Infomail 3 / 2011
 

W a l k - s p a c e   I N F O M A I L   Nr. 3 / 2011

AKTUELL: 

Fachkonferenz: Green Mobility "zu Fuß im Alltag"
10.-11. Nov. 2011 | Salzburg


Das Spektrum der 5. österreichischen Fußgängerkonferenz reicht von den Schweizer sowie Berliner Erfahrungen zu einer Fußgängerstrategie, über den neuen Gesundheitskalkulator in Österreich, dem "Geh-sundheitspfad" in Berlin, COST-Programm: "Pedestrian Quality Needs", Schule & Zufußgehen bis zu Koexistenz-Lösungen bzw. Shared Space Projekten und Begegnugsräume für alle, RVS-Richtlinien für die kommunale Arbeit sowie das Senioren-Scoutprojekt aus der Schweiz.

30 spannende Vorträge, darunter auch Gastvorträge aus der Schweiz, aus Deutschland und Südtrol, werden bei der Konferenz erwartet.

Aktuelle Programm: http://www.walk-space.at/images/stories/pdf/programmaktuell.pdf

Vor allem für Praktiker wird ein Erfahrungsaustausch während der zweitätgigen Konferenz über bestehende Projektaktivitäten und Umsetzungsprojekte ermöglicht. Die drei Workshops bieten Gelegenheiten zur Vernetzung und Möglichkeiten zum fachlichen Austausch zwischen Referenten und Plenum.

Workshops mit je 3-4 Impulsreferaten zu Beginn (siehe Programm):

    * Workshop A: „Zu Fuß im Alltag“: Gehen, Bewegung, Gesundheit
      Was braucht ein sektorübergreifendes Netzwerk: „Zu Fuß im Alltag“?

In diesem Workshop wird der Frage nachgegangen, wie ein fachbereichsübergreifendes Netzwerk "zu Fuß im Alltag" realisiert werden könnte. Welche Voraussetzungen sind nötig um die verschiedenen Disziplinen, die sich mit dem Thema "Gehen, Bewegung und Gesundheit" beschäftigen, besser zu vernetzen? In Impulsvorträgen werden der "Nationale Aktionsplan Bewegung", Konzepte zur nachhaltigen Gesundheitsförderung sowie Erfahrung aus den Bereichen Schule und Bildung vorgestellt.

    * Workshop B: Fußgängernavigation und neue Technologien:
      Wo liegen die Einsatzmöglichkeiten und die Grenzen?

Dieser Workshop beschäftigt sich mit der Frage der Einsatzmöglichkeiten von neuen Technologien zur Komfortverbesserung für das zu Fuß gehen. Wo liegen die Grenzen des Einsatzes für die jeweiligen Technologien? Welche Anwendungsmöglichkeiten kann es in Zukunft geben? Impulsvorträge dazu kommen u.a. von ExpertInnen, die sich im Rahmen ihrer Forschungsarbeit in ways2go-Projekten mit dem Thema auseinandergesetzt haben.

    * Workshop C: Masterplan „Gehen / Fußverkehr“
      Was braucht es für einen Masterplan „Gehen“ in Österreich?

Die Frage nach einem Masterplan "Gehen" für Österreich, soll in diesem Workshop diskutiert werden. Welche Voraussetzungen sind nötig? Welche Inhalte sollte ein derartiger Masterplan enthalten? Als Impulse in diesem Workshop wird es Vorträge zu Beispielen für Nahmobilitäts- & Fußverkehrsstrategien aus Deutschland geben. Außerdem wird das Thema aus Sicht der Praxis und der Forschung beleuchtet.

Anmeldungsmöglichkeit verlängert bis 3.11.2011
Beschränkte Plätze: bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Online-Anmeldeformular: http://www.walk-space.at/anmeldung.php

Details:
http://www.walk-space.at/Fussgangerseminar/green-mobility-qzu-fuss-im-alltagq.html 

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ZU FUSS IM HÖHEREN ALTER
mobil bleiben: sicher, komfortabel, selbstbewusst

Leitfaden für PlanerInnen, EntscheidungsträgerInnen und MultiplikatorInnen erschienen

Zu Fuß unterwegs zu sein ist vor allem für ältere Menschen von großer Bedeutung. Tägliche Wege wie Besorgungen und Aktivitäten werden je älter wir werden mit dem Transportmittel „Füsse“ erledigt. Die regelmäßige Bewegung in Form eines flotten Spaziergangs hält zu dem fit, verbessert die Verkehrssicherheit und bringt Lebensfreude.

Welche Anforderungen daraus an ein qualitätsvolles Verkehrssystem der Zukunft resultieren und welche Gestaltungsmaßnahmen die Sicherheit sowie den Komfort zum Gehen erhöhen, beschreibt dieser neue Leitfaden für PlanerInnen, EntscheidungsträgerInnen und MultiplikatorInnen.

Walk-space.at - der Österreichische Verein für FußgängerInnen hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, die Broschüre "zu Fuß im höheren Alter" herausgebracht (36 Seiten, farbig, A4).
Ziel ist auf die Bedürfnisse und Ansprüche aufmerksam zu machen und mittels „Good-Practice“ Beispielen Anregungen für ein Wegenetz zu Fuß – auch im höheren Alter – zu geben.

Themen:

  • Veränderungen und Anforderungen
  • Verkehrssicherheit älterer Menschen
  • Gesundheitsaspekte "zu  Fuß mobil - ein Leben lang"
  • Maßnahmen und Anforderungen - "zu Fuß gehen im höheren Alter"

Infos & Bestellung:
http://www.walk-space.at/Produkte/produkte.html

Informationsfolder für ältere zu Fuß gehende:
Ergänzend wurde eine Informationsbroschüre für ältere FußgängerInnen, Angehörige und Fahrzeuglenkende erstellt. Diese gibt Empfehlungen, Tipps sowie acht goldene Regeln für eine sichere Fortbewegung im höheren Alter. Dieses Informationsblatt will zum Gehen motivieren und für ein sicheres Vorankommen zu Fuß im Verkehrsgeschehen stärken.

Download Webversion:
http://www.walk-space.at/images/stories/projekte/zfiha/Broschuere__zFihA.pdf

Details zum Projekt:
http://www.walk-space.at/Zu-Fuss-im-hoheren-Alter/zu-fuss-im-hoeheren-alter.html

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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Begegnungsraum "Kooperativer, grüner Anger":

Wohnbauvereinigung der Privatangestellten & kreatives Team gemeinsam mit Walk-Space.at gewinnen Bauträgerwettbewerb in Wien

Start-up für ein neues Bauvorhaben mit dem Ziel günstigen Wohnbau und Begegnungsraum zu verwirklichen für einen zeitgemäßen Wohnanger!

Gemeinsam mit dem Team Trans-City ZT GmbH, Rhomberg Bau GmbH, Landschaftsarchitektur Rennhofer und Walk-Space.at gelang es der Wohnbauvereinigung der Privatangestellten den Bauträgerwettbewerb Podhagskygasse II, Bauplatz 2 im 22. Wiener Gemeindebezirk für sich zu entscheiden.

Kooperativer, grüner Anger & Angerdialog – Wohnbau mit cleverer Durchwegung
Unter dem Motto „Begegnungsraum durchgrünter Wohnanger“ wird im zentralen Bereich der Wohnanlage ein Raum für Alle mit Möglichkeiten zum Aufenthalt, Spielen und Queren für die AnrainerInnen realisiert. Damit entsteht eine gute und preisgünstige Alternative zum Wohnen im Einfamilienhaus kombiniert mit qualitätsvollen (halb-) öffentlichen Freiräumen für eine attraktive Nutzung „aktiver Verkehrsarten“ wie das zu Fuß gehen oder Radfahren.

Mehr zum Projekt erfahren Sie im Newsletter, wenn die Projektplanung fertiggestellt sein wird.

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Eröffnung der Umgestaltung des Sonnenfelsplatzes in Graz
Sternstunde für Shared Space und Begegnungsräume in Österreich

Walk-space.at gratuliert allen am Projekt Beteiligten und den Grazerinnen und Grazern zu dieser gelungenen Neugestaltung. Ein städtisches Good-Practice Beispiel, das dem Vergleich mit schweizer- oder holländischen Lösungen gut Stand hält. Werden die derzeit noch fehlenden Bäume und das Leitsystem integriert, dann ist der Sonnenfelsplatz ein europäisches Vorzeigeprojekt.

Graz Sonnenfelsplatz Fim Walk-Space.at:
http://youtu.be/-Nzef58LWhU

Projektinfos:
http://www.stadtentwicklung.graz.at/cms/ziel/2858443/DE/

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PROJEKTE:  

Umgestaltungsprozeß in Salzburg: Begegnungsraum Maxglaner Hauptstraße
„Ein neues Gesicht – bei gleichen Funktionen“  für
die Einkaufsstraße

Im Vordergrund steht das Miteinander der Verkehrsarten im gemeinsam entwickelte neuen Straßenraum der Geschäftsstraße, das sich unter dem Motto „Einkaufsstraße als attraktiver Ort und Platz“ widerspiegeln wird. Die Umgestaltung der Maxglaner Hauptstraße in einen Begegnungsraum nach dem Schweizer Koexistenzprinzip, wurde mit Hilfe der BürgerInnen von Maxglan in diversen Workshops und Rundgängen erarbeitet.

Bei der Abschlusspräsentation am 9.6.2011 wurden zwei Entwürfe, als Diskussionsbasis für die Straßenraumumgestaltung vorgestellt und diskutiert.

Weitere Infos zum Projekt und Koexistenz im Straßenverkehr bei der:
Fachkonferenz Green Mobility "zu Fuß im Alltag" und unter:
http://www.walkspace.at/pages/maxglan.htm bzw. unter:
http://www.stadt-salzburg.at/internet/service/aktuell/aussendungen/2011/neues_gesicht_fuer_maxglaner_hauptstrass_338820.htm

Neue Lösungen in der Straßengestaltung für ein sinnvolles Miteinander in einem gut "lesbaren" Straßenraum - Koexistenz:
http://www.walkspace.at/pages/angebote.htm
 
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FußgängerInnen-Check Perchtoldsdorf

Ziel des Fußgängerchecks ist, einen Dialog z.B. zwischen FußgängerInnen, Kaufleuten und den verantwortlichen Behörden in Gang zu setzen und gemeinsam umsetzbare Maßnahmen für Fußgängerqualitäten zu entwickeln.

Seit 5. April 2011 wurde in Perchtoldsdorf ein Fußgängercheck durchgeführt. Im Rahmen des Fußgängerchecks wurden Workshops und Rundgänge mit den Kaufleuten, älteren Menschen, SchülerInnen und interessierten BürgerInnen durchgeführt, sowie ein Feedback-Fragebogen aufgelegt und anschließend ausgewertet.

Die gesammelten Inputs und Ergebnisse, wurden in Form eines Maßnahmenkonzepts bei der Abschlussveranstaltung am 15. September 2011 im Kulturzentrum Perchtoldsdorf präsentiert und mit den anwesenden BürgerInnen diskutiert.

Weitere Informationen zum FußgängerInnencheck Perchtoldsdorf unter:
http://perchtoldsdorfmobil.wordpress.com/

Sie haben auch Interesse an einem FußgängerInnencheck für Ihre Gemeinde?
Informationen dazu finden Sie unter:
http://www.walk-space.at/Service/fusscheck.html 

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AKTIONstag - FAIRness am Donaukanal   Fuß / Rad

Der Donaukanal als zentraler Erholungsraum in der Stadt Wien, lockt besonders in der warmen Jahreszeit zahlreiche Menschen an seine Ufer. Als attraktive Verbindungsmöglichkeit zwischen Nussdorf und Alberner Hafen wird er auch gerne von RadfahrerInnen frequentiert. Wenn viele NutzerInnen mit unterschiedlichen Interessen zusammen kommen, kann es aber hie und da zu Störungen oder sogar gefährlichen Situationen kommen.

Der FAIRness AKTIONstag am 8. Juli 2011 bot unterschiedliche Angebote für ein faires Miteinander. Walk-space.at sammelte gemeinsam mit der Radlobby IGF u.a. Verbesserungen zur Begegnung von Radfahrer- & FußgängerInnen. Neben persönlichen Gesprächen mit FußgängerInnen und RadfahrerInnen und einem Online-Feedbackbogen, wurden mittels einer „Stimmungswolke“ jene Themen ermittelt, die am meisten bewegen. Außerdem gab es für Interessierte wissenswerte Informationen über die Beobachtungs- und Befragungsaktion im Vorjahr.

Gemeinsame Aktionen wie jene am Donaukanal sind wichtig um Vorurteile zwischen diesen beiden sanften Mobilitätsformen auszuräumen, denn ein Miteinander statt ein Gegeneinander, als auch mehr Raum für diese beiden Mobilitätsformen, erhöht die Sicherheit für alle!

Details zum Projekt:
http://www.walk-space.at/startseitenartikel/aktionstag-fairness-am-donaukanal.html

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Zu Fuß während der Mobilitätswoche 2011

Im Rahmen der Mobilitätswoche von 16. bis 22.9.2011 erlebten die TeilnehmerInnen eine Entdeckungsreise zu Fuß durch Wiens schönste Durchhäuser wie den Sünnhof im 3. Bezirk. An zwei Tagen, am 20. und 21. September 2011 wurden gestalterische Lösungen für ein komfortables zu Fuß gehen, versteckte Wegeverbindungen, Abkürzungen entlang der Strecken erforscht. Mit großem Interesse diskutierten die teilnehmenden Personen vor allem die kleinräumigen Qualitäten wie die Elemente des Fußgänger-Checks.

Fußgehende sind wetterfest
Am ersten Tag musste sich die Gruppe wetterfest zeigen, aber trotzdem fanden sich an beiden Tagen erfreulicherweise jeweils circa 10 Personen bei den Rundgängen ein. Die Route führte von historisch gewachsenen Strukturen der Landstrasser Durchgänge bis zu Neugestaltungen, wie etwa den mit dem
Walk-space AWARD 2010 ausgezeichneten Jenny-Steiner-Weg in Wien Neubau. Die teilnehmenden FußgängerInnen bestätigten einmal mehr, dass dererlei qualitätsvolle Wegeverbindungen noch mehr Lust auf das umweltfreundlichste Verkehrsmittel machen: das Gehen!

Straßenräume einmal anders: blühend bunt!
Ein besonderes Highlight war heuer die Straßenmalaktion "Blühende Straße". Die Aktion hebt die Aufmerksamkeit für bunte lebenswerte Straßenräume für und mit Menschen.

Wir gratulieren herzlich den Gewinnern:

  • Gemeinde Dietach (OÖ),
  • Marktgemeinde Bad Goisern (OÖ),
  • VS Flaurling (T),
  • VS Höchst-Kirchdorf (V)

Fotos und Details siehe: http://doku.cac.at/bluehende_strassen.pdf

Weitere Highlights der Mobilitätswoche:
http://www.mobilitaetswoche.at/start.asp?ID=246175

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WISSEN:

Analyse der Verkehrsstatistik 2010 - Schwerpunkt Fußgänger-Sicherheit 
Die Hot Spots Teil 2:
Verunglückte FußgängerInnen in den "sichersten" politischen Bezirken Österreichs

Zu Fuß gehen hält fit und bringt Kraft und Lebensfreude Schritt für Schritt. Doch wo geht Mann oder Frau eigentlich am sichersten? Welche Gemeinden in Österreich haben die niedrigsten Verunglücktenzahlen bei FußgängerInnen. Wir haben genau hingesehen - eine Analyse zusammengestellt von Harald Frey.

Weiterlesen  »   NUR FÜR MITGLIEDER

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Best of Shared Space in NL  /  Begegnungszone in Biel (CH) 

Im Zuge der Fachtagung von "Fußverkehr Schweiz" zum Thema Querungen konnte die Begegnungszone am Hauptplatz Biel besichtigt werden (Film dazu siehe unten).

Programmdetails siehe:
http://www.fussverkehr.ch/unsere-themen/fachtagungen-fussverkehr/fachtagung-2011/

Auch bei der Fachexkursion der deutschen Stadt- und Regionalplaner (SRL) konnten beeindruckende niederländische Beispiele besichtigt werden. Die interessantesten Kurzfilme dazu:

     
     

 

Das Filmmaterial steht unseren Mitgliedern zur Verfügung – viel Vergnügen beim Anschauen!

 

Anschauen  »   NUR FÜR MITGLIEDER

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AUSBLICK:

SeniorenInnenprojekte - 2012

Vorträge, Workshops, Rundgänge für und mit ältere(n) Menschen:

Wir kommen 2012 gerne in Ihre Gemeinde bzw. Institution und geben Informationen rund um das Thema „zu Fuß gehen im höheren Alter", führen Fußgängerchecks, Vorträge und Rundgänge durch.

Kontaktieren Sie uns bitte für eine Terminvereinbarung bzw. zu den Details und Kosten für eine Pilot-Aktion: "SeniorInnenscouts" in Ihrer Institution.

Details zum Projekt:
http://www.walk-space.at/Zu-Fuss-im-hoheren-Alter/zu-fuss-im-hoeheren-alter.html

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Schritt für Schritt geht es gemeinsam in die richtige Richtung -

Transform the City - "mit Humor geht es sich leichter":

from parking space to park space:
http://www.youtube.com/watch?v=lySRP1DjDBE&noredirect=1

Herzlichen Dank für's Lesen, Informieren und
Ihre Unterstützung der konstruktiven Lobbyarbeit:

http://www.walk-space.at/Mitgliedschaft/mitglied-werden.html


Fußgängerfreundliche Grüße ! 

DI Dieter Schwab, Obmann
www.walk-space.at

  
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