| Petition Fußgängerlust statt Zebrastreifenfrust |
Forderungen:
Das Auflassen von Schutzwegen bedeutet u.a.:
Die Ursache der in den vergangenen Jahren festgestellten Zunahme von Unfällen auf Schutzwegen, ist nicht auf den Schutzweg selbst, sondern auf die viel zu hohen Geschwindigkeiten im Kfz-Verkehr, sowie teilweise ungeeignete Straßenraumgestaltung (z.B. weit überhöhte Fahrbahnbreiten), zurückzuführen. Untersuchungen der TU-Wien zeigen, dass erst bei entsprechender Gestaltung die Anhaltebereitschaft der Kfz-Lenker erhöht werden kann (Fahrstreifenbreite, Oberflächengestaltung, Sichtbeziehungen, etc.). Aus verkehrswissenschaftlicher Sicht kann, aus dem Kfz- und Fußgeherverkehrsaufkommen alleine, keine Begründung für die Nichterrichtung eines Schutzweges oder die Entfernung eines bereits bestehenden Schutzweges abgeleitet werden.
Wird die Errichtung von Schutzwegen von der Zahl querender FußgeherInnen abhängig gemacht, kommt dies der Begründung von Brückenbauten über Flüsse anhand der Zahl von Querenden gleich. (Hätte man die Reichsbrücke anhand der Zahl der Schwimmer, die von einem Ufer aufs andere schwimmen, begründen müssen, wäre diese niemals gebaut worden).
Zur Versachlichung des Themas prioritär:
Unterzeichnen Sie daher die Petition „Fußgängerlust statt Zebrastreifenfrust! weitere Infos inkl. Formular zur Unterzeichnung - bitte Runterladen, Ausfüllen und per
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oder Post zusenden.
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