Niederösterreich In der Stadt Tulln
Landesrat Mag. Heuras und Walk-space.at prämierten in feierlichem Rahmen Niederösterreichs Top 22 FußgängerInnenprojekte. Positiv beeindruckt waren die TeilnehmerInnen von der geführten Besichtigung des neu gestalteten Tullner Hauptplatz vor den Prämierungsfeierlichkeiten.
Große Freude bereitete die Auszeichnung „Walk-space AWARD-NÖ“ den PreisträgerInnen der qualitätsvollen Beispiele zum „zu Fuß gehen“, die für ihr Engagement mit Urkunden und Kategoriesiegertafeln für fußgängergerechte Planungen, Konzepte und Platzgestaltungen ausgezeichnet wurden.
Die Siegerprojekte in den einzelnen Kategorien waren:
Kategorie: Platzgestaltung „Tullner Hauptplatz Neu“
Kategorie: Fußwegenetze "Hochwasserschutz als Erlebniswelt, exklusiv für FußgängerInnen und RadfahrerInnen"
Kategorie: Straßenräume „Erweiterung der Fußgängerzone St. Pölten“
Kategorie: Schulwegekonzepte „Alternativer Schul- und Fußgängerweg“
Kategorie: Über- und Unterführungen/Querungen „Gschirmbachpassage“
Kategorie: Multi-/Intermodale Schnittstellen zu anderen Verkehrsmittel „Bahnhofsplanung unter Einbeziehung der Radfahrer, der Fußgeher und des ÖPNV“
Kategorie: Bewegung: Gehen und Gesundheit „Buggy Walk & Workout“
Kategorie: Bewusstseinsbildung und Prozesshaftes „Sammelband zum Thema Gehen: ‚Zu Fuß. Geschichten übers Gehen“
Mehr zum Walk-space AWARD und zur Vorstellung des Tullner Hauptplatzes: http://www.walk-space.at/Walk-Space-Award/award2010-noe.html
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Walk-space AWARD 2010 – Good-practice Broschüre
Gute Lösungen für FußgängerInnen in Städten und Gemeinden Österreichs
Einen Auszug der Fülle an hochwertigen Fußgängerprojekten wird mit den Top 46 Beispielen in der Broschüre zum Walk-space AWARD 2010 präsentiert. Die Broschüre gibt eine umfassende Übersicht der eingereichten Projekte und stellt im Detail die interessantesten Beiträge auf 56 (A4-) Seiten vor. Einen kleinen Einblick können sie hier finden.
Die Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von € 9,- für Mitglieder; € 18,- für Nicht-Mitglieder bestellt werden (exklusive Zusendung).
Weitere Informationen zur Broschüre finden Sie auf dem Flyer sowie auf der Homepage.
Zum Walk-space AWARD 2010 – Landespreis Wien ist zusätzlich eine Broschüre mit den TOP 19 Wiener Projekten in einer eigenen Auflage erschienen. Die Wien-Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von € 9,- (exkl. Zusendung) bestellt werden.
Kontakt / Bestellung:
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18. BUVKO in Trier - Deutschland auch gut zu Fuß - das Trierer Manifest entstanden unter österreichischer Beteiligung beim D-A-CH-Treffen
Der 18. Bundesweite Umwelt- und Verkehrskongress BUVKO fand heuer vom 18.-20. März in Trier, unter dem Motto „Grenzen des Verkehrs, Verkehr ohne Grenzen“ statt. Rund 300 KongressteilnehmerInnen hatten die Gelegenheit, Informationen auszutauschen, zu diskutieren, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. Ein besonderes Ergebnis des diesjährigen BUVKO ist das Trierer Manifest, das auch am Beginn der Konferenz beim D-A-CH-Treffen – welches dem Austausch der 3 FußgängerInnenorganisationen aus D, A, CH diente – mit erarbeitet wurde. Das Manifest beinhaltet 21 Anforderungen für die Verkehrswende im 21. Jahrhundert und begründet dafür notwendige Strategien und Maßnahmen einer Verkehrswende im Landverkehr, mit Schwerpunkt auf den Personenverkehr. Das Trierer Manifest richtet sich an Fachleute in Wissenschaft, Planung, Politik und Medien, und soll eine qualitätsvolle Diskussion auslösen . Nähere Informationen zu den Ergebnissen des BUVKO und zur Unterzeichnung des Trierer Manifest unter: http://www.buvko.de/ergebnisse.html
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Los geht's! - Mautern "10.000 Schritte - Programm"
Kick-off in der Römerhalle
Die Römerhalle in Mautern bot den würdigen Rahmen der Startveranstaltung der Kampagne "Los geht`s! Jeder Schritt tut gut" der Initiative "Gesundes Niederösterreich: Tut gut!". Diese Kampagne soll die NiederösterreicherInnen zu mehr Alltagsbewegung animieren und gibt zahlreiche Tipps zum Thema „Alltagsbewegung & Gehen“.
Dieter Schwab von Walk-space.at konnte beim Podiumsgespräch „Gehen tut gut“ Infos geben, welche Anreize Gemeinden setzen können, um das zu Fuß gehen attraktiv zu gestalten: von kleinräumigen Verbesserungsmaßnahmen, wie Querungsmöglichkeiten, -situationen, Platzverhältnisse, Grünelemente bis hin zum Instrument Fußgängercheck (link: http://www.walk-space.at/Service/fusscheck.html). Dabei werden die Schwachstellen im Fußgängernetz ermittelt und die Bedürfnisse der FußgängerInnen vor Ort (lokales Wissen) eingebunden.
Die erste "Schritte-Zwischenbilanz" der Kampagne fällt mehr als positiv aus: knapp 3-Millionen Schritte verzeichneten die NiederösterreicherInnen seit Beginn der Kampagne. Walk-space.at möchte sich daher den Empfehlung anschließen: "Gehen auch Sie weiter! Denn: Jeder Schritt tut gut!"
Weitere Infos unter: http://www.gesundesnoe.at/content/projekte/losgehts/einleitung.php
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VERANSTALTUNGEN - NEWS ZUM THEMA:
FSV - Seminar - Input Walk-Space: "gut zu Fuß im öffentlichen Raum" 20./21. Mai 2011 | Rust
Das diesjährige FSV-Seminar in Rust beschäftigte sich mit dem Thema „Der öffentliche Raum – Ansprüche, Konflikte, Perspektiven“. Dazu wurden vielfältige Vorträge, unter anderem auch durch walk-space.at – Der österreichische Verein für FußgängerInnen, angeboten. Das Seminar bot außerdem die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und der Diskussion. Sollten Sie Interesse am Thema „gut zu Fuß im öffentlichen Raum“ haben, senden wir Ihnen gerne unseren Beitrag zu. Wenden Sie sich dazu bitte an:
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Radgipfel Salzburg 2011
5. und 6. Mai 2011
Unter dem Motto „Mit dem Rad zur Arbeit“ fand der diesjährige Radgipfel in Salzburg statt. Im Rahmen zahlreicher Vorträge und Präsentationen, von nationalen als auch internationalen ExpertInnen, konnten sich die TeilnehmerInnen über die Vorteile des Radverkehrs im alltäglichen Arbeitsverkehr, regionale und nationale Motivationskampagnen, die Möglichkeiten des betrieblichen Mobilitätsmanagement und vieles mehr informieren.
Weiter Infos und Download der Präsentationen unter: http://www.radgipfelsalzburg.at/
Quelle Abbildung: http://www.radgipfelsalzburg.at/index.php?ID1=12&id=12
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Sport & Gemeinden im Dialog 28. April 2011 | Seggau

Unter diesem Motto veranstalteten die Österr. Bundes-Sportorganisation und das Österr. Institut für Schul- und Sportstättenbau eine Veranstaltung rund um die Themen Sport und Gemeinde. Walk-space.at war mit einem Stand bei der zweitägigen Konferenz vertreten und konnte interessante Inhalte mitnehmen:
Einmal mehr wurde die Bedeutung des nicht leistungsorientierten Gesundheitssports betont. So erhöht sich vor allem die Lebensqualität im Alter durch regelmäßige Bewegung, selbst wenn man erst damit im höheren Alter beginnt. Ein beträchtliches Stück Lebenszeit ohne Hilfsbedüftigkeit im Alter über 80 Jahre lässt sich auf diese Weise gewinnen.
Die Empfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention sind täglich 30 min Bewegung von „mittlerer“ Intensität (d.h. wenn man während der Bewegung gerade noch gut sprechen kann). Auch wer es gemütlicher angehen möchte, hat gute Chancen und zwar mit 60 min Bewegung niedrigerer Intensität, die auch gar nicht in einem Stück getätigt werden muss, jedoch mindestens in 10 Minuten Aktivitätsblöcken aufgeteilt werden sollte.
Die breite Masse der bewegungsaktiven ÖsterreicherInnen stellen nicht die vermeintlichen FußballspielerInnen, sondern die RadfahrerInnen und Nordic Walker dar. Sinnvoll wären daher Gemeindeinvestitionen in eine bewegungsfreundliche kommunale Infrastruktur, wie sichere und gut beleuchtete Gehwege (Laufstrecken), Rad- und Moutainbikestrecken, aber auch der „Motorik-Park" ist ein beeindruckendes Beispiel, was alles möglich wäre…
Walk-Space.at konnte bei dieser Veranstaltung die Vereinsaktivitäten und die AWARD-good-Practice-Beispiele vorstellen.
Infos und Downloads unter: http://www.oeiss.org/aktuelles/index.php?id=150&archiv
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Konferenz "LA21 in Wien bewegt"

Im ehrenwürdigen Rahmen des Wiener Rathauses wurden die Vielfalt der Projektideen und Mitgestaltungsmöglichkeiten der Beteiligungsprojekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung am 11.5. in Wien vorgestellt. Neben internationalen Vorträgen konnten beim „Agenda-Dating“ Akteurinnen und Akteure, innovative Projekte und neue Ideen kennen gelernt werden. Beim „Agenda-Club“ nutzten zahlreiche aktive TeilnehmerInnen den Dialog zur Zukunft der LA21 mit Vizebürgermeisterin Mag. Maria Vassilakou. Walk-Space.at ging mit und legte dabei die Anwendung des FußgängerInenchecks nahe!
Weitere Infos unter: http://la21wienbewegt.la21wien.at
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Égalité plus Quantifizierung von mobilitätsbeeinträchtigten Personengruppen

Am 9.5.2011 wurden die ersten Zwischenergebnisse des Fortsetzungsprojekts von ÉGALITÉ präsentiert. Ziel von ÉGALITÉ plus ist es, das Mobilitätsverhalten, die Bedürfnisse und die Quantität der bezüglich Mobilität benachteiligten Personengruppen österreichweit zu analysieren. Dabei wurden 15 Gruppen mobilitätsbeeinträchtigter Personen definiert.
Im Rahmen des Projekts wurden 541 Personen nach ihrer subjektiven Wahrnehmung ihrer persönlichen Mobilitätsbeeinträchtigung befragt. Interessantes Ergebnis war dabei, dass über 60 % der Personen Mehrfachbeeinträchtigungen angaben. Ausgehend von dieser Stichprobe wurde eine Hochrechnung für ganz Österreich unternommen – erstaunliches Ergebnis: ca. 2,8 Mio (+/- 120.000) Personen leben mit Mobilitätsbeeinträchtigungen in Österreich – davon sind die am stärksten vertretenen Gruppen: gehbehinderte, armutsgefährdete Personen.
Projektbeschreibung: http://www2.ffg.at/verkehr/projekte.php?id=608&lang=de&browse=programm

Verkehrsplanung und Verkehrsberuhigung in der Gemeinde
Mit großem Interesse verfolgten die TeilnehmerInnen das diesjährige Fortbildungsseminars im Zentrum für Verwaltungsforschung. Präsentiert wurden u.a. Umsetzungsvorschläge zur nachhaltigen Verkehrsplanung für FußgängerInnen in der Gemeinde/Stadt. Besonderes Hauptaugenmerk lag dabei auf der zielgruppenorientierten und bedürfnisorientierten Planung und Umsetzung von Fußgängernetzen.
Welche Qualitätsanforderungen im Planungsprozess Berücksichtigung finden sollten, um die BürgerInnen in der Gemeinde/Stadt zum zu Fuß gehen zu mobilisieren, wurde anhand von praktischen Erfahrungen in der Planung von Fußgängernetzen und Best-Practices aus der nationalen und internationalen Planungspraxis von Städten und Gemeinden verdeutlicht. Dabei konnten auch neue und innovative Ansätze der Straßenraum- und Umfeldgestaltung wie Begegnungszonen, Begegnungsräume & Shared Space etc. vorgestellt werden.
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Und es geht doch: Einkaufen zu Fuß in Wien ein Praxisbericht aus dem Alltag
Die Sonne lacht, das erste Grün sprießt - der Frühling ist da! Und wie jedes Jahr ruft die Terrasse samt Bepflanzung: „Putz mich, dünge mich, bewässere mich!“ Also wird es wieder Zeit für eine Fahrt zum Baumarkt. Dass dieser alljährliche Einkauf für Dünger, Pflanzenerde und Co beim Baumarkt nicht unbedingt mit dem Auto, sondern auch klimaschonend zu Fuß erledigt werden kann, berichtet folgendes Praxisbeispiel.
...ein Beitrag von: Ingo Lantschner
Weiterlesen » http://www.walk-space.at/Infomail/einkaufen-zu-fuss.html
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PROJEKTE:
Im Rahmen des FußgängerInnenchecks in Perchtoldsdorf wird ein Dialog mit FußgängerInnen, Kaufleuten und verantwortlichen Behörden in Gang gesetzt, um gemeinsam umsetzbare Maßnahmen für Fußgängerqualitäten im Zentrum zu entwickeln.
Bei der Auftaktveranstaltung am 5. April 2011 wurde der Gesamtprozess und Projektablauf „zu Fuß mit Komfort“ interessierten BürgerInnen aus Perchtoldsdorf vorgestellt.
Seither wurden ein Workshop mit der Kaufmannschaft in Perchtoldsdorf, sowie ein Rundgang mit Kaufleuten und Interessierten organisiert. Außerdem fand bereits ein Rundgang mit Menschen im höheren Alter statt, bei dem vor allem das Augenmerk auf spezielle Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Personen gelegt wurde.
Am 16. Juni 2011 folgt noch ein Audit mit SchülerInnen, ehe das Maßnahmenkonzept präsentiert wird, welches die Ergebnisse des Workshops und der Rundgänge widerspiegelt.
Weitere Informationen zum FußgängerInnencheck Perchtoldsdorf unter: http://perchtoldsdorfmobil.wordpress.com/
Sie haben auch Interesse an einem FußgängerInnencheck für Ihre Gemeinde? Informationen dazu finden Sie unter: http://www.walk-space.at/Service/fusscheck.html
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Way2navigate Analyse neuer Arten der Informationsvermittlung in der Fußgängernavigation

Das - vom BMVIT im Rahmen der ways2go Förderlinie - geförderte Projekt zielt darauf ab, das Informationsdefizit von FußgängerInnen durch neuartige Navigationstechnologien effektiv und nachhaltig zu schließen. Mithilfe iterativer BenutzerInnen-Experimente untersucht das Projekt, unter welchen Bedingungen und für welche Zielgruppen sich die Technologien digitale Karte, Sprache und Augmented Reality zur Unterstützung von FußgängerInnen im urbanen Umfeld eignen.
In Zusammenarbeit von Walkspace Mobilität, der TU-Wien - Institut für Geoinformation und Kartographie, FACTUM, TraffiCon und unter Leitung von Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H. werden verschiedene Arten von Navigationskonzepte untersucht.
Projektbeschreibung: http://www2.ffg.at/verkehr/projekte.php?id=717&lang=de&browse=organisation
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Im Herbst 2011 ist eine Fachkonferenz zum Thema "zu Fuß im Alltag geplant. Im Rahmen der Fachkonferenz soll der Fach-Öffentlichkeit die Bedeutung von regelmäßigem Gehen im alltäglichen Leben vermittelt werden. E
s sollen nachhaltige Initiativen vorgestellt werden, die Vernetzung und der Austausch zwischen Fachleuten ermöglicht werden und daraus ein nachhaltiges Netzwerk für das "zu Fuß gehen im Alltag" in Österreich geschaffen werden.
Dazu werden ExpertInnen aus den Bereichen Mobilitätsmanagement, Politik und Verwaltung, Schulen/Bildung, Planung (Verkehr-, Raum-, Stadtplanung), Gesundheitsförderung und -präventionsinstitutionen in Plenarvorträgen und Workshops sich austauschen können.
Sollten Sie sich für ein Thema interessieren, dass Ihrer Meinung nach im Rahmen dieser Fachkonferenz behandelt werden soll oder möchten Sie selbst einen wissenswerten Beitrag im Rahmen der Konferenz beisteuern, dann kontaktieren Sie uns bitte bis 8.7.2011 unter:
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Wir ersuchen Sie uns Hinweise zu geben: interessante Literatur, Daten & Fakten, veränderte Anforderungen, Gehen und Gesundheit, Sicherheit, Qualitäten & Komfortfragen - lassen Sie uns wissen, was Ihnen wichtig ist!
Kontakt:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
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WISSEN:
Analyse der Verkehrsstatistik 2010 - Schwerpunkt Fußgänger-Sicherheit Die Hot Spots Teil 1

Der Fußgeher ist als schwächster Verkehrsteilnehmer zahlreichen Gefahren im Straßenverkehr, vor allem durch den motorisierten Individualverkehr, ausgesetzt. Egal ob in städtischen oder ländlichen Bereichen, sind deshalb entscheidende Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion des motorisierten Individualverkehrs zum Schutz der menschlichen Gesundheit allgemein und zur Erhöhung der Verkehrsicherheit im Straßenraum notwendig.
Zwar sind die Absolutzahlen verunglückter Fußgeher rückläufig, die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Fußgänger stagniert seit mehreren Jahren. Betrachtet man die relativen Zahlen (getötete sowie verletzte Fußgänger bezogen auf die Zahl der Einwohner) so zeigt sich ein bundesländerspezifisch divergierendes Bild.
Weiterlesen » NUR FÜR MITGLIEDER
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Aktuelle "Koexistenz- und Shared Space" - Projekte in Österreich:
Begegnungsraum Maxglaner Hauptstrasse:
"Ein neues Gesicht bei gleichbleibender Funktionalität"
http://www.walkspace.at/pages/maxglan.htm
Feldkirchen bei Graz: http://derstandard.at/1304551997895/Baeume-auf-der-Fahrbahn-Feldkirchen-bei-Graz-bekommt-Shared-Space
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Shared Space Gleinstätten - erste Evaluierungsergebnisse Qualitätsbedürfnisse von FußgängerInnen
Im September des vergangenen Jahres ist der erste Bauabschnitt des Shared Space Prozesses in Gleinstätten feierlich eröffnet worden. Nach dem einjährigen Planungsprozess, in dem alle GleinstättnerInnen von Anfang an aktiv eingebunden waren, und der darauf folgenden Phase des Umbaues, die im wahrsten Sinne des Wortes "viel Staub aufwirbelte" waren die Spannung und die Neugierde bei allen Beteiligten und Betroffenen sehr hoch. Wie werden sich die gemeinsam erarbeiteten gestalterischen Ideen nun wirklich in der Praxis auswirken? Was wird sich verändern gegenüber "früher"? Was für Bedeutung wird der neu gestaltete Raum in unserem Alltag haben?
Weiterlesen » NUR FÜR MITGLIEDER
Shared Space / Begegnugsraum / Koexistenz » http://www.fgm.at/main.phtml?id=1040&sprache=en
http://www.walkspace.at/pages/angebote.htm
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"Raum für alle" am Grazer Sonnenfelsplatz Straßenraumgestaltung für Alle
Der sanierungsbedürftige Sonnenfelsplatz in Graz, nahe der Universität, soll nach dem „Shared Space“ Gedanken zu einem "Raum für alle" umgestaltet werden. In einem innovativen Planungsverfahren, genannt „Charrette“ (französisch Karren), wurde mit einem interdisziplinären Team aus Architekten, Verkehrsplanern, Soziologen, Bauingenieuren und Beleuchtungsplanern vor Ort auf konzentrierte Art das Planungsverfahren für den ungefähr 3.000 Quadratmeter großen Platz abgewickelt. Anhand eines klar strukturierten Zeitplans konnte auf diese Weise in einer Arbeitswoche die Entwurfserstellung parallel und überschneidend zu den Workshops mit den relevanten Stakeholdern und Fachabteilungen der Stadt durchgeführt werden. An drei Abenden hatten zusätzlich die BürgerInnen (Anrainer, lokale Wirtschaft, Grundstückseigentümer, Studentenheim,...) Gelegenheit, sich zu informieren und einzubringen.
Weiterlesen » NUR FÜR MITGLIEDER
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Herzlichen Dank an die aktuellen Neuzugänge und unsere langjährigen unterstützenden Vereinsmitglieder für Ihr Verständnis für unsere fußläufige Arbeit!
Die konstruktive FußgängerInnenlobby hat auch in diesem Jahr vieles vor - unterstützen Sie unsere Arbeit bitte durch Mitarbeit, Spenden oder durch Ihre Mitgliedschaft - Details:
http://www.walk-space.at/Mitgliedschaft/mitglied-werden.html
Sommerliche Fußgängerfreundliche Grüße - am besten man tut es!
DI Dieter Schwab, Obmann www.walk-space.at
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