AKTUELL:
Walk-space.at - Der Österreichische Verein für FußgängerInnen Arbeitsschwerpunkte
Auch dieses Jahr werden wir uns wieder für die Anliegen der FußgängerInnen einsetzen, das Thema konstruktiv und motivierend unter die Leute zu bringen - im Zuge dessen sind unter anderem folgende Vorhaben geplant:
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Newsletter / Infomail: Aktuelle Aktivitäten und wissenswerte Neuerungen rund um aktuelle Fußgängerthemen im vierteljährlich erscheinenden Newsletter für Vereinsmitglieder.
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Projektarbeit zur Verkehrssicherheit für FußgängerInnen, Novelle Richtlinien: Mitarbeit
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Vernetzungsaktivitäten „Good Practice zum Zu-Fuß-Gehen" national und international: Aufenthaltsqualität / Verweilen / gut unterwegs.
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Fachtagung zu Fuß 2011 (demnächst mehr)
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Angebot für interessierte Gemeinden: Ausstellung Good-Practice Projekte des Walk-space AWARDs
Weitere Infos: http://www.walk-space.at/images/stories/pdf/vereinsbrief2011.pdf
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NEU: Wissen Kompakt 4 - zu Fuß in Österreich 2010!
Im neu erschienenen Wissensband „Wissen Kompakt 4 – Zu Fuß in Österreich 2010“ finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten und interessantesten Fußgängerthemen 2010 aus unserer Vereinsarbeit. Außerdem ist wieder eine aktuelle grafische Aufbereitung der Verkehrssicherheit von FußgängerInnen enthalten.
Bei Interesse erhalten Sie diesen 50-seitigen Wissensband gegen eine Schutzgebühr von € 40,- (Mitglieder € 20,- ohne Zusendungsporto) übersendet.
Bestellungen an:
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Kurzfassung als PDF
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Walk-space AWARD 2010 – Good-practice Broschüre
Gute Lösungen für FußgängerInnen in Städten und Gemeinden Österreichs
Einen Auszug der Fülle an hochwertigen Fußgängerprojekten wird mit den Top 46 Beispielen in der Broschüre zum Walk-space AWARD 2010 präsentiert. Die Broschüre gibt eine umfassende Übersicht der eingereichten Projekte und stellt im Detail die interessantesten Beiträge auf 56 (A4-) Seiten vor. Einen kleinen Einblick können sie hier finden.
Die Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von € 9,- für Mitglieder; € 18,- für Nicht-Mitglieder bestellt werden (exklusive Zusendung).
Weitere Informationen zur Broschüre finden Sie auf dem Flyer sowie auf der Homepage.
Zum Walk-space AWARD 2010 – Landespreis Wien ist zusätzlich eine Broschüre mit den TOP 19 Wiener Projekten in einer eigenen Auflage erschienen. Die Wien-Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von € 9,- (exkl. Zusendung) bestellt werden.
Kontakt / Bestellung:
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Stadtgemeinde Tulln neues Mitglied

Walk-space.at freut sich ein neues Mitglied in der Kategorie Institutionen begrüßen zu können - die Stadtgemeinde Tulln. Für die Neugestaltung des Tullner Hauptplatzes erhielt die Stadtgemeinde Tulln auch den Walk-space AWARD 2010.
Link zum fussgängerfreundlichen Tullner Hauptplatz: http://www.walk-space.at/Walk-Space-Award/platzgestaltung-tulln.html
Städte und Gemeinden, die ebenfalls an einer Mitgliedschaft Interesse haben: http://www.walk-space.at/Mitgliedschaft/mitglied-werden.html
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Genderaspekte in der Mobilität - zu Fuß:
Gender meint nicht alleinig die biologischen Geschlechts-merkmale, sondern vor allem auch die sozialen Merkmale, welche in unserer Kultur verankert sind. Ob Mann oder Frau, jung oder alt werden täglich Wege in vielfältiger Weise (zu Fuß, mit dem Rad oder PKW, etc.) aufgrund zahlreicher Wegezwecke (Arbeit, Schule, Einkauf, Freizeit, Begleitwege, etc.) zurückgelegt. Diese Einflussfaktoren bestimmen vor allem die qualitativen Angebote der Mobilität.
„In unserer Gesellschaft werden das Einkaufen, das Begleiten von Kindern und älteren Menschen oder die Wege für andere (kranke, ältere) Menschen immer noch mehrheitlich von Frauen erledigt und auch von Frauen erwartet" fasst der VCÖ die aktuelle Problemlage zusammen (VCÖ 2009). In Zukunft sollte daher bei Verkehrsplanungen verstärkt auf die genderrelevanten Aspekte der Mobilität eingegangen werden.
Der erweiterte Genderbegriff wird in Zukunft wegen der demographischen Entwicklung in Österreich (Stichwort: "Golden Agers") bewirken, dass vor allem die Gruppe der älteren Menschen und deren Bedürfnisse für qualitätsvolle Fußgängerinfrastruktur an Bedeutung weiter zunehmen wird. Für ältere Menschen ist das Zufußgehen noch wichtiger als in den anderen Altergruppen - darüber hinaus ist auch der Frauenanteil in dieser Gruppe überdurchschnittlich.
in Kooperation mit: 
Walk-space.at empfiehlt in diesem Zusammenhang Mobilitätssensibilisierungen für Schulen und Fußgängeraudits bzw. Fußgängerchecks für Gemeinden.
Weiterlesen » http://www.walk-space.at/Walk-Space-Award/gender-sonderpreis.html
Bei Interesse an einer Mobilitätssensibilisierung / einem Audit: DI Martina Strasser |
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Fußgängercheck: mit Förderung möglich Ein Instrument für ein besseres Fußwegenetz

Ziel des Fußgängerchecks ist es, die Schwachstellen des Fußwegnetzes zu erkennen und Verbesserungsvorschläge anzuregen. Herzstück des Vorgehens ist eine gemeinsame Begehung bei der die Stärken und Mängel im Wegenetz erfasst werden.
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Erste Erkenntnisse können rasch und kostengünstig erfasst werden
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Personen aus unterschiedlichen Bevölkerungsschichten, welche das Gebiet täglich als FußgängerInnen kennen, mit ihren Erfahrungen einbeziehen
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Einbeziehung der zuständigen Stell en – unkomplizierte Lösungsfindung schon vor Ort – standardisiertes Vorgehen – kostengünstige Durchführung
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Der "Fußgänger-Check" kann lokales Wissen der FußgängerInnen mit verantwortlichen Behörden zusammen bringen und schafft so den Rahmen für einen Dialog
NEU:50 % der Kosten sind via klima:aktiv förderbar - wenn die ermittelten Maßnahmenbündel auch umgesetzt werden!
In Niederösterreich gibt es zusätzlich die Möglichkeit einer Unterstützung für Gemeinden durch den NÖ Verkehrssicherheitsfonds - bitte rechtzeitig beantragen!
Näheres im Infofolder!
Kontakt:
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Amtliches Kilometergeld für FußgängerInnen wurde für 2011 erhöht!
Seit dem 1.1.2011 beträgt das Kilometergeld für das zu Fuß gehen, ab einer Wegstrecke von mehr als zwei Kilometern, einheitlich 0,38 € je Kilometer (Anm.: bisher betrug das amtliche Kilometergeld für FußgängerInnen für den ersten bis fünften Kilometer je 0,233 € und ab dem sechsten Kilometer je 0,465 €).
Das Kilometergeld für Dienstreisen können Angestellte entweder beim Arbeitgeber in Rechnung stellen, oder bei der Arbeitnehmer-veranlagung als Werbungskosten gelten machen.
Als Dienstreisen gelten Wege zu beruflichen Zwecken, jedoch nicht der Weg vom Wohnort zum Hauptarbeitsplatz (für Selbständige ist auch dieser eine betriebliche Fahrt, die steuerlich abzugsfähig ist). Das gilt analog für das Radfahren.
Links: Beschlossenes Budgetbegleitgesetz mit Änderungen ab 2011 (S. 201, Punkt 9.) Steuerratgeber des BMF zum Download
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VERANSTALTUNGEN:
Seminar zur Verkehrsplanung und Verkehrsberuhigung in Gemeinden 14. April 2011 | Arcotel Hotel Nike, Untere Donaulände 9, 4020 Linz
Begegnungszonen, News von der Walk 21 in Den Haag, Qualitäten zu Fuß, Shared Space Beispiele, Fairnesszonen, FußgängerInnencheck, Sicherheit & Gehen, Gesundheit & Wellbeing, Geschäftstraßen "gut zu Fuß", ....
Das Seminar vermittelt Hintergrundwissen und Umsetzungsvorschläge zur nachhaltigen Verkehrsplanung für die FußgängerInnen in der Gemeinde / Stadt. Dabei werden die einzelnen Schritte von der Erstellung eines Verkehrskonzeptes bis hin zur konkreten Planung und Umsetzung von Fußgängerwege/-netzen sowie deren Integration in die kommunale Infrastruktur anhand von konkreten Beispielen veranschaulicht. Die TeilnehmerInnen erhalten somit einen kompakten und vor allem praxisorientierten Überblick über DEN Zukunftsbereich „FußgängerInnenmobilität“ sowie praktische Hinweise und Hintergrundwissen zur Planung und Umsetzung von entsprechenden Infrastrukturvorhaben in der eigenen Gemeinde / Stadt.
Das Seminar wird vom Zentrum für Verwaltungsforschung (KDZ) veranstaltet und von DI Dieter Schwab (Obmann von walk-space.at – Der österreichische Verein für FußgängerInnen) als Vortragender abgehalten.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.kdz.eu/de/verkehrsplanung-und-verkehrsberuhigung-der-gemeinde
Anmeldeschluss ist der 17.03.2011!
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Grenzen des Verkehrs, Verkehr ohne Grenzen? 18. - 20. März 2011 | Trier an der Mosel, Deutschland

Das Motto „Grenzen des Verkehrs, Verkehr ohne Grenzen?“ reflektiert die aktuelle verkehrs- und umweltpolitische Situation in Deutschland und Europa:
Die Regionen und ihre „Mutterländer“ sind schlecht auf die postfossile Mobilität vorbereitet. Hier wird der 18. BUVKO ein deutliches Signal setzen, indem er die typischen Herausforderungen und Chancen künftiger Mobilitätspolitik an internationalen, nationalen, regionalen und kommunalen Beispielen verdeutlicht.
Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.buvko.de/
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WISSEN:
PQN - Pedestrians' Quality Needs Qualitätsbedürfnisse von FußgängerInnen
Eine Zusammenfassung zum Thema Qualitäten für FußgängerInnen aus dem Endbericht des PQN (Pedestrians’ Quality Needs Project / COST - Projekt 358 über das Gehen), der bei der Walk 21 in Den Haag vorgestellt wurde.
Stefan Müllehner, walk-space.at, hat in diesem Beitrag für Sie die wichtigsten Eckpunkte zum Thema Qualitäten für FußgängerInnen aus dem Endbericht des PQN (Pedestrians’ Quality Needs Project) zusammengefasst. Außerdem gibt er einen Überblick, über den Stand der Dinge in Sachen zu Fuß gehen in Österreich, aus dem Country Report von Österreich, der im Rahmen des PQN-Projektes erstellt wurde.
Quelle: Methorst R., Monterde i Bort H., Risser R., Sauter D., Tight M. & Walker J. (2010), Pedestrian Quality Needs (PQN). Final Report of the COST Project 358, Cheltenham: Walk 21
Das PQN (Pedestrians’ Quality Needs Project) hat festgestellt, welche Faktoren Menschen dazu bewegen zu Fuß zu gehen. Der Endbericht gibt einen Überblick über die im Projekt bearbeiteten Themen, von Methoden zur Erfassung fußgängerrelevanter Daten, über objektive und subjektive Qualitäten, bis hin zu Zukunftsvisionen und den politischen Prozess. Der Bericht stellt eine Hilfestellung für Praktizierende und PolitikerInnen dar, um dem Fußgängerthema eine höhere Priorität zukommen zu lassen.
Im Endbericht des PQN wird bezüglich der benötigten Qualitäten für FußgängerInnen zwischen einer fachlichen (objektiven) und einer persönlichen (subjektiven) Sichtweise unterschieden. Die fachliche Sichtweise beschäftigt sich vor allem mit den aus Sicht von ExpertInnen notwendigen Qualitäten für FußgängerInnen im öffentlichen Raum, und versucht diese allgemein zu definieren. Die persönliche Sichtweise geht auf das Empfinden der FußgängerInnen ein, und versucht daraus benötigte Qualitäten und Bedürfnisse der FußgängerInnen unterschiedlicher Gruppen abzuleiten.
Weiterlesen » http://www.walk-space.at/images/stories/pdf/NL1_11_PQN_Zsf_Qualitaetsbeduerfnisse.pdf
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PQN - Pedestrians' Quality Needs Das COST-Projekt 358 über das Gehen - eine Zusammenstellung von R. Risser u. K. Ausserer
Eine verantwortungsbewusste Verkehrspolitik ist auf das Gehen ausgerichtet, weil das Gehen die Grundlage sämtlicher Mobilität ist. Im Beitrag erfahren Sie allgemeines zum Projekt und zu den im Projekt behandelten Themen und Fragestellungen wie z.B.:
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Wie viel wird tatsächlich gegangen?
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Wie sicher ist das Gehen?
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Wie viele Autofahrten könnten durch Fußwege ersetzt werden?
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Wie bringt man Personen zum Umsteigen vom Kfz auf das Gehen?
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Wie kann man Personen und Gruppen entgegen kommen, die auf das Gehen angewiesen sind?
Für Mitglieder steht der Text als Download zur Verfügung » http://www.walk-space.at/Mitgliedschaft/mitglied-werden.html
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Quelle: http://de.toonpool.com/cartoons/zu%20Fu%C3%9F_1628
Täglich eine halbe Stunde zu Fuß gehen - das 5 Jahre lang -
verlängert ihr Leben höchstwahrscheinlich um 1 Jahr!
Zu Fuß gehen ist daher die einzige Fortbewegungsart, in der Zeit
gewonnen wird - nämlich Lebenszeit.
Fußgängerfreundliche Grüße
DI Dieter Schwab, Obmann www.walk-space.at
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